Sind manche Menschen leichter programmierbar als andere? Was unsere DNA verrät
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Ermittle jetzt deinen Archetypen: www.identity-code.de/Archetypen
Sind manche Menschen tatsächlich leichter beeinflussbar, hypnotisierbar oder empfänglicher für Suggestionen als andere?
Nach meiner letzten Folge über MKULTRA ist bei mir eine Frage hängen geblieben, die ich fast noch spannender finde als das historische Programm selbst:
Warum reagieren Menschen überhaupt so unterschiedlich auf Suggestion, Hypnose und mentale Beeinflussung?
Und genau hier wird es genetisch interessant.
In dieser Folge schauen wir uns Forschung zu Genvarianten im Dopamin-, Oxytocin- und Serotoninsystem an und gehen der Frage nach, ob unsere Biologie mit beeinflussen könnte, wie stark wir auf Suggestionen reagieren, wie tief wir in innere Erfahrungen eintauchen und wie wir hypnotische Situationen erleben.
Dabei geht es unter anderem um COMT, OXTR und SLC6A4 und um die größere Frage, was diese Erkenntnisse für Hypnose, Autosuggestion, Affirmationen und persönliche Entwicklung bedeuten könnten.
Denn vielleicht suchen wir auch hier nach der falschen Antwort.
Vielleicht gibt es nicht das eine Gen, das einen Menschen „programmierbar“ macht.
Vielleicht besitzt jeder Mensch stattdessen ein individuelles biologisches Responsivitätsprofil:
Genetik × Persönlichkeit × Erfahrung × Erwartung × Kontext.
Und daraus entsteht eine ziemlich verrückte These:
Vielleicht sind wir tatsächlich alle programmierbar, aber eben nicht mit demselben Programm.
🎙️ Denke anders.