Was passiert, wenn wir aufhören, Sexualität als Leistung zu betrachten – und anfangen, sie als persönliche Entdeckungsreise zu sehen?
Darüber haben wir beim Sex Talk #3 mit der Autorin und Künstlerin Franziska Posh gesprochen.
Ein Gedanke hat uns dabei besonders begleitet:
Sexualität beginnt nicht erst im Bett.
Sie beginnt beim Wahrnehmen. Beim Spüren. Beim neugierigen Erkunden der eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen.
Gemeinsam haben wir darüber gesprochen,
warum Kreativität, Spiel und Neugier oft wertvoller sein können als jede „Technik“,
wie offene Kommunikation Nähe und Vertrauen schafft,
warum es Mut braucht, sich selbst und den eigenen Wünschen ehrlich zu begegnen,
und wie unterschiedlich Sexualität erlebt und gestaltet werden kann.
Besonders spannend war eine gemeinsame Übung, bei der wir unsere eigene Sexualität sichtbar gemacht haben. Die unterschiedlichen Bilder haben eindrucksvoll gezeigt: Es gibt nicht die eine Sexualität. Jede Person erlebt, entdeckt und gestaltet ihre Sexualität auf ihre ganz eigene Weise.
Franziska Posh hat dabei inspirierende Impulse aus ihrer künstlerischen Arbeit und aus ihren Gesprächen mit vielen Frauen geteilt und einen offenen Raum für Reflexion, Neugier und neue Perspektiven geschaffen.
Hör jetzt in die neue Podcast-Folge!
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