Die größte Gefahr für deine Selbstführung ist nicht der harte Rückschlag, sondern die sanfte Bequemlichkeit.
Wir verbringen unser Leben damit, Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wir streben nach Sicherheit, Wärme und maximaler Erleichterung. Doch was sich im Moment gut anfühlt, ist biologisch und psychologisch oft der Beginn eines Abbauprozesses. In dieser Folge untersuchen wir, warum Komfort kein neutraler Zustand ist, sondern ein langsames Gift für deine Resilienz.
Ein stoischer Blick auf unser modernes Leben zeigt: Wer keine Widerstände überwindet, signalisiert seinem System, dass Kapazitäten unnötig sind. Die Folge ist Atrophie – körperlich wie mental.
In dieser Folge besprechen wir:
• Die Biologie der Atrophie: Warum dein Körper und Geist alles abbauen, was nicht gefordert wird.
• Stoizismus & Askese: Wie du durch „gewollte Unbequemlichkeit“ deine innere Freiheit zurückgewinnst.
• Die Komfortzonen-Falle: Warum psychisches Wachstum nur an der Grenze zum Unbehagen stattfindet.
• Praktische Hormesis: Wie du kleine, kontrollierte Stressoren nutzt, um deine Statik zu verstärken.
Schluss mit der Suche nach dem leichtesten Weg. Werde zum Architekten deiner eigenen Belastbarkeit und lerne, warum Widerstand die notwendige Bedingung für ein souveränes Leben ist.
Timestamps: Intro: Das Missverständnis von Erfolg und Bequemlichkeit
Biologische Atrophie: Use it or lose it
Stoische Übungen: Verzicht im Überfluss
Praktische Anwendung: Hormesis in der Selbstführung
Fazit: Die Unbequemlichkeit als Kompass
Bleib bei dir. Bleib wachsam gegenüber dem Komfort.
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