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Rushd Hour – Der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee

Rushd Hour – Der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee

著者: Tugay Saraç Seyran Ates
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Zwischen Glauben, Gesellschaft und digitaler Lebenswelt schafft Rushd Hour Raum für Perspektiven und Diskussionen. Rushd Hour ist der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee. Host Tugay Saraç spricht mit Menschen aus Politik, Wissenschaft, Religion, Kultur und Social Media über die Fragen, die junge Menschen heute wirklich beschäftigen: Identität, Zugehörigkeit, Demokratie, Religion, Social Media, Radikalisierung, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In einer Zeit, in der Algorithmen oft lautere Stimmen belohnen als differenzierte Perspektiven, setzt Rushd Hour auf echte Gespräche statt Schlagworte. Persönlich, kritisch und nah an den Lebensrealitäten muslimischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Der Podcast bietet Orientierung ohne Belehrung, fördert selbstständiges Denken und schafft Raum für Perspektiven, die in öffentlichen Debatten oft zu kurz kommen. Dabei geht es nicht um fertige Antworten, sondern um die richtigen Fragen. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf allen Podcast-Plattformen sowie als Videopodcast. Mehr zur Ibn Rushd-Goethe Moschee: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ Abonniert den Podcast und folgt uns auf Social Media! 👉 Instagram: https://www.instagram.com/rushdhour_podcast/ 👉 TikTok: https://www.tiktok.com/@rushdhour_podcastIbn Rushd-Goethe Moschee スピリチュアリティ 政治・政府 政治学 社会科学
エピソード
  • CSD Berlin nach dem Anschlag: Warum Demokrat:innen jetzt zusammenstehen müssen
    2026/07/30
    Der Anschlag auf den Berliner CSD 2026 hat viele Menschen erschüttert. Eine Demonstration, die für Sichtbarkeit, Freiheit und Menschenrechte steht, wurde zum Ziel eines gewaltsamen Angriffs. Diese Sonderfolge von Rushd Hour ist deshalb keine klassische Podcast Episode, sondern eine persönliche Einordnung der Ereignisse und ihrer Folgen. Tugay Sarac und Seyran Ateş sprechen über ihre Gedanken nach dem Anschlag. Sie berichten von ihren Erlebnissen rund um das CSD Wochenende, vom interreligiösen Pride Gottesdienst, von den Stunden nach der Tat und von der Frage, welche Verantwortung Politik, Zivilgesellschaft und jede einzelne Person jetzt tragen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Demokratinnen und Demokraten gemeinsam auf extremistische Gewalt reagieren können. Die Folge thematisiert die Bedeutung einer klaren Haltung gegenüber allen Formen des Extremismus und plädiert dafür, islamistische Ideologien ebenso konsequent zu benennen wie rechtsextreme Bedrohungen. Gleichzeitig geht es um die Rolle von Schulen, Sozialarbeit und politischer Bildung sowie darum, warum Widerspruch gegen menschenfeindliche Ideologien ein zentraler Bestandteil demokratischer Kultur ist. Darüber hinaus sprechen wir über Zusammenhalt. Der Anschlag darf nicht dazu führen, dass sich demokratische Kräfte gegeneinander ausspielen lassen. Stattdessen braucht es Solidarität mit den Betroffenen, Schutz für queere Menschen und den gemeinsamen Einsatz für eine offene Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar sind. Diese Folge versteht sich als Einladung zum Nachdenken und als Appell, demokratische Werte aktiv zu verteidigen. Denn eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit stellen. Wenn euch diese Folge bewegt hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Teilt die Episode mit Menschen, die sich für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Bildung interessieren. Moderation:
Tugay Sarac und Seyran Ateş Website: 
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    19 分
  • Queere Safe Spaces in Berlin: Warum Begegnung wichtiger denn je ist
    2026/07/16
    Was macht einen Ort zu einem echten Safe Space? Und warum braucht es heute mehr denn je Räume, in denen Menschen unabhängig von ihrer Identität willkommen sind? In dieser Folge von Rushd Hour ist Danjel Zarte zu Gast. Er ist Gastronom, Betreiber der Berliner Locations Große Freiheit 114, Hoven und Kleine Freiheit sowie Gründer des Vereins Queer & Friends. Mit seinen Projekten schafft er Orte der Begegnung, an denen Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern täglich gelebt wird. Host Tugay und Daniel sprechen darüber, wie die Idee eines All Gender Safe Spaces entstanden ist und warum sie anfangs auch innerhalb der queeren Community auf Widerstand gestoßen ist. Danjel erzählt, weshalb für ihn Offenheit wichtiger ist als Ausgrenzung und warum echte Begegnung nur dort entstehen kann, wo Menschen sich ohne Angst zeigen können. Außerdem geht es um die Herausforderungen, denen queere Orte heute begegnen. Danjel berichtet von Anfeindungen, Angriffen und persönlichen Belastungen, erklärt aber auch, warum ihn genau diese Erfahrungen motivieren, weiterzumachen und neue Projekte ins Leben zu rufen. Die beiden sprechen über die Bedeutung von Community, über Drag Lesungen für Kinder, über Sichtbarkeit, Verantwortung und darüber, warum Aufklärung für ihn der wichtigste Weg zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt ist. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Berlin selbst. Wie verändert sich die Stadt? Welche Rolle spielen unabhängige Gastronomie, Kultur und queere Orte für das Lebensgefühl der Hauptstadt? Und was braucht es, damit Berlin auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Vielfalt gelebt werden kann? Eine persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Folge über Mut, Gemeinschaft und die Frage, wie wir Räume schaffen können, in denen Menschen sich angenommen fühlen Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify oder eurer Podcast Plattform und lasst uns gerne eine Bewertung da. So helft ihr dabei, wichtige Gespräche über Identität, Religion und gesellschaftlichen Zusammenhalt noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Links zur Episode Gast: Danjel Zarte Instagram: https://www.instagram.com/danjelzarte/ Website: Große Freiheit 114 https://www.grosse-freiheit-114.de/ Weitere Links:
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    41 分
  • Queer, muslimisch und sichtbar: Berfin Celebi über Identität und Social Media
    2026/07/02
    Was bedeutet es, gleichzeitig queer, muslimisch, kurdisch und in der Öffentlichkeit sichtbar zu sein? Wie verändert Social Media den Blick auf die eigene Identität? Und warum suchen gerade junge Menschen auf Plattformen wie TikTok nach Orientierung? In dieser Folge von Rushd Hour ist Berfin Celebi, vielen besser bekannt als „Kurdische Queen“, zu Gast. Als Sozialarbeiterin, Content Creatorin und Referentin beschäftigt sie sich seit Jahren mit den Themen queere Identität, Islam, Diversität und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Gemeinsam mit Host Tugay spricht sie über ihren persönlichen Weg, ihre Erfahrungen in den sozialen Medien und die Verantwortung, die mit öffentlicher Sichtbarkeit einhergeht. Berfin erzählt, wie sich ihr Leben verändert hat, seit sie ihre Geschichte öffentlich teilt. Sie berichtet von positiven Begegnungen, aber auch von Hasskommentaren, Anfeindungen und der Belastung, ständig Projektionsfläche für andere Menschen zu sein. Das Gespräch zeigt, wie Social Media einerseits Sichtbarkeit und Gemeinschaft schaffen kann, andererseits aber auch Vorurteile verstärkt und persönliche Grenzen verschwimmen lässt. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie junge Menschen im Internet nach Identität und Zugehörigkeit suchen. Gemeinsam diskutieren Berfin und Tugay, warum extremistische Akteurinnen und Akteure soziale Netzwerke so erfolgreich nutzen, welche Mechanismen hinter ihrer Ansprache stehen und weshalb Medienkompetenz und kritisches Denken heute wichtiger denn je sind. Gleichzeitig sprechen sie über die Verantwortung liberaler Stimmen, eigene Perspektiven sichtbar zu machen und Räume für offene Gespräche zu schaffen. Auch Themen wie Transidentität, Queerfeindlichkeit, Religion, Zugehörigkeit und das Leben zwischen verschiedenen Identitäten nehmen in dieser Episode viel Raum ein. Berfin beschreibt, wie sie ihren Platz als Muslimin gefunden hat und warum sie zwischen Religion und den Menschen, die Religion unterschiedlich auslegen, bewusst unterscheidet. Dabei wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft, Empathie und gegenseitiger Respekt für ein friedliches Zusammenleben sind. Eine Folge über Identität, Sichtbarkeit, gesellschaftliche Verantwortung und die Frage, wie wir auch bei schwierigen Themen miteinander im Gespräch bleiben können. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify und überall dort, wo es Podcasts gibt. Folgt uns außerdem auf unseren Social-Media-Kanälen, damit ihr keine neue Folge verpasst. Links zur Folge Gast: Berfin Celebi (Kurdische Queen) Instagram: https://www.instagram.com/kurdischekween/ TikTok: https://www.tiktok.com/@kurdischekween Weitere Links zur Ibn Rushd-Goethe Moschee und unserem Podcast:
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    1 時間 2 分
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