Rezension: Die Schwarzgeherin von Regina Denk
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Die Schwarzgeherin ist ein Roman über über Selbstbestimmung und Freiheit und den Preis, den wir dafür zahlen. Es geht um Theres, die sich Ende des 19. Jahrhunderts dazu entschließt, die sichere Dorfgemeinschaft zu verlassen und ihre Tochter alleine großzuziehen. Dafür flüchtet sie in die tiroler Hochalpen. Denn sie wollte nicht ihren Jugendfreund Leopold heiraten und erwartete ein Kind von einem Fremden, in den sie sich verliebt hatte.
Die Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen und wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven. Als Allegorie für die Unmöglichkeit von Freiheit nutzt Denk ein Adlerweibchen, das über allem schwebt und beobachtet. Wir wünschen uns frei zu sein wie ein Adler, aber ist auch er wirklich frei?
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