エピソード

  • Die Geometrie des Vertrauens
    2026/04/12
    „Haben Sie schon mal nachts in den Himmel geschaut und absolut nichts gesehen? Keine Sterne, nur Dunkelheit. Vielleicht dachten Sie, es sei bewölkt – aber was, wenn Sie einfach nur unter einem Dach standen?“ In dieser 16. Episode schlägt Andreas Manfred Lehmann eine Brücke, die auf den ersten Blick unmöglich scheint: Von der präzisen Logik der Haustechnik und den Kommunikationsmodellen einer Vera F. Birkenbihl bis hin zur jahrtausendealten heiligen Geometrie der „Blume des Lebens“. Andreas, der selbst Jahrzehnte damit verbrachte, die Systeme im Außen zu reparieren, nimmt uns mit auf seine persönliche Reise vom „Hochleistungs-Leerlauf“ hin zur inneren Meisterschaft. Er erklärt, warum wir nicht einfach nur Statistiken in einer fremden Welt sind, sondern die Architekten unseres eigenen Multiversums. In dieser Folge erfährst du: Das Dach über dem Kopf: Warum unsere festen Meinungen und Gewohnheiten uns oft den Blick auf die unendlichen Möglichkeiten versperren. Die 6 Punkte der Peripherie: Wie die Geometrie der Blume des Lebens uns zeigt, mit welchen Themen und Menschen wir uns wirklich umgeben – und wie wir diese aktiv „rendern“. Die 100-Prozent-Regel: Warum nichts in deinem Leben wirklich präsent ist, solange du nicht mit ihm interagierst. Vom Haustechniker zum Blitzableiter: Wie Andreas seine Erfahrung als Elektromonteur nutzt, um den energetischen Schaltplan des Lebens zu erklären. Das Highlight dieser Episode: Andreas teilt ein besonderes Experiment mit uns: Seinen Song „Geometrie des Vertrauens“. Erstellt mit seiner eigenen Stimmen-Persona, ist dieses Lied mehr als nur Musik – es ist eine akustische Navigationshilfe durch das Netz der Möglichkeiten. Ein Ruf aus dem Inneren, der uns daran erinnert: „Es ist immer eine Möglichkeit da. Und es ist fast nie so, wie es im ersten Moment erscheint.“ Komm mit unter dem Dach hervor. Es ist Sonntag, 18:30 Uhr – die perfekte Zeit, um das eigene Leuchten zu entdecken. „Ich bin ein Teil des Ganzen – und damit bin ich das Ganze.“
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    27 分
  • Frühlings-Erwachen
    2026/04/05
    Der Frühling ist kein sanftes Streicheln der Natur – er ist eine Explosion. In dieser Folge von „Qigong und eine Tasse Tee“ blickt Host Andreas hinter die Kulissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und das Element Holz. Erfahre, warum Frustration und Zorn oft nur unterdrückte Schöpferkraft sind und wie du die Energie des „Grünen Drachen“ (Qing-Long) für dich nutzt. Lerne durch die Geschichte von General Wei, warum Weichheit mächtiger ist als harter Stahl, und rekalibriere deine Vision mit der praktischen „Augen-Praline“ – einer Übung für mehr Klarheit in einer digitalen Welt. Es ist Zeit, die Rüstung abzulegen und zu wachsen. Zur Übung: 1. Die Hitze des Schmieds: Setz dich aufrecht hin oder bleib locker stehen. Spüre die immense Kraft, die wir heute gemeinsam erschaffen haben. Jetzt reibe deine Handflächen kräftig aneinander. Schneller. Fühle die Reibung, fühle das Feuer. Lass sie heiß werden, richtig heiß. Das ist die Energie von Qing-Long in deinen Händen. Das ist pures Yang, das bereit ist, den Nebel zu vertreiben. 2. Der Tempel der samtigen Schwärze: Lege deine heißen Handteller nun über deine geschlossenen Augen. Berühre die Lider nicht, schaffe nur einen hohlen Raum. Verschränke die Finger auf deiner Stirn. Atme tief ein. Stell dir vor, wie du eine absolute, samtige Schwärze erschaffst. In diesem Moment gibt es keinen Monitor, kein Blaulicht, keine To-do-Liste. Da ist nur du und diese heilende Dunkelheit. Fühle, wie die Hitze deiner Hände direkt in deine Augenhöhlen strahlt und den energetischen Nebel dort einfach auflöst. Deine Augen „trinken“ diese Wärme. 3. Der Blick des Adlers: Hinter deinen geschlossenen Lidern, in dieser wohligen Dunkelheit, lass deine Augen nun wandern. Nicht hektisch, sondern mit der Majestät eines Adlers, der sein Territorium überblickt. Schau weit nach oben in den Himmel deines Schädels. Schau tief hinunter in die Erde deines Kiefers. Schau weit in die Horizonte deiner Ohren. Rolle deine Augen in einem riesigen, langsamen Kreis. Spüre, wie die Muskulatur hinter den Augen loslässt. Wie der Druck weicht. Der General nimmt seine Rüstung ab. Er fängt an, wieder Raum wahrzunehmen. 4. Das Licht trinken: Nimm die Hände jetzt ganz langsam weg, aber lass die Augen noch einen Moment geschlossen. Wenn du sie jetzt öffnest, dann blinzle ganz sanft, so als würdest du das Licht der Welt zum ersten Mal sehen. Und jetzt der entscheidende Schritt: Schau nicht auf das, was nah vor dir liegt. Such dir den weitesten Punkt, den du finden kannst. Schau aus dem Fenster. Such das Grün eines Baumes oder das unendliche Blau des Himmels.
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    31 分
  • Der ungespannte Bogen
    2026/03/29
    Der ungespannte Bogen – Warum Loslassen deine größte Stärke ist In dieser Folge von „Qigong und eine Tasse Tee“ tauchen wir tief in das Paradoxon der Kraft ein. Anstatt über Zeitmanagement und noch mehr Effizienz zu sprechen, widmen wir uns der Kunst des heilsamen Lösens – im Qigong bekannt als „Song“. Andreas erzählt die Geschichte des Jägers Chen, der seinen Bogen so unerbittlich gespannt hielt, dass er beinahe seine wahre Kraft verlor. Durch diese Parabel und die Weisheiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfährst du: Jing & Qi: Warum ständiger Hochdruck dein „energetisches Sparkonto“ plündert. Die Hypnose der Hochleistung: Wie wir verlernen, die Sehne zu entspannen, und was das für unseren Körper bedeutet. Praktische Impulse: Wie du „Song“ mitten im stressigen Alltag – im Auto, im Büro oder an der Haustür – finden kannst. Nimm dir eine Tasse Tee und lerne, warum eine Pause keine verlorene Zeit ist, sondern die wichtigste Investition in deine Lebensenergie. Denn nur ein Holz, das ruhen darf, behält die Kraft für den perfekten Schuss.
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    32 分
  • Der Eiswürfel-Trick & die TCM-Pseudo-Akrobaten
    2026/03/22
    „Leg einen Eiswürfel in deinen Nacken und dein Stress ist für immer weg...“ – Hast du diesen viralen TCM-Tipp auch schon in deiner Timeline gesehen? In dieser Episode verlassen wir den lauten Zirkus der leeren Versprechungen und räumen mit der Lüge vom schnellen Glück auf. Andreas seziert den viralen „Eiswürfel-Trick“ am Punkt Feng Fu (Du 16) und erklärt aus Sicht eines Qigong-Lehrers und Vitality Coaches, warum Schockfrostung im Nacken kein genialer Wellness-Hack ist, sondern ein gefährliches Attentat auf deine Lebensenergie (Jing). Erfahre, warum dein Körper kein TikTok-Experiment und Gesundheit kein Zirkustrick ist, sondern ein ehrliches Handwerk namens Gong Fu. In dieser Folge entdeckst du: Anatomie statt Marketing-Bullshit: Was energetisch wirklich passiert, wenn du deine wichtigste Schaltzentrale im Nacken einfrierst. Das Meer des Yang: Warum ein Eiswürfel auf dem Lenkergefäß wie ein Schneesturm in deiner Körperheizung wirkt und deine „Lebensbatterie“ plündert. Die Falle der Algorithmen: Warum wir in der Erschöpfung nach „magischen Knöpfen“ suchen und wie TCM-Pseudo-Akrobaten diese Sehnsucht schamlos ausnutzen. Dein innerer Vitality-Filter: Drei glasklare Warnsignale, an denen du gefährliches Halbwissen im Netz sofort erkennst. Hör rein und lerne, warum echte Verbesserung immer liebevoll und geduldig sein muss – und niemals schockierend. Werde vom Opfer der Klick-Gier zum Meister deines eigenen Handwerks. Bleib bei dir, bleib warm und vertraue deiner Natur.
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    44 分
  • Der Stau – Dein unbequemer Zen-Meister
    2026/03/15
    Du bist unterwegs, hast einen Plan und plötzlich: Stillstand. Rote Bremslichter, flimmernder Asphalt und der Puls steigt. Wir alle kennen diesen modernen Albtraum. Doch was, wenn der Verkehrsstau kein ärgerliches Hindernis ist, sondern genau in diesem Moment dein Leben stattfindet? In dieser neuen Folge von „Qigong und eine Tasse Tee“ lade ich dich ein, den Stau mit völlig neuen Augen zu betrachten. Wir schauen uns an, was in unserem Körper passiert, wenn wir „wollen, aber nicht können“ (die sogenannte Leber-Qi-Stagnation) und wie wir unser Auto von einer Stress-Falle in eine fahrbare Klosterzelle verwandeln. In dieser Episode erfährst du: Warum dein Körper im Stau reagiert, als würde er von einem Säbelzahntiger gejagt. Wie du den Widerstand aufgibst und die Alchemie der Energiearbeit nutzt. 3 praktische Notfall-Werkzeuge fürs Auto: Der Anker-Atem, die Schulter-Schmelze und der Panorama-Blick. Warum der Stau auf der Autobahn oft eine perfekte Metapher für festgefahrene Situationen in unserem Leben ist – und warum das Prinzip des Wu Wei (Handeln durch Nicht-Handeln) hier die Lösung ist. Die eigentliche Meisterschaft zeigt sich nicht im stillen Tempel, sondern mitten im Lärm. Mach es dir bequem und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir im Stillstand lebendig bleiben. Komm gut an – vor allem bei dir selbst! Dein Andreas
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    27 分
  • Wollen Filme wirklich nur unterhalten
    2026/03/08
    Sind Filme wirklich nur Unterhaltung? Oder können sie uns auf einer tieferen Ebene berühren, uns etwas über das Leben und über uns selbst zeigen? In dieser Episode von „Qigong und eine Tasse Tee“ lade ich dich ein, Filme einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Weg von Blockbustern, Effekten und Popcorn – hin zu der Frage, was zwischen den Bildern geschieht. Denn manche Geschichten wirken wie ein Spiegel: Sie bringen etwas in uns zum Klingen, erinnern uns an Wahrheiten, die wir im Alltag oft überhören, und stellen uns leise, aber kraftvolle Fragen. Aus der Sicht von Qigong, der Traditionellen Chinesischen Medizin und meiner eigenen Erfahrung spreche ich darüber, warum bestimmte Filme eine so tiefe Resonanz in uns auslösen können. Wir werfen einen Blick auf drei besondere Filme – „The Shift“, „Peaceful Warrior“ und „A World Beyond“ – und entdecken, welche Botschaften sie über Bewusstsein, inneren Wandel und die Kraft unserer Aufmerksamkeit transportieren. Am Ende geht es um eine einfache, aber entscheidende Erkenntnis: Wenn wir lernen, mit offenen Augen und offenem Herzen zu schauen, kann selbst ein Film zu einem Lehrer werden – zu einem Moment der Begegnung mit uns selbst. Mach dir eine Tasse Tee, lehn dich zurück und begleite mich auf eine kleine Reise zwischen Leinwand, Philosophie und innerer Energie. Vielleicht wirst du beim nächsten Film nicht nur eine Geschichte sehen – sondern auch ein Stück von dir selbst entdecken.
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    32 分
  • Online vs. Präsenz
    2026/03/01
    Wir leben in einer Zeit der absoluten Verfügbarkeit. Ein Klick – und jahrtausendealtes Wissen liegt vor uns. Qigong-Videos, Zoom-Kurse, digitale Meister aus aller Welt. Alles ist da. Jederzeit. Überall. Aber ist Verfügbarkeit schon Erfahrung? In dieser Episode gehe ich der Frage nach, was der entscheidende Unterschied zwischen Online-Lernen und Präsenzunterricht wirklich ist. Es geht nicht um Technik. Nicht um Bequemlichkeit. Und auch nicht um „richtig“ oder „falsch“. Es geht um Tiefe. Anhand einer einfachen Metapher – einer Tasse Tee – erforschen wir den Unterschied zwischen Information und Verkörperung. Zwischen Landkarte und Territorium. Zwischen Liebesbrief und Umarmung. Was passiert mit unserem Qi, wenn wir vor einem Bildschirm üben? Was entsteht, wenn Menschen gemeinsam in einem Raum atmen? Und warum lässt sich echte Resonanz nicht digitalisieren? Diese Folge ist eine Einladung, deine eigene Praxis zu hinterfragen – und vielleicht neu zu entscheiden, wie tief du wirklich gehen willst. Trinkst du nur vom Wissen über den Tee? Oder nimmst du die Schale in beide Hände? Eigenproduktion
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    36 分
  • Die Energie-Praline - Teil Zwei
    2026/02/22
    Eigenproduktion Vier Minuten für die Ewigkeit: Die Reise in deinen inneren Tempel Kennst du die „Büro-Hypnose“ am Nachmittag? Wenn die Zeit zu Gummi wird, der Fokus stumpf ist und der Griff zum Kaffee oder zur Schokolade wie der letzte Rettungsanker wirkt? In dieser Folge füllen wir die „Energie-Praline“ mit Leben. Andreas nimmt dich mit auf eine vier-minütige mentale Reise, basierend auf der klassischen 10er Tai-Chi-Form. Erfahre, wie du mit der Kraft deiner inneren Bilder (Yi) dein Nervensystem beruhigst und neue Lebenskraft (Qi) weckst – ganz ohne technische Anleitung oder Leistungsdruck. In dieser Episode entdeckst du: Warum Bilder oft besser wirken als Worte. Die 10 „Geschmacksrichtungen“ der Form: Vom Abwehren der Geist-Affen bis zum Öffnen des Tempeltors. Wie du dein Ego überlistest und dir eine „homöopathische Dosis Freiheit“ schenkst. Schließ die Augen (außer du fährst gerade Auto!), steh kurz auf und betritt dein inneres Territorium. Es ist ab sofort deine Form. „Hinweis: In dieser Folge vertiefen wir die Praxis der Energie-Praline. Für die theoretischen Hintergründe zum Jing und Yang-Erschöpfung hör dir gerne vorab Episode 08 an.“ Mehr erfahren: [Link zur Homepage]
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    38 分