エピソード

  • Unverzichtbar: Vernetzung von Pflegefamilien
    2026/05/01
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland. Heute sprechen wir mit Kindernest e.V. – dem Verein der Pflege- und Adoptiveltern in Leipzig und Umgebung. Wir freuen uns besonders, Juliana Förster, stellvertretende Vorsitzende, begrüßen zu dürfen. Seit drei Jahrzehnten begleitet Kindernest e.V. Familien, engagiert sich ehrenamtlich und vernetzt Erziehungsstellen, Pfle­ge- und Adoptivfamilien. In dieser Folge geht es um Vernetzung, Alltagsunterstützung und die Bedeutung von Austausch – damit kein Kind oder Familie allein durch schwierige Situationen gehen muss.
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 103 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!
    - Stell dich doch gerne kurz vor - und vielleicht kannst du einen Überblick geben, wie du zu Kindernest e.V. gekommen bist?
    - Interessant ist es natürlich auch etwas über eure Vereinsgeschichte zu erfahren. Seit wann besteht ihr, und wie hat sich der Verein in den letzten 30 Jahren entwickelt?
    - Sind denn wirklich alle Funktionen im Verein ehrenamtlich besetzt?
    - Aufgaben im Alltag – Welche konkreten Unterstützungsangebote bietet ihr Pflegeltern und Adoptivfamilien? Wie sieht typischerweise ein Unterstützungs‑ oder Begleitprozess aus?
    - Vernetzung – Warum ist Vernetzung aus eurer Sicht so wichtig? Welche Vernetzungsangebote bietet ihr aktuell an? Und welche weiteren Netzwerkpartner wären für euch besonders hilfreich?
    - Begleitung zu Gesprächen – Inwiefern begleitet ihr Pfle­gefamilien zu Gesprächen, Terminen oder Ämtern? Welche Grenzen seht ihr dabei?
    - Kommunikationswege – Welche Kanäle nutzt ihr (Social Media, Treffen, Pflege­elternabende)?
    - Zielgruppe – Welche Familienformen deckt ihr ab (Bereitschaftspflegefamilien, Erziehungsstellen, Pflegefamilien, Adoptivfamilien)? Welche speziellen Bedürfnisse habt ihr in Leipzig und Umfeld?
    - Aufnahmegespräche – Warum können Aufnahmegespräche manchmal lang sein? Welche Inhalte werden häufig berichtet, wo seht ihr einen Mehrwert durch längere Gespräche?
    - Erfolge und Herausforderungen – Was sind aus eurer Sicht bisherige Erfolge, und vor welchen Herausforderungen steht ihr aktuell?
    - Alltagstaugliche Unterstützung – Welche Hilfen gibt es im Alltag (Ärzte, Spezialisten, Ansprechpartner), und wie könnt ihr Familien dabei unterstützen, den passenden Kontakt zu finden?
    - Welche Angebote habt ihr für Kinder aus Pflegefamilien?
    - Welchen Impuls oder Tipp möchtet ihr unseren Hörerinnen und Hörern mit auf den Weg geben?

    Hier finden Sie das Kindernest online: https://kindernest-ev.de/

    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    32 分
  • Kreative Kommunikation mit Kindern
    2026/04/03
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 102 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeweils am ersten Freitag im Monat um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!

    In dieser Episode reden wir mit einer Kollegin von uns - Steffi Fuchs. Sie ist Fachberaterin im St. Elisabeth-Verein und betreut Pflegefamilien und Pflegekinder. Sie ist Spezialistin für kreative Kommunikation mit Kindern und wir freuen uns, sie in dieser Episode bei uns zu haben!

    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    40 分
  • Katja Belenkij - Arbeit im Verein
    2026/03/06
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland.
    Heute freue ich mich auf ein Gespräch, das uns persönlich besonders wichtig ist, denn wir sprechen mit einer Kollegin, die im selben Feld und beim selben Arbeitgeber arbeitet wie wir, nur in einer anderen Region Deutschlands.
    Zu Gast ist Katja Belenkij, Fachberaterin für Pflegefamilien in Sachsen und Thüringen. Katja begleitet Pflegeeltern auf ihrem Weg von den ersten Gedanken, ein Kind aufzunehmen, bis hin zu den vielen Fragen, die sich im Alltag ergeben.
    Wir sprechen heute darüber, wie Menschen Pflegefamilie werden, was es bedeutet, Pflegefamilie zu sein, und wo sich unsere Erfahrungen als Kolleg*innen vielleicht ähneln, oder auch unterscheiden.
    Herzlichen willkommen Katja!

    - Katja, wir sind ja beim St. Elisabeth-Verein in der Beratung und Begleitung von Pflegefamilien tätig, nur du eben in einem anderen Bundesland. Bevor wir über den Alltag sprechen: wie lange bist du schon in dem Bereich tätig und wie bist du denn damals zu dieser Arbeit gekommen? War das für dich ein beruflicher Zufall oder eher eine bewusste Entscheidung?
    - Wenn du an deine tägliche Arbeit denkst – was sind die Momente, in denen du merkst: Genau deshalb mache ich das?
    - Wir erleben ja immer wieder, dass Menschen sagen: „Ich würde ja gern, aber ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Wie erlebst du diese erste Phase, wenn Interessierte auf euch zukommen?- Gibt es bestimmte Fragen oder Sorgen, die dir immer wieder begegnen?
    - Was würdest du sagen, worauf sollte man besonderen Fokus legen in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Pflegefamilie werden“?
    - Wenn eine Familie dann ein Kind aufgenommen hat, beginnt ja eigentlich erst der „echte“ Alltag. Was erleben die Familien, die du begleitest, am häufigsten als Herausforderung?- Ich finde ja immer spannend, wie unterschiedlich Familien mit denselben Themen umgehen. Erlebst du das ähnlich in deiner Region?
    - Was sind für dich die schönsten Momente in der Begleitung, also die Augenblicke, in denen du denkst: Das war jetzt richtig wertvoll?
    - Du arbeitest in Sachsen und Thüringen. Spürst du regionale Unterschiede, was die Bereitschaft oder die Haltung gegenüber Pflegekindern betrifft?- Gibt es Themen, die in deiner Region besonders präsent sind oder sich in den letzten Jahren verändert haben?
    - Und wenn du unsere Arbeitsfelder vergleichst, was würdest du sagen, verbindet uns trotz der regionalen Unterschiede am meisten?
    - Wir wissen, dass Pflegefamilien sehr viel leisten. Was würdest du sagen: Was brauchen sie am meisten von uns als FachberaterInnen?- Wie gelingt es dir, Familien zu stärken, wenn sie an ihre Grenzen kommen?
    - Und was kann die Gesellschaft insgesamt tun, um Pflegefamilien mehr Wertschätzung entgegenzubringen?- Wenn du zurückblickst: Was hat sich in deiner Arbeit mit Pflegefamilien in den letzten Jahren verändert, vielleicht auch in deiner eigenen Haltung?- Was wünschst du dir für die Zukunft der Pflegekinderhilfe gerade für Menschen, die überlegen, diesen Weg zu gehen?- Und zum Abschluss: Wenn du einem Paar oder einer Einzelperson, die gerade mit dem Gedanken spielt, Pflegefamilie zu werden, nur einen Satz mitgeben könntest – wie würde der lauten?
    続きを読む 一部表示
    44 分
  • Bertram Kasper - Gelassen älter werden als Pflegefamilie
    2026/02/06
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 100 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!Herzlich willkommen zur 100 Folge von Pflegefamilien Deutschland. Schön, dass ihr wieder dabei seid.Heute sprechen wir über ein Thema, das viele von uns betrifft… vielleicht nicht immer laut ausgesprochen, aber doch immer wieder präsent: Wie gelingt es, als Pflegefamilie gelassen älter zu werden? Wie können wir gut für uns sorgen - körperlich, mental und auch finanziell - während wir weiterhin für andere da sind?Unser heutiger Gast ist Bertram Kasper. Er ist Coach, Autor und Experte für achtsames und gelassenes Älterwerden. Mit ihm wollen wir darüber sprechen, wie Pflegeeltern ihre Energie bewahren können, wie sie mit Veränderungen umgehen und wie es gelingt, das Leben auch im Älterwerden bewusst und zuversichtlich zu gestalten.Es geht um Selbstfürsorge, um innere Balance und darum möglichst mit einer Prise Gelassenheit in die nächsten Lebensphasen zu gehen. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch.Hi und herzlich willkommen lieber Bertram!Heute hast du deinen eigenen Podcast mit dem Namen „Gelassen älter werden“ und du hast sogar ein eigenes Buch geschrieben „Die größte Reise deines Lebens – Mit Gelassenheit älter werden“, was als Einladung sich selbst zu begegnen gilt und Gedanken anregt, wer wir sind, wie es einem in einem Umbruch geht und natürlich wie man dabei gelassen bleiben kann und so kommen wir zu unserem eigentlichen Thema für heute:- Bertram, du beschäftigst dich intensiv mit dem Thema Älterwerden. Was bedeutet Älterwerden für dich persönlich?- Viele Pflegeeltern geben über Jahre oder Jahrzehnte unglaublich viel. Wie kann man lernen, trotz dieser Verantwortung die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren? - Was sind die häufigsten mentalen Stolpersteine, wenn Menschen älter werden und dabei immer noch in einer aktiven Pflegeverantwortung stehen? - Wie kann Achtsamkeit im Alltag helfen, mit Stress und Überforderung umzugehen, gerade wenn man nicht einfach abschalten kann? - Pflegefamilien sind oft stark eingebunden; welche kleinen Routinen oder Rituale können helfen, wieder mehr Leichtigkeit ins Leben zu bringen? - Wenn man älter wird, verändert sich auch die körperliche Energie. Welche Haltung oder vielleicht auch konkreten Gewohnheiten empfiehlst du, um gesund und beweglich zu bleiben?- Welche Rolle spielt dabei das soziale Umfeld? Wie wichtig ist es, Netzwerke zu pflegen und sich rechtzeitig Unterstützung zu holen?- Was hilft, wenn man merkt: Ich habe Angst vor dem Loslassen, sei es von Pflegekindern, Aufgaben oder der gewohnten Rolle?- Gibt es deiner Erfahrung nach typische Denkfehler, die verhindern, dass Menschen gelassener älter werden können?- Viele Pflegeeltern denken irgendwann auch an die eigene Zukunft und den Ruhestand. Wie kann man sich finanziell gut und stressfrei darauf vorbereiten, ohne sich von Sorgen leiten zu lassen?- Wenn du drei Dinge nennen müsstest, die Pflegeeltern ab heute tun könnten, um gelassener älter zu werden – welche wären das?- Und zum Abschluss: Was bedeutet für dich persönlich ein erfülltes, gelassenes Leben im Alter – und was können wir alle daraus mitnehmen?Podcast 'Gelassen älter werden' mit Bertram Kasper: https://gelassen-aelter-werden.de/Link zum Buch: Gelassen älter werden - bei amazonHier finden Sie uns im Internet:www.elisabeth-verein.dewww.pflegefamilien-hessen.dewww.pflegefamilien-akademie.dewww.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    49 分
  • Katja Mast - Warum es sich lohnt, Pflegemutter zu sein
    2026/01/09
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Herzlich willkommen zu unserem Podcast „Pflegefamilien Deutschland“. Heute haben wir - mein Kollege Rahma Ataie und ich, Nina Heinemann - eine ganz besondere Folge für Sie, denn wir sprechen mit Frau Katja Mast, Bundestagsabgeordnete, seit Mai 2025 parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und seit vielen Jahren Pflegemutter. Frau Mast hat selbst zwei Pflegekinder aufgenommen.
    Wir sind auf sie aufmerksam geworden, da sie in der Marburger Zeitung der oberhessischen Presse Ende Dezember 2024 ein kurzes Interview gegeben hat, in dem sie ihre Erfahrungen und Einblicke teilen konnte.
    Nun möchten auch wir heute ein wenig Einblick erhalten.
    In diesem Gespräch wollen wir herausfinden, was es bedeutet, Pflegeeltern zu werden. Frau Mast berichtet, wie sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet hat, welche Herausforderungen und schönen Momente sie erlebt hat. Sie spricht auch über die Bedeutung von Geborgenheit, Liebe und Stabilität für Pflegekinder und möchte die Öffentlichkeit für die positiven Seiten des Pflegefamilienlebens sensibilisieren.
    Wir freuen uns auf ein offenes und inspirierendes Gespräch mit Frau Mast und laden Sie, liebe ZuhörerInnen herzlich ein, zuzuhören und mehr über die Welt der Pflegekinder zu erfahren.
    Herzlich Willkommen Frau Mast!
    - Frau Mast, Sie haben vor vielen Jahren zwei Pflegekinder aufgenommen. Wie haben Sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet, und was war für Sie bei der Entscheidung, Pflegeeltern zu werden, besonders wichtig?
    - Welche Herausforderungen haben Sie in der Anfangszeit erlebt, und wie haben Sie diese gemeistert?
    - Sie sprechen in einem Interview davon, dass Pflegekinder oft einen „Rucksack“ mitbringen. Können Sie uns mehr darüber erzählen, was das bedeutet und wie man als Pflegefamilie damit umgehen kann?
    - Wie wichtig sind eine klare Tagesstruktur und Routine im Alltag von Pflegekindern, und warum sind diese so essenziell?
    - Sie betonen die Bedeutung von Geborgenheit und Liebe. Was können Pflegeeltern tun, um den Kindern Sicherheit und Vertrauen zu geben?
    - Wie sieht aus Ihrer Perspektive eine gute Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien aus, und welche Herausforderungen können dabei entstehen?
    - Sie wünschen sich mehr positive Geschichten über Pflegekinder in der Öffentlichkeit. Warum ist das so wichtig, und was möchten Sie der Gesellschaft mit auf den Weg geben?
    - Was würden Sie Menschen raten, die darüber nachdenken, Pflegeeltern zu werden, aber noch unsicher sind?
    - Abschließend: Was ist Ihre persönliche Botschaft an alle, die sich für Pflegekinder engagieren möchten?

    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 99 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!

    Freuen Sie sich auf unsere nächste - die 100ste Folge - denn wir haben wieder einen ganz besonderen Gast eingeladen!

    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    26 分
  • Die Pflegeeltern von Thomas teilen ihre Eindrücke als Pflegefamilie
    2025/12/12
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 98 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern.Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland. Heute sprechen wir wieder mit Thomas aber diesmal dürfen wir auch die Perspektive seiner Eltern beziehungsweise seiner Pflegeeltern hören. Es ist somit die Fortsetzung unserer Episode 96 ‘Thomas - mein spannendes Leben als Pflegekind’ - also viel Spaß beim Hören. Herzlich willkommen liebe Eltern von Thomas und natürlich begrüßen wir auch dich herzlich, lieber Thomas.
    • Was hat euch dazu bewegt, Pflegeeltern zu werden? Gab es eine bestimmte Erfahrung oder einen Moment, der euch dazu inspiriert hat?
    • Welche Herausforderungen habt ihr in den ersten Wochen oder Monaten erlebt, als Thomas zu euch kam?
    • Was hat euch geholfen, eine starke und vertrauensvolle Bindung zu ihm aufzubauen?
    • Gab es einen Moment, in dem ihr wusstet: „Er ist nicht nur ein Pflegekind – er ist unser Sohn“?
    • Pflegeeltern stehen oft vor Herausforderungen, die leibliche Eltern nicht kennen. Wie seid ihr mit diesen Herausforderungen umgegangen?
    • Was habt ihr von Thomas gelernt? Hat er euch in irgendeiner Weise verändert?
    • Welchen Rat würdet ihr anderen Pflegeeltern geben, die gerade ein Kind aufnehmen?
    • Wie fühlt es sich an, heute hier mit Thomas zu sitzen und seine Geschichte zu hören?
    An alle gemeinsam:
    • Was bedeutet Familie für euch – über die biologische Verbindung hinaus?
    • Wie habt ihr schwierige Zeiten gemeinsam gemeistert?
    • Welche Momente zeigen euch, dass eure Verbindung heute noch genauso stark ist wie damals?
    • Was wünscht ihr euch für die Zukunft des Pflegekindersystems in Deutschland?
    • Wenn ihr anderen Pflegefamilien oder Pflegekindern eine Botschaft mitgeben könntet – welche wäre das

      Frankfurt University of Applied Sciences: Fallbeispiel Thomas

      Hinweis zum Buch:
      Monika Nienstedt, Arnim Westermann:
      Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen

      Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    46 分
  • Shary Reeves – positive Erfahrungen mit meiner Pflegefamilie
    2025/11/14
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 97 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern.
    Herzlich willkommen!

    Heute sprechen wir mit Shary Reeves im Podcast - sie ist Kölnerin, Fußballerin, Moderatorin, Schauspielerin, Autorin, Mitglied der deutschen Bundesversammlung 2022, Patin zahlreicher gemeinnütziger Projekte, Musikerin, geehrt mit dem Bundesverdienstorden und ehemaliges Pflegekind - und reden darüber, wie es war in einer Pflegefamilie aufzuwachsen. Zum Thema schrieb sie sogar eine Autobiographie: 'Ich bin nicht farbig', erschienen 2014 bei Orell Füssli.

    Link zum Buch: 'Ich bin nicht farbig' https://d-nb.info/1050658329

    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de

    続きを読む 一部表示
    1 時間 23 分
  • Thomas - mein spannendes Leben als Pflegekind
    2025/10/10
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 96 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern.
    Seit April 2024 sind wir gemeinsame Hosts dieses Podcasts.

    Willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland. Heute sprechen wir mit Thomas, der viele Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe verbracht hat. Vom Kinderheim über die Pflegefamilie bis hin zur Adoption hat er einen Weg hinter sich, der berührt, aber auch Hoffnung macht.
    Thomas gibt uns einen sehr persönlichen Einblick in seine Erfahrungen: wie es war, als Kind in eine Pflegefamilie zu kommen, welche Herausforderungen es gab – aber auch, wie Vertrauen wachsen kann und was Familie wirklich bedeutet. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sich seine Sicht auf Elternschaft verändert hat, welchen Unterschied echte Bindung macht, und welchen Einfluss Menschen wie seine Pflegeeltern auf sein Leben hatten.

    - Wie alt warst du, als du in eine Pflegefamilie kamst? Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war, als du dorthin gekommen bist?
    - Hast du noch Geschwister? Wo lebten sie?
    - Du wohntest noch in einer stationären Kinder und Jugendhilfe in einem Kinderheim, bevor du in deine Pflegefamilie kamst. Wie kam es dazu, dass du dort eine Zeitlang wohntest und wie war die Zeit dort für dich?
    - Wie bist du aus dem Kinderheim dann zu deiner Pflegefamilie gekommen?
    - Wie hast du dich gefühlt, als du in deine Pflegefamilie gekommen bist? Gab es einen Moment, in dem du wusstest: „Hier bin ich wirklich zu Hause“?
    - Was war für dich die größte Herausforderung in der Anfangszeit mit deinen Pflegeeltern?
    - Du nennst deine Pflegeeltern „Eltern“. Was macht für dich wahre Elternschaft aus? Wie hat sich dein Bild geändert im Laufe der Jahre?
    - Deine Pflegeeltern haben dich adoptiert. Was hat das für dich in diesem Moment bedeutet?
    - Wie war für dich der Kontakt in der Zeit zu deiner leiblichen Mutter? Wie oft fanden Besuchskontakte statt?
    - Gibt es eine besondere Erinnerung mit deinen Pflegeeltern, die dir zeigt, wie sehr sie für dich da waren?
    - Viele Pflegekinder haben Schwierigkeiten, Vertrauen zu fassen. Wann hast du gemerkt, dass du deinen Pflegeeltern vertrauen kannst? Was hat da geholfen?
    - Gab es einen Moment, in dem du realisiert hast, dass du nicht nur „ein Pflegekind“ bist, sondern ein richtiges Familienmitglied?
    - Wie hat sich deine Beziehung zu ihnen über die Jahre entwickelt? Gibt es etwas, das du ihnen heute gerne sagen würdest?
    - Du hattest einen besonderen Vormund (Arnim Westermann) und Begleitung in den Jahren, in denen du Unterstützung bekamst. Magst du darüber sprechen?

    Frankfurt University of Applied Sciences: Fallbeispiel Thomas

    Hinweis zum Buch:
    Monika Nienstedt, Arnim Westermann: Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen


    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
    続きを読む 一部表示
    43 分