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Pflegefamilien Deutschland

Pflegefamilien Deutschland

著者: Rahma Ataie Nina Heinemann Dirk Griesche Kerstin Schön Jens Haberland Julia Wagner und Team
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概要

Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie werden wollen! Dabei sprechen wir Familien, kinderlose Paare, gleichgeschlechtliche Paare, Alleinerziehende und Fachleute aus dem Pflegekinderwesen gleichermaßen an. Wir produzieren den Podcast für Pflegefamilien im deutschsprachigen Raum. Wir berichten über Fachliches, Schönes und Schwieriges rund um das Thema Pflegefamilien und Pflegekinder. Hören Sie Interviews oder Reportagen. Dabei laden wir sowohl Pflegeeltern, ehemalige und aktuelle Pflegekinder, leibliche Kinder bzw. Erwachsene, die in Pflegefamilien aufgewachsen sind, als auch Fachexpertinnen und Fachexperten, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Ideen zu unserem Podcast. Wollen auch Sie Pflegefamilie werden, dann finden Sie unter www.pflegefamilien-hessen.de weitere Informationen. Wollen Sie unsere Arbeit unterstützen, dann können Sie für den "Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V." spenden. Ihre Spenden helfen Pflegekinder und junge Erwachsene zu unterstützen, die in Pflegefamilien aufwachsen oder aufgewachsen sind. Dabei übernehmen wir Kosten, die von anderen Kostenträgern nicht übernommen werden. Wir sagen im Namen von allen Pflegekindern herzlichen Dank.Rahma Ataie, St. Elisabeth-Verein e.V. Marburg 社会科学 科学
エピソード
  • Bertram Kasper - Gelassen älter werden als Pflegefamilie
    2026/02/06
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 100 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!Herzlich willkommen zur 100 Folge von Pflegefamilien Deutschland. Schön, dass ihr wieder dabei seid.Heute sprechen wir über ein Thema, das viele von uns betrifft… vielleicht nicht immer laut ausgesprochen, aber doch immer wieder präsent: Wie gelingt es, als Pflegefamilie gelassen älter zu werden? Wie können wir gut für uns sorgen - körperlich, mental und auch finanziell - während wir weiterhin für andere da sind?Unser heutiger Gast ist Bertram Kasper. Er ist Coach, Autor und Experte für achtsames und gelassenes Älterwerden. Mit ihm wollen wir darüber sprechen, wie Pflegeeltern ihre Energie bewahren können, wie sie mit Veränderungen umgehen und wie es gelingt, das Leben auch im Älterwerden bewusst und zuversichtlich zu gestalten.Es geht um Selbstfürsorge, um innere Balance und darum möglichst mit einer Prise Gelassenheit in die nächsten Lebensphasen zu gehen. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch.Hi und herzlich willkommen lieber Bertram!Heute hast du deinen eigenen Podcast mit dem Namen „Gelassen älter werden“ und du hast sogar ein eigenes Buch geschrieben „Die größte Reise deines Lebens – Mit Gelassenheit älter werden“, was als Einladung sich selbst zu begegnen gilt und Gedanken anregt, wer wir sind, wie es einem in einem Umbruch geht und natürlich wie man dabei gelassen bleiben kann und so kommen wir zu unserem eigentlichen Thema für heute:- Bertram, du beschäftigst dich intensiv mit dem Thema Älterwerden. Was bedeutet Älterwerden für dich persönlich?- Viele Pflegeeltern geben über Jahre oder Jahrzehnte unglaublich viel. Wie kann man lernen, trotz dieser Verantwortung die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren? - Was sind die häufigsten mentalen Stolpersteine, wenn Menschen älter werden und dabei immer noch in einer aktiven Pflegeverantwortung stehen? - Wie kann Achtsamkeit im Alltag helfen, mit Stress und Überforderung umzugehen, gerade wenn man nicht einfach abschalten kann? - Pflegefamilien sind oft stark eingebunden; welche kleinen Routinen oder Rituale können helfen, wieder mehr Leichtigkeit ins Leben zu bringen? - Wenn man älter wird, verändert sich auch die körperliche Energie. Welche Haltung oder vielleicht auch konkreten Gewohnheiten empfiehlst du, um gesund und beweglich zu bleiben?- Welche Rolle spielt dabei das soziale Umfeld? Wie wichtig ist es, Netzwerke zu pflegen und sich rechtzeitig Unterstützung zu holen?- Was hilft, wenn man merkt: Ich habe Angst vor dem Loslassen, sei es von Pflegekindern, Aufgaben oder der gewohnten Rolle?- Gibt es deiner Erfahrung nach typische Denkfehler, die verhindern, dass Menschen gelassener älter werden können?- Viele Pflegeeltern denken irgendwann auch an die eigene Zukunft und den Ruhestand. Wie kann man sich finanziell gut und stressfrei darauf vorbereiten, ohne sich von Sorgen leiten zu lassen?- Wenn du drei Dinge nennen müsstest, die Pflegeeltern ab heute tun könnten, um gelassener älter zu werden – welche wären das?- Und zum Abschluss: Was bedeutet für dich persönlich ein erfülltes, gelassenes Leben im Alter – und was können wir alle daraus mitnehmen?Podcast 'Gelassen älter werden' mit Bertram Kasper: https://gelassen-aelter-werden.de/Link zum Buch: Gelassen älter werden - bei amazonHier finden Sie uns im Internet:www.elisabeth-verein.dewww.pflegefamilien-hessen.dewww.pflegefamilien-akademie.dewww.pflegefamilien-deutschland.de
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    49 分
  • Katja Mast - Warum es sich lohnt, Pflegemutter zu sein
    2026/01/09
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Herzlich willkommen zu unserem Podcast „Pflegefamilien Deutschland“. Heute haben wir - mein Kollege Rahma Ataie und ich, Nina Heinemann - eine ganz besondere Folge für Sie, denn wir sprechen mit Frau Katja Mast, Bundestagsabgeordnete, seit Mai 2025 parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und seit vielen Jahren Pflegemutter. Frau Mast hat selbst zwei Pflegekinder aufgenommen.
    Wir sind auf sie aufmerksam geworden, da sie in der Marburger Zeitung der oberhessischen Presse Ende Dezember 2024 ein kurzes Interview gegeben hat, in dem sie ihre Erfahrungen und Einblicke teilen konnte.
    Nun möchten auch wir heute ein wenig Einblick erhalten.
    In diesem Gespräch wollen wir herausfinden, was es bedeutet, Pflegeeltern zu werden. Frau Mast berichtet, wie sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet hat, welche Herausforderungen und schönen Momente sie erlebt hat. Sie spricht auch über die Bedeutung von Geborgenheit, Liebe und Stabilität für Pflegekinder und möchte die Öffentlichkeit für die positiven Seiten des Pflegefamilienlebens sensibilisieren.
    Wir freuen uns auf ein offenes und inspirierendes Gespräch mit Frau Mast und laden Sie, liebe ZuhörerInnen herzlich ein, zuzuhören und mehr über die Welt der Pflegekinder zu erfahren.
    Herzlich Willkommen Frau Mast!
    - Frau Mast, Sie haben vor vielen Jahren zwei Pflegekinder aufgenommen. Wie haben Sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet, und was war für Sie bei der Entscheidung, Pflegeeltern zu werden, besonders wichtig?
    - Welche Herausforderungen haben Sie in der Anfangszeit erlebt, und wie haben Sie diese gemeistert?
    - Sie sprechen in einem Interview davon, dass Pflegekinder oft einen „Rucksack“ mitbringen. Können Sie uns mehr darüber erzählen, was das bedeutet und wie man als Pflegefamilie damit umgehen kann?
    - Wie wichtig sind eine klare Tagesstruktur und Routine im Alltag von Pflegekindern, und warum sind diese so essenziell?
    - Sie betonen die Bedeutung von Geborgenheit und Liebe. Was können Pflegeeltern tun, um den Kindern Sicherheit und Vertrauen zu geben?
    - Wie sieht aus Ihrer Perspektive eine gute Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien aus, und welche Herausforderungen können dabei entstehen?
    - Sie wünschen sich mehr positive Geschichten über Pflegekinder in der Öffentlichkeit. Warum ist das so wichtig, und was möchten Sie der Gesellschaft mit auf den Weg geben?
    - Was würden Sie Menschen raten, die darüber nachdenken, Pflegeeltern zu werden, aber noch unsicher sind?
    - Abschließend: Was ist Ihre persönliche Botschaft an alle, die sich für Pflegekinder engagieren möchten?

    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 99 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!

    Freuen Sie sich auf unsere nächste - die 100ste Folge - denn wir haben wieder einen ganz besonderen Gast eingeladen!

    Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
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    26 分
  • Die Pflegeeltern von Thomas teilen ihre Eindrücke als Pflegefamilie
    2025/12/12
    Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt! Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden - Herzlichen Dank!
    Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 98 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge.
    In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über 140 Familien mit fast 200 Kindern.Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland. Heute sprechen wir wieder mit Thomas aber diesmal dürfen wir auch die Perspektive seiner Eltern beziehungsweise seiner Pflegeeltern hören. Es ist somit die Fortsetzung unserer Episode 96 ‘Thomas - mein spannendes Leben als Pflegekind’ - also viel Spaß beim Hören. Herzlich willkommen liebe Eltern von Thomas und natürlich begrüßen wir auch dich herzlich, lieber Thomas.
    • Was hat euch dazu bewegt, Pflegeeltern zu werden? Gab es eine bestimmte Erfahrung oder einen Moment, der euch dazu inspiriert hat?
    • Welche Herausforderungen habt ihr in den ersten Wochen oder Monaten erlebt, als Thomas zu euch kam?
    • Was hat euch geholfen, eine starke und vertrauensvolle Bindung zu ihm aufzubauen?
    • Gab es einen Moment, in dem ihr wusstet: „Er ist nicht nur ein Pflegekind – er ist unser Sohn“?
    • Pflegeeltern stehen oft vor Herausforderungen, die leibliche Eltern nicht kennen. Wie seid ihr mit diesen Herausforderungen umgegangen?
    • Was habt ihr von Thomas gelernt? Hat er euch in irgendeiner Weise verändert?
    • Welchen Rat würdet ihr anderen Pflegeeltern geben, die gerade ein Kind aufnehmen?
    • Wie fühlt es sich an, heute hier mit Thomas zu sitzen und seine Geschichte zu hören?
    An alle gemeinsam:
    • Was bedeutet Familie für euch – über die biologische Verbindung hinaus?
    • Wie habt ihr schwierige Zeiten gemeinsam gemeistert?
    • Welche Momente zeigen euch, dass eure Verbindung heute noch genauso stark ist wie damals?
    • Was wünscht ihr euch für die Zukunft des Pflegekindersystems in Deutschland?
    • Wenn ihr anderen Pflegefamilien oder Pflegekindern eine Botschaft mitgeben könntet – welche wäre das

      Frankfurt University of Applied Sciences: Fallbeispiel Thomas

      Hinweis zum Buch:
      Monika Nienstedt, Arnim Westermann:
      Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen

      Hier finden Sie uns im Internet:
    www.elisabeth-verein.de
    www.pflegefamilien-hessen.de
    www.pflegefamilien-akademie.de
    www.pflegefamilien-deutschland.de
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    46 分
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