PNP117 - Meckern können wir. Handeln auch?
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Hohe Tankpreise, unbezahlbare Grafikkarten oder ein Meeting, in dem das eigentliche Thema kaum noch vorkommt: Gründe, sich aufzuregen, gibt es genug. Aber warum bleibt es so oft beim Meckern?
In dieser Folge des Potentiale Nutzen! Podcasts sprechen Konstantin Kowalski und Stephan Buchhester darüber, was zwischen unserem Ärger und einer tatsächlichen Veränderung steht.
Dabei diskutieren wir drei mögliche Perspektiven: Wie viel Energie wollen wir für Konflikte aufbringen? Welche Nachteile befürchten wir, wenn wir aktiv werden? Und haben wir vielleicht gelernt, dass unser Handeln ohnehin nichts bewirkt?
Darum geht’s:
- Gelassenheit und Resignation: Von außen ähnlich, innerlich ganz verschieden.
- Verlustaversion: Warum mögliche Nachteile schwerer wiegen können als die Aussicht auf Verbesserung.
- Erlernte Hilflosigkeit: Was hinter dem Gedanken „Das bringt doch sowieso nichts“ stecken kann.
- Kindererziehung und Anerkennung: Welche Kämpfe uns mit der Zeit weniger wichtig werden.
- Diskussionskultur: Wie wir unterschiedliche Meinungen vertreten können.
- Alltagsärger: Warum ein Türstopper manchmal mehr Empörung auslöst als große gesellschaftliche Fragen.
Unsere Frage an Dich: Bei welchem Thema sagst Du regelmäßig „Ist halt so“, obwohl Du eigentlich gern etwas verändern würdest?
Hör rein und leite die Folge an jemanden weiter, mit dem Du darüber sprechen möchtest.
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