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Orenda Magazin - Geschichten, die berühren

Orenda Magazin - Geschichten, die berühren

著者: Claudia Hesseler & Iris Hoppe
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Geschichten, die berühren. Wissenschaft, die verständlich wird. Und Denkanstöße, die bleiben. Das Orenda-Magazin verbindet emotionale Geschichten mit verständlich erklärter Wissenschaft. Jede Folge widmet sich einem Thema aus den Bereichen Mensch & Miteinander, Gesundheit & Gehirn, Beziehungen, die bleiben, Die Psyche verstehen und Transformation & persönliches Wachstum. Geschichten, die berühren. Wissenschaft, die verständlich wird. Und Denkanstöße, die bleiben. 🎧 Podcast hören – 📖 Blog lesen – 💚 Verstehen statt verurteilen Für alle, die Menschen besser verstehen möchten.Claudia Hesseler & Iris Hoppe 代替医療・補完医療 衛生・健康的な生活
エピソード
  • Das Leben, das nicht mehr zu mir passt
    2026/08/29

    Warum Veränderung oft lange beginnt, bevor wir den Mut haben, etwas zu verändernEs gibt diese Momente, in denen eigentlich gar nichts passiert ist.Kein großer Streit. Keine Kündigung. Keine Trennung. Keine Katastrophe.Das Leben läuft.Und trotzdem taucht plötzlich diese eine Frage auf:„Wenn ich heute noch einmal ganz von vorne anfangen könnte – würde ich dieses Leben wieder wählen?“Was, wenn die Antwort darauf nicht sofort Ja lautet?Müssen wir dann unseren Job kündigen, den Partner verlassen, die Möbel verkaufen und nach Bali auswandern? 😄Nein.Denn vielleicht ist gar nicht dein ganzes Leben falsch.Vielleicht bist du nur irgendwann selbst darin immer weniger vorgekommen.In Folge 010 des Orenda Podcasts sprechen wir darüber, warum Menschen an Lebenssituationen festhalten, die sich längst nicht mehr richtig anfühlen – und warum das nicht einfach mit fehlendem Mut zu tun hat.🧠 Wir schauen unter anderem auf:🌿 den Status-quo-Bias – warum Bekanntes sich oft sicherer anfühlt als Veränderung🌿 Verlustaversion – warum das, was wir verlieren könnten, so schwer wiegt🌿 den Sunk-Cost-Effekt – warum wir an Dingen festhalten, weil wir bereits Jahre, Kraft oder Liebe investiert haben🌿 alte Rollen und Erwartungen, die irgendwann zu eng werden🌿 Schuldgefühle, die entstehen können, wenn wir beginnen, Grenzen zu setzen🌿 und die schwierige Zwischenzeit, in der das Alte nicht mehr passt, aber das Neue noch keinen Namen hat.Vor allem stellen wir aber eine Frage, die bei persönlicher Entwicklung manchmal vergessen wird:Muss ich wirklich gehen – oder muss ich lernen, anders zu bleiben?Vielleicht brauchst du keinen neuen Beruf, sondern andere Grenzen.Vielleicht keine neue Beziehung, sondern endlich eine eigene Stimme darin.Vielleicht kein vollkommen neues Leben, sondern wieder einen Platz für dich selbst in deinem jetzigen.Natürlich gibt es Situationen, in denen Gehen die richtige Entscheidung ist. Persönliches Wachstum bedeutet nicht, alles auszuhalten oder sich mit Umständen abzufinden, die einem schaden.Aber Transformation muss auch nicht immer laut sein.Manchmal beginnt sie mit einem freien Abend.Mit einem Gespräch.Mit einem Nein.Mit einem Wunsch, den wir uns lange nicht erlaubt haben.Oder einfach mit der Erkenntnis:„So wie bisher möchte ich nicht mehr – aber ich muss deshalb nicht alles zerstören, was einmal richtig und wertvoll für mich war.“Vielleicht bedeutet Transformation gar nicht, ein anderer Mensch zu werden.Vielleicht bedeutet sie, wieder Einfluss auf das eigene Leben zu nehmen.Und deshalb lassen wir dir am Ende dieser Folge eine Frage da:💜 Was müsste sich verändern, damit dein Leben sich wieder wie DEIN Leben anfühlt?Und falls die Antwort tatsächlich Bali lautet …Sonnencreme nicht vergessen. 😉🌿 Orenda-MagazinGeschichten, die berühren. Wissenschaft, die verständlich wird. Und Denkanstöße, die bleiben.🎧 Podcast hören – 📖 Blog lesen – 💚 Verstehen statt verurteilen.Wenn dir diese Geschichte gefallen hat oder du jemanden kennst, dem sie helfen könnte, freuen wir uns über ein Like. Damit hilfst du uns, dass diese Gedanken noch mehr Menschen erreichen.#OrendaMagazin #OrendaPodcast #PersönlichesWachstum #Transformation #Veränderung #PersönlicheEntwicklung #Selbstreflexion #Selbstbestimmung #Lebensveränderung #OrendaPraxis


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    27 分
  • Die Frau, die immer ging – und trotzdem nie wirklich gehen konnte
    2026/08/23

    Warum bleiben Menschen in Beziehungen, die ihnen längst nicht mehr guttun?Warum übernehmen sie Verantwortung für einen Partner, der trinkt, spielt, Medikamente oder Drogen konsumiert, sich in Arbeit, digitale Welten oder andere zwanghafte Verhaltensweisen flüchtet?Und warum reicht irgendwann selbst die Erkenntnis „So kann es nicht weitergehen“ nicht aus, um tatsächlich zu gehen?In dieser Folge des *Orenda-Magazins – Beziehungen, die bleiben*erzählen wir die Geschichte einer Frau, deren Leben sich immer stärker um die Probleme ihres Partners dreht.Sie hilft. Sie entschuldigt. Sie kontrolliert. Sie fängt auf. Sie hofft. Sie droht zu gehen.Und sie bleibt.❤️ Co-Abhängigkeit ist mehr als die Unfähigkeit, einen Menschen zu verlassen.Während der eine zunehmend von einer Substanz oder einem Verhalten abhängig werden kann, kann sich beim anderen das gesamte Leben darauf ausrichten, Krisen zu verhindern, Folgen aufzufangen und den Partner zu retten.Irgendwann lautet die Frage nicht mehr nur:„Wovon ist mein Partner abhängig?“Sondern auch:„Wovon bin eigentlich ich abhängig geworden?“Von der Hoffnung auf Veränderung?Davon, gebraucht zu werden?Von der Verantwortung?Von den kurzen guten Phasen nach einer Krise?Oder von der Vorstellung, dass der andere ohne mich nicht zurechtkommt?🧠 Wir schauen darauf, was Psychologie und Wissenschaft über solche Beziehungsmuster wissen.🌿 Wir sprechen darüber, wie Verantwortung innerhalb einer Beziehung immer weiter verschoben werden kann.❤️ Wir fragen, warum Schuldgefühle, Angst, Hoffnung und Liebe das Loslassen so schwer machen können.💭 Und wir betrachten eine Seite, die häufig vergessen wird:**Wie können beide Menschen Hilfe bekommen?**Denn Veränderung bedeutet nicht zwangsläufig, dass einer „der Kranke“ und der andere „der Gesunde“ ist.Der abhängige Mensch braucht Unterstützung dabei, Verantwortung für sein Verhalten und sein Leben wieder selbst zu übernehmen.Der co-abhängig gewordene Partner kann Unterstützung dabei brauchen, Grenzen wieder wahrzunehmen, Verantwortung zurückzugeben und ein eigenes Leben jenseits des ständigen Rettens wiederzuentdecken.Manchmal führt dieser Weg dazu, dass eine Beziehung unter neuen Voraussetzungen weiterbestehen kann.Manchmal führt er zur Trennung.Aber in beiden Fällen beginnt Veränderung dort, wo Menschen aufhören, ausschließlich den anderen verändern zu wollen – und anfangen, den eigenen Anteil am entstandenen Beziehungssystem zu verstehen.Eine Geschichte über Liebe und Verantwortung.Über Helfen und Retten.Über Abhängigkeit auf beiden Seiten.Und über die vielleicht schwierigste Erkenntnis:**Einen Menschen zu lieben bedeutet nicht, sein Leben für ihn tragen zu müssen.**🌿 **Orenda-Magazin**📖 Den Leitartikel zum Podcast lesenIm Podcast erzählen wir die Geschichte. Im Orenda-Magazin gehen wir einen Schritt weiter.Im begleitenden Leitartikel erfährst du mehr über die psychologischen und wissenschaftlichen Hintergründe des inneren Kritikers, darüber, wie solche Denkmuster entstehen können und warum Selbstmitgefühl keineswegs bedeutet, die eigenen Fehler einfach schönzureden.🌿 Zum vollständigen Leitartikel:👉https://orendapraxis.de/Geschichten, die berühren. Wissenschaft, die verständlich wird. Und Denkanstöße, die bleiben.🎧 Podcast hören – 📖 Blog lesen – 💚 Verstehen statt verurteilen.Wenn dir diese Geschichte gefallen hat oder du jemanden kennst, dem sie helfen könnte, freuen wir uns über ein Like. Damit hilfst du uns, dass unsere Inhalte mehr Menschen erreichen, die gerade selbst nach Antworten suchen.Abonniere unseren Kanal, wenn du keine neue Geschichte aus dem **Orenda-Magazin** verpassen möchtest.#OrendaMagazin #BeziehungenDieBleiben #CoAbhängigkeit #Abhängigkeit #Sucht #Partnerschaft #Beziehung #Verantwortung #GrenzenSetzen #Beziehungsmuster #Psychologie #Beziehungspsychologie #Selbstreflexion #VerstehenStattVerurteilen #OrendaPraxis

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    11 分
  • Sonderserie Folge 3: Wenn der Wald brennt - Wenn der Wald verstummt
    2026/08/18

    Ein verbrannter Wald ist nicht einfach tot. 🌱
    Wenn die Flammen verschwunden sind und die Einsatzfahrzeuge wieder fahren, beginnt eine Geschichte, die wir meistens nicht mehr in den Nachrichten sehen:
    Was passiert danach mit dem Wald?
    Was geschieht mit den Tieren, die dort gelebt haben? 🦌
    Was passiert unter der verbrannten Erde?
    Können schwarze Bäume tatsächlich wieder austreiben?
    Und wie viele Jahre braucht ein Wald, um sich von einem solchen Feuer zu erholen?
    In Folge 3 unserer Sonderserie „Wenn der Wald brennt“ geht es um die Natur, die bleibt.
    Denn zwischen Asche und verkohlten Stämmen kann irgendwann wieder das erste Grün erscheinen.
    Aber Regeneration bedeutet nicht:
    Alles wird wieder wie vorher.
    Ein alter Baum ist nicht ersetzt, nur weil ein neuer wächst. Lebensräume gehen verloren, Tiere müssen neue Rückzugsorte finden und ein Ökosystem kann Jahrzehnte benötigen, um sich neu zu entwickeln.
    Und genau deshalb müssen wir auch darüber sprechen, wie der Wald der Zukunft aussehen könnte.
    🌳 Vielfältige, standortgerechte Mischwälder statt großflächiger Bestände einzelner Baumarten können widerstandsfähiger sein.
    🍎 Wildobst, fruchttragende Gehölze, Beeren, Nüsse und Sträucher können Nahrung bieten.
    🪵 Totholz und unterschiedliche Waldstrukturen schaffen Lebensräume.
    🦌 Denn Wald sollte nicht nur danach beurteilt werden, welche Bäume dort wachsen.
    Ein Wald ist kein Holzlager. Er ist Lebensraum.
    Und wenn Wildtiere ausreichend geeignete Lebensräume, Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten finden, ist das ein wichtiger Baustein für ein funktionierendes Ökosystem. Dass beispielsweise Wildschweine zunehmend menschliche Siedlungen nutzen, hat allerdings mehrere Ursachen – auch Müll, Kompost, Fallobst und andere leicht erreichbare Nahrungsquellen spielen dabei eine Rolle.
    Doch diese Folge handelt noch von etwas anderem.
    💚 Warum macht es uns eigentlich traurig, wenn ein vertrauter Wald plötzlich nicht mehr da ist?
    Vielleicht sind wir dort jahrelang spazieren gegangen.
    Vielleicht kennen wir einen bestimmten Baum.
    Vielleicht waren wir dort mit unseren Kindern oder unseren Hunden.
    Vielleicht war dieser Wald einfach ein Stück Heimat.
    Für die Trauer über den Verlust oder die tiefgreifende Veränderung von Natur und Landschaft gibt es sogar Begriffe wie ökologische Trauer und Solastalgie.
    Solastalgie lässt sich beinahe so beschreiben:
    Heimweh, obwohl man seine Heimat gar nicht verlassen hat.
    Vielleicht dürfen wir deshalb um einen Wald trauern.
    Und gleichzeitig beobachten, was danach geschieht.
    Nicht alles wird zurückkommen.
    Nicht alles wird wieder wie vorher.
    Aber vielleicht erscheint irgendwann zwischen schwarzer Erde ein kleiner grüner Trieb. 🌱
    Und der sagt nicht:
    „Es war alles gar nicht so schlimm.“
    Er sagt nur:
    Das Leben geht weiter. Anders als vorher – aber es beginnt wieder.
    🔥 Wenn der Wald brennt – 3 Perspektiven, eine Wahrheit
    🏠 Folge 1: Die Menschen, die warten
    🚒 Folge 2: Die Menschen, die hineingehen
    🌱 Folge 3: Die Natur, die bleibt
    📖 Den ausführlichen wissenschaftlich erklärenden Beitrag findest du im Orenda-Magazin auf orendapraxis.de.
    ⚠️ Bitte respektiert weiterhin alle Sperrungen und Hinweise der zuständigen Behörden. Brandflächen können auch nach dem Feuer gefährlich sein.
    🌿 Orenda-Magazin
    Geschichten, die berühren. Wissenschaft, die verständlich wird. Und Denkanstöße, die bleiben.
    #WennDerWaldBrennt #Waldbrand #Wald #Natur #Waldregeneration #Mischwald #Wildtiere #Naturverbundenheit #ÖkologischeTrauer #Solastalgie #Hürtgenwald #Düren

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    27 分
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