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Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

著者: Open Doors Deutschland e. V.
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Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.2026 Open Doors Deutschland e. V. キリスト教 スピリチュアリティ 聖職・福音主義
エピソード
  • Christenverfolgung in Nigeria: „Fulani töteten meinen Mann – ich habe ihnen vergeben“
    2026/10/04
    Christenverfolgung in Nigeria hat für Uchat ein Gesicht: das ihrer Nachbarn. Bei einem Überfall islamistischer Fulani-Hirten verlor sie ihren Ehemann. Heute hat sie vergeben. „Immer wenn mein Herz schmerzt, fange ich einfach an zu singen“, sagt Uchat. Vor zwei Jahren wurde ihr Mann getötet – von Menschen, die nebenan lebten. Lange saß der Schmerz tief. Durch seelsorgerliche Unterstützung konnte sie ihren ehemaligen Nachbarn vergeben. Was sie sich heute wünscht: Frieden. Und dieser Friede beginnt mit unserem gemeinsamen Gebet. Nigeria gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt für Christen. Angriffe auf christliche Dörfer im Middle Belt gehören zum Alltag – Uchats Geschichte steht für tausende andere. ARISE AFRICA Mit der internationalen Kampagne „Arise Africa" antworten wir auf diese Not: durch Gebet, Ermutigung, Fürsprache und praktische Hilfe. Stell dich gemeinsam mit uns an die Seite unserer verfolgten Geschwister. Werde in deinem Umfeld Botschafter für verfolgte Christen in Afrika und setze deine Stimme ein. ➡ Alle Infos: https://www.opendoors.de/arise-africa
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    7 分
  • Nepal: Nach der Flut
    2026/09/29
    Vor ungefähr einem Monat verwüstete eine Sturzflut Teile Nepals. Die Flut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung und tausende Menschen, von denen immer noch jede Spur fehlt. Unsere lokale Partnerin Puja erzählt, wie es unseren verfolgten Geschwistern in dieser Notlage geht.
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    11 分
  • Philippinen: „Wenigstens trägt sie kein Kreuz“ - Dessa glaubt heimlich an Jesus
    2026/09/06
    „Warum hältst du deine Frau nicht vom Glauben an Jesus ab?" – diese Frage hört Dessas Ehemann oft von den Nachbarn. Denn im muslimisch geprägten Süden der Philippinen ist der Glaube an Jesus gefährlich.Die meisten Menschen auf den Philippinen sind Christen. Doch im Süden des Landes gibt es stark muslimisch geprägte Regionen. Dort an Jesus zu glauben ist nicht gerne gesehen – und offen davon zu erzählen führt zu Ausgrenzung und Verfolgung. Dessa hält ihren Glauben deshalb geheim. Kein Kreuz, keine Bibel sichtbar, kein lautes Gebet. Und trotzdem lässt sie sich von Jesus nicht abbringen. Ihre Geschichte zeigt, was es kostet – und was es bedeutet – heimlich an Jesus zu glauben.
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    6 分
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