『Ohmazing Inside Out』のカバーアート

Ohmazing Inside Out

Ohmazing Inside Out

著者: Sandra Pikowski-Ohm
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Ohmazing Inside Out - Der Podcast für Frauen, die sich trauen, ihren ganz eigenen Ohmazing Way zu gehen.

Erfolgreiche crazy Businessladys aus der Sisterhood of Sales teilen ihre Weisheiten und Superheldinnen-Geschichten.

Mutige Frauen - Wahre Geschichten - Echte Transformation

2026 Sandra Pikowski-Ohm
スピリチュアリティ マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 経済学
エピソード
  • Folge 21: Was ist da sonst noch möglich
    2026/10/16

    In dieser Folge von „Ohmazing Inside Out – Sister Talk“ darf ich die wundervolle Beate Nimsky begrüßen. Beate ist eine unglaublich lebensfrohe und energetische Frau – und als sie mir erzählt, dass sie gerade 75 geworden ist, kann ich es kaum glauben. Wir kennen uns noch gar nicht lange und wurden durch Martina Pofall zusammengebracht. Umso schöner ist es, dass wir in diesem Gespräch tief in Beates bewegte Lebensgeschichte, ihre Erfahrungen mit Energiearbeit, Meditation, Business und ihre persönliche Entwicklung eintauchen.

    Schon als junge Frau rebellierte Beate gegen Strukturen und Hierarchien. Ihr Vater war Jahrgang 1901, und „funktionieren“ war in ihrer Kindheit ein großes Thema. Eigentlich wollte sie singen, tanzen und schneidern, doch damals galt das als „brotlose Kunst“. Also wurde sie Versicherungskauffrau. Ihren Freiheitsdrang ließ sie sich trotzdem nicht nehmen: Heimlich kündigte sie und stand mit einer Kapelle auf der Bühne. Später machte sie bei Xerox Karriere, weil sie immer bereit war, Dinge auszuprobieren und sich ins kalte Wasser zu werfen.

    Zwei einschneidende Ereignisse veränderten ihr Leben nachhaltig: Der Tod ihrer großen Liebe in jungen Jahren und ein schwerer Autounfall 1987. Beide Erfahrungen führten sie tiefer zu den Themen Heilung, Energie und Bewusstsein. Besonders berührt mich ihre Erkenntnis, dass das Leben endlich ist und wir deshalb den Mut haben dürfen, unseren eigenen Weg zu gehen.

    Ein außergewöhnliches Erlebnis war ein Tsunami, den Beate gemeinsam mit ihrem Mann auf Koh Samui überlebte. Ihr Bungalow stand bereits unter Wasser, andere Gebäude waren verschwunden und niemand wusste, was als Nächstes passieren würde. Sie nahm nur das Nötigste mit und ließ alles andere zurück. Seitdem weiß sie: Wir dürfen Dinge erschaffen und lieben, ohne an ihnen festhalten zu müssen. Diese Erfahrung hat ihr gezeigt, dass sie selbst im größten Chaos bei sich bleiben und darauf vertrauen kann, dass es weitergeht.

    Ihr aktuelles Lebenswerk ist ein Buch, das Beate innerhalb von nur fünf Monaten geschrieben hat. Darin verbindet sie ihre jahrzehntelange Businesserfahrung mit Spiritualität, Energiearbeit, Meditation und persönlichen Erfahrungen. Grundlage ist unter anderem ihre Führungspyramide, die sie bereits im Jahr 2000 entwickelt hat. Für Beate ist jeder Mensch eine Führungskraft im eigenen Leben – ob Unternehmerin, Mutter, Lehrer oder Führungskraft im klassischen Sinn.

    Besonders schön finde ich ihre Lebenssätze: „Geht nicht, gibt es nicht“ und „Was ist sonst noch möglich?“ Diese Frage öffnet für sie immer wieder neue Räume und Möglichkeiten. Auch „Always be prepared“ begleitet sie: Für Beate bedeutet das nicht, alles zu kontrollieren, sondern offen und präsent zu sein.

    Wir sprechen außerdem über ihre Arbeit mit 9D Breathwork, bei der Atemarbeit, Musik, Frequenzen und Stimme miteinander verbunden werden. Für Beate ist der Körper ein wichtiges Instrument, das wir in unsere Entwicklung unbedingt einbeziehen dürfen.

    Zum Ende stellt Beate mir eine persönliche Frage: Was hat mich dazu gebracht, mein eigenes Leben neu zu organisieren? Nach dem Tod meiner Oma hat mein Körper mir deutlich gezeigt, dass mein bisheriges Tempo nicht mehr funktioniert. Ich musste lernen, Hilfe anzunehmen, Erwartungen loszulassen und nicht mehr ständig zu funktionieren.

    http://www.beatenimsky.com/

    https://beate-nimsky.com/der-frequenz-effekt

    https://www.instagram.com/beatenimsky.innerleadership/

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    42 分
  • Folge 19: Wir sind Meister die üben
    2026/10/09

    In dieser Folge von Ohmazing Inside Out durfte ich meine Freundin Sybille Maurer im Soul Sister Talk begrüßen. Sybille lebt am wunderschönen Thunersee in der Schweiz und begleitet in ihrer Praxis „Edelwies“ Menschen mit systemischem Coaching und Familienaufstellungen. Besonders am Herzen liegen ihr Mütter, die den Kontakt zu ihrem Kind verloren haben oder mit schwierigen Themen wie Sucht, familiären Konflikten und belastenden Lebenssituationen konfrontiert sind.

    Sybilles Berufung ist eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden. Als alleinerziehende Mutter erlebte sie mit ihrem Sohn sehr herausfordernde Jahre. Er hatte ADHS, entwickelte eine Alkoholabhängigkeit und geriet zeitweise in eine schwere psychische Krise. Sybille erzählt offen, dass sie irgendwann selbst an ihre Grenzen kam. Sie merkte: Wenn sie ihren Sohn wirklich unterstützen wollte, musste sie zunächst bei sich selbst beginnen. Sie machte eine Ausbildung zum Mentalcoach und begann, ihre eigene Geschichte mit Aufstellungsarbeit aufzuarbeiten.

    Besonders bewegend war die Zeit, in der ihr Sohn wiederholt davon sprach, nicht mehr leben zu wollen. Sybille suchte verzweifelt nach Hilfe und fühlte sich damals mit der Situation weitgehend allein gelassen. Ein Satz ihres Mentors beschäftigte sie lange: Die größte Liebe könne darin liegen, einen Menschen gehen zu lassen. Erst nach langer innerer Auseinandersetzung konnte sie ihrem Sohn sagen, dass sie seine Entscheidung respektieren würde, auch wenn es für sie unendlich schmerzhaft wäre.

    Dieser Moment wurde zu einem Wendepunkt. Ihr Sohn ließ sich auf eine Aufstellung ein und danach veränderte sich seine Lebensenergie spürbar. Die Suizidgedanken verschwanden, er entwickelte wieder Lebensfreude und begann, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Heute ist er seit fünf Jahren trocken. Sybille und ihr Sohn haben eine tiefe, liebevolle Verbindung, können über ihre gemeinsame Vergangenheit sprechen und sogar miteinander lachen. Für Sybille ist es ein großes Geschenk, dass sie gelernt hat, sein Leben zu respektieren, ohne ihn kontrollieren zu wollen.

    Aus diesen Erfahrungen heraus hat sie ihre heutige Positionierung gefunden. Sie möchte besonders Mütter begleiten, die keinen Kontakt mehr zu ihrem Kind haben. Dafür bietet sie unter anderem ein dreimonatiges Begleitprogramm mit einer Aufstellung und mehreren Einzelsitzungen an. Sie verspricht dabei nicht, dass der Kontakt zum Kind zurückkehrt. Ihr Ziel ist vielmehr, dass die Mutter wieder zu sich selbst, zu ihrer eigenen Liebe und inneren Stärke findet – und dadurch neue Möglichkeiten für eine Annäherung entstehen können.

    Wir sprechen auch darüber, wie unbewusste familiäre Muster und Erfahrungen über Generationen weitergegeben werden können. Sybille möchte diese Zusammenhänge sichtbar machen und Menschen dabei unterstützen, neue Wege zu finden. Eine Aufstellung ist für sie dabei kein schneller Problemlöser, sondern ein Schritt in einem längeren Veränderungsprozess.

    Ihre zentrale Botschaft hat mich besonders berührt: Es gibt für alles eine Lösung. Gefühle wie Wut, Trauer oder Ärger dürfen da sein, aber wir sind nicht unsere Gefühle. Wir dürfen sie fühlen und anschließend wieder herausfinden.

    Sybilles Lebensgefühl ist geprägt von Liebe, Lebensfreude, Leichtigkeit und dem Wunsch, anderen Mut zu machen. Ihr Motto lautet: „Wir alle sind Queens – nicht nur today, sondern every day.“ Auch in schweren Zeiten dürfen wir uns daran erinnern, wie wertvoll wir sind.

    Für mich war dieses Gespräch ein ganz besonderer Soul Sister Talk: ehrlich, berührend und voller Lebensmut. Sybilles Geschichte zeigt, dass aus den schwierigsten Lebensphasen eine neue Berufung entstehen kann – und dass Liebe manchmal bedeutet, festzuhalten, manchmal loszulassen und immer wieder zu sich selbst zurückzufinden.

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    33 分
  • Folge 22: Was willst du wirklich wirklich
    2026/10/19

    Was willst du wirklich wirklich? Diese Frage stelle ich in meinen Sales Calls immer wieder – und trotzdem können die meisten Menschen sie nicht beantworten. Genau deshalb möchte ich heute tiefer gehen. Nicht in das, was wir glauben wollen zu müssen, nicht in das, was gesellschaftlich von uns erwartet wird, und auch nicht in das, was gerade alle anderen machen. Sondern in die Frage: Was will ich wirklich?

    Vielleicht kommt sofort eine Antwort. Vielleicht kommt aber auch erst einmal gar nichts. Vielleicht taucht ein alter Wunsch auf, den ich schon als Kind hatte und den ich mir bis heute nicht erfüllt habe. Vielleicht kommen Trauer, Scham oder Schuldgefühle hoch. All das darf sein. Denn genau darum geht es: ehrlich hinzuschauen und wieder zu spüren, was in mir wirklich lebendig ist.

    Ich erlebe in meinen Gesprächen immer wieder, dass Menschen zunächst sehr oberflächliche Wünsche nennen: ein Haus in den Bergen, ein Yoga-Retreat auf Bali, eine neue Küche, ein schönes Sofa oder einen besonderen Urlaub. Das kann alles wunderbar sein. Aber ich möchte wissen: Ist es wirklich das, was dich tief in dir glücklich macht? Oder ist es nur ein Bild, das du übernommen hast, weil es alle wollen, weil es in der Werbung gezeigt wird oder weil es sich einfach so gehört?

    Ich selbst wollte beispielsweise schon als Kind auf einem Ponyhof leben. Heute lebe ich genau dieses Leben – und ich kann mir kaum etwas vorstellen, das mich glücklicher machen würde. Es darf wachsen und sich verändern, aber es fühlt sich für mich stimmig an. Mein Mann wiederum wollte unbedingt nach Chicago, um das Haus aus „Kevin – Allein zu Haus“ zu sehen. Für mich war das zunächst nicht nachvollziehbar, aber ich habe gesehen, wie sehr ihn dieser Wunsch begeistert hat. Genau darum geht es: nicht darum, was für alle anderen sinnvoll erscheint, sondern darum, was in mir echte Begeisterung auslöst.

    Dazu gehört für mich auch die Gegenfrage: Was will ich wirklich nicht mehr? Will ich diesen Job noch? Diese Beziehung? Diese Lebensweise? Oder macht mich etwas jeden Tag traurig, krank oder gestresst? Dann darf ich ehrlich hinschauen und einen anderen Weg wählen. Natürlich können wir nicht in jedem Moment unseres Lebens nur das tun, worauf wir Lust haben. Manchmal müssen wir durch Dinge hindurch, die uns nicht gefallen. Aber grundsätzlich möchte ich mein Leben danach ausrichten, was mir wirklich wichtig ist.

    Dafür brauche ich ein echtes Warum. Einen Traum, eine Vision, eine Mission, die mich morgens aufstehen lässt. Wenn ich dagegen hauptsächlich dafür lebe, Geld zu verdienen, andere glücklich zu machen oder den Erwartungen der Gesellschaft zu entsprechen, kann mich das auf Dauer ausbrennen.

    Deshalb lade ich dich ein, dir Zeit für diese eine Frage zu nehmen: Was willst du wirklich wirklich? Nicht ein bisschen, sondern ganz echt. Schreib die Antworten auf und schau, welche kleinen Schritte dich dorthin führen können. Niemand anderes kann diese Aufgabe für dich übernehmen.

    Für mich bedeutet Erfolg nicht, jemand anderes werden zu müssen. Ich darf erfolgreich sein, indem ich ganz ich selbst bin – echt, ehrlich und auf meine eigene Art. Und genau darum geht es bei Amazing Inside Out: den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen, das eigene Warum zu kennen und das Leben bewusst so zu gestalten, dass es sich wirklich nach mir anfühlt.

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    14 分
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