『Ohmazing Inside Out』のカバーアート

Ohmazing Inside Out

Ohmazing Inside Out

著者: Sandra Pikowski-Ohm
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Ohmazing Inside Out - Der Podcast für Frauen, die sich trauen, ihren ganz eigenen Ohmazing Way zu gehen.

Erfolgreiche crazy Businessladys aus der Sisterhood of Sales teilen ihre Weisheiten und Superheldinnen-Geschichten.

Mutige Frauen - Wahre Geschichten - Echte Transformation

2026 Sandra Pikowski-Ohm
スピリチュアリティ マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 経済学
エピソード
  • Folge 8: Erntezeit hellooohooohooo
    2026/08/31
    Meine Herbstausrichtung für Körper, Geist, Seele und Herz

    Der Herbst lädt mich ein, aus der leichten, sonnigen Sommerenergie herauszukommen und wieder mehr nach innen zu gehen. Für mich ist er keine Zeit des Rückzugs aus Mangel oder des „Jetzt wird alles wieder stressig“, sondern eine besondere Zeit der Tiefe, Klarheit und Ernte.

    Ich frage mich: Was möchte ich aus dem Sommer mitnehmen? Was darf ich loslassen? Was möchte ich nicht mit in die nächste Jahreshälfte nehmen? Und wofür möchte ich mein Herz öffnen?

    Mein Körper – mein Zuhause

    Bevor ich über Businessziele, Umsätze und neue Projekte nachdenke, möchte ich wieder spüren, wie es mir wirklich geht. Mein Körper ist mein Zuhause und mein Gefährt durch dieses Leben.

    Mein Geist – weniger Lärm, mehr Klarheit

    Auch mental darf ich im Herbst aufräumen. Mein Kopf ist schnell voll mit Kundinnen, Familie, Alltag, Content, Zahlen, Terminen und tausend Ideen. Doch nicht alles, was durch meinen Kopf geht, braucht sofort meine Aufmerksamkeit.

    Ich darf Dinge notieren, statt sie sofort umzusetzen. Ich darf Nachrichten später beantworten. Nicht jede Gelegenheit ist meine Gelegenheit und nicht jede Idee ist automatisch mein Auftrag.

    Meine Klarheit entsteht nicht unbedingt durch noch mehr Informationen, Bücher oder Input. Oft entsteht sie genau dann, wenn es still wird und ich meine eigene, leise innere Stimme wieder hören kann.

    Meine Seele – meinem inneren Wissen vertrauen

    Ich möchte nicht einfach kopieren, was bei anderen funktioniert. Ich darf mir Inspiration holen, aber meinen eigenen Glitzer hinzufügen. Denn die Welt braucht keine weiteren Copycats – sie braucht mich und meinen eigenen Weg.

    Ich frage mich deshalb: Was möchte durch mich entstehen? Was fühlt sich wirklich stimmig an? Welche Idee kommt immer wieder? Wo sagt mein Inneres sofort Ja und wo ganz klar Nein?

    Mein Herz – Verbindung statt Funktionieren

    Mein Herz ist für mich ein wichtiger Ratgeber – im Leben und im Business. Strategien, Zahlen und Ziele sind wichtig, aber wir sind Menschen und brauchen Verbindung, Nähe, Freundschaft, Vertrauen und Gemeinschaft.

    Ich muss nicht weniger fühlen, um erfolgreich zu sein. Ganz im Gegenteil: Meine Fähigkeit zu fühlen, zuzuhören und Menschen wirklich wahrzunehmen, kann meine größte Stärke sein.

    Meine Ernte – anerkennen, was bereits da ist

    Der Herbst ist für mich auch Erntezeit. Statt ständig zu fragen, was noch fehlt, darf ich anerkennen, was ich bereits erschaffen habe: gewonnene Kundinnen, umgesetzte Projekte, gemeisterte Herausforderungen, mutige Entscheidungen und persönliches Wachstum.

    Ich darf stolz auf mich sein und gleichzeitig loslassen, was nicht mehr zu mir passt. Angebote, Termine, Aufgaben oder Gewohnheiten dürfen gehen. Vielleicht darf ich Verantwortung abgeben, ein Team aufbauen und aufhören zu glauben, alles alleine schaffen zu müssen.

    Mein Business muss nicht mein ganzes Leben verschlucken. Mein Erfolg darf zu meinem Leben passen – nicht mein Leben zu meinem Business.

    Meine Herbstenergie

    Für mich bedeutet Herbst: Wurzeln statt Weiterrennen. Tiefgang statt Druck. Verbindung statt Vergleich. Fülle statt Mangel.

    Ich muss nicht schneller, höher und weiter. Ich darf tiefer gehen, mir selbst näherkommen, vertrauen, empfangen und bewusst wirken.

    Ich darf ernten, was ich gesät habe.

    Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, was ich will. Ich muss niemandem etwas beweisen. Ich darf auf meine Art sichtbar sein, erfolgreich sein, wachsen und gleichzeitig ein erfülltes Leben führen.

    Das ist meine Einladung für den Herbst: weniger Druck, mehr Tiefe. Weniger Funktionieren, mehr Leben. Und vor allem: Willkommen bei mir – in mir und mit mir.

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    34 分
  • Folge 7: Am Ende ergibt alles einen Gin!
    2026/08/28
    Von der kleinen Anna mit dem Ananas-Schlafanzug zur selbstständigen Pferdetierärztin

    In dieser Folge von Ohmazing Inside Out treffe ich auf Anna – Pferdetierärztin, Unternehmerin, Frau mit großem Herzen und, wie sie selbst sagt, jemand, die schon immer ein bisschen „drüber“ war.

    Dabei beginnt Annas Geschichte ganz unspektakulär: Mit fünf Jahren wusste sie bereits, dass sie Tierärztin werden wollte. Bei einer Impfung traf der Tierarzt versehentlich ein Hautgefäß. Für die kleine Anna sah es aus, als hätte der Mann den Hund „halb geschlachtet“. Ihre Reaktion: „Ich werde ein viel besserer Tierarzt als du.“

    Gesagt, getan – auch wenn der Weg alles andere als geradlinig war.

    Sechs Jahre warten – und dann einfach losfliegen

    Nach dem Abitur lernte Anna zunächst Tierarzthelferin und arbeitete in verschiedenen Praxen und einer Pferdeklinik. Doch der Studienplatz für Tiermedizin ließ auf sich warten.

    Mit 25 Jahren kam schließlich der Moment, an dem Anna beschloss: Jetzt mache ich etwas Verrücktes.

    Sie kündigte Wohnung, Job und Vereinsmitgliedschaften, flog mit ihren Eltern nach Texas – und hatte ein One-Way-Ticket.

    „Ich bin doch nur eine Tierärztin“

    Heute ist Anna selbstständige Pferdetierärztin. Dabei war genau das ursprünglich nie ihr Plan.

    Sie wollte nie mobil arbeiten, nie selbstständig sein und eigentlich auch nicht unbedingt in die klassische Rolle der Pferdetierärztin schlüpfen.

    Doch ein schwieriges Ende ihres Angestelltenverhältnisses und die Erfahrung, als Pferdetierärztin plötzlich arbeitslos zu sein, brachten sie zum Umdenken.

    Anna sprach mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufen und entschied irgendwann:

    „No risk, no fun.“

    Empathie ist keine Schwäche

    Ein besonders berührender Teil des Gesprächs ist Annas Umgang mit den emotionalen Seiten ihres Berufs.

    Als Tierärztin begleitet sie Tiere und ihre Menschen über Jahre hinweg – von der Geburt bis zum letzten Weg. Sie erlebt Behandlungserfolge und die Freude, wenn ein schwer krankes Pferd wieder über die Koppel galoppiert. Aber sie erlebt auch Abschiede.

    Und Anna gibt offen zu: Sie nimmt vieles mit nach Hause.

    Sie ist empathisch, emotional und kann nicht einfach nach einem Einsatz einen Schalter umlegen.

    Gerade darin liegt aber auch ihre Stärke.

    „Ich bin halt einfach gut.“

    Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Frage, was Anna eigentlich besonders macht.

    Ihre Antwort ist bemerkenswert ehrlich.

    Sie war schon immer laut. Anders. Manchmal „drüber“. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und sagt lieber ehrlich, wenn etwas einfach „kacke“ ist, statt es schönzureden.

    Gleichzeitig kann sie bei einem Glas Weißwein tief über das Leben philosophieren und genauso gut mit Gummistiefeln im Schlamm auf Wacken stehen.

    „Einfach machen“

    Ein Lebensmotto ihres Großvaters begleitet Anna bis heute:

    „Du musst immer groß denken.“

    Und dazu kommt ihr eigener Grundsatz: einfach machen.

    Nicht immer ist das, was sie tut, perfekt durchdacht. Manchmal geht etwas schief. Aber dann wird daraus gelernt und weitergemacht.

    Denn das Leben wartet nicht darauf, dass wir für jede Situation perfekt vorbereitet sind.

    Es geht darum, sich selbst zu vertrauen und darauf zu wissen: Irgendwie finde ich eine Lösung.

    Wer mehr über Anna erfahren möchte, findet alle Kontaktdaten unter http://www.pferdepraxis-freitag.de oder über Instagram unter: pferdepraxis_af

    Im Gegenteil.

    Und dass ein Satz wie „Ich bin gut in dem, was ich tue“ kein Zeichen von Arroganz sein muss – sondern von Selbstanerkennung.

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    34 分
  • Folge 6: Florentine Faultier
    2026/08/24

    Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass ich nicht immer das Rennpferd sein muss, das von einer Aufgabe zur nächsten galoppiert. Ich darf auch Florentine Faultier sein: langsam, gemütlich, verspielt und einfach mal sein.

    Für mich bedeutet das, nicht jede freie Minute mit To-dos, Handy, Weiterbildung oder Produktivität zu füllen. Ich darf Pause machen, ohne sie mir verdienen zu müssen. Ich darf an die Decke schauen, Musik hören, barfuß durch die Natur laufen, mit Tieren sein, Freunde treffen, lachen, quatschen oder einfach gar nichts tun.

    Dabei geht es nicht um Aufschieberitis oder darum, Dinge dauerhaft zu vermeiden. Es geht um bewusste, absichtslose Zeit: Momente, in denen ich vorher nicht weiß, was ich machen werde, sondern einfach spüre, was mir gerade guttut.

    Ich möchte dieses Sommerferiengefühl mit in meinen Alltag nehmen – mitten in einem Montag, im Büro oder im November. Weniger „Ich muss“ und viel mehr „Ich darf“. Weniger Funktionieren, mehr Leben. Weniger Rennen, mehr Genießen.

    Ich merke immer wieder, wie gut es meinem ganzen System tut, wenn ich bewusst langsamer werde. Wenn ich meine Schultern loslasse, den Kiefer entspanne, tief durchatme und wieder in meinen Körper komme. Die Natur und meine Tiere helfen mir dabei besonders, weil sie mich daran erinnern, dass Leben nicht aus einer endlosen To-do-Liste besteht. Tiere schlafen, wenn sie müde sind, spielen, wenn ihnen danach ist, und genießen einfach den Moment.

    Und genau diese Energie möchte ich mir immer wieder erlauben. Kleine Inseln von Sommerferiengefühl mitten im Alltag. Ein paar Minuten ohne Handy, ein Spaziergang ohne Ziel, Musik, die ich wirklich höre, ein spontanes Treffen oder einfach eine Runde Nichtstun. Meine Florentine Faultier darf dabei meine beste Freundin sein und mich liebevoll daran erinnern, dass ich nicht ständig leisten, optimieren und funktionieren muss.

    Meine Florentine erinnert mich daran: Ich bin keine To-do-Liste auf zwei Beinen. Ich darf einfach sein.

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    30 分
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