『Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten』のカバーアート

Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten

Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten

無料で聴く

ポッドキャストの詳細を見る

Erlerne ein gesundes Essverhalten im Rahmen unseres Gruppencoachings: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/

Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen:

https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris)

https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)


In der dritten Folge unserer Podcast-Sonderreihe stellen Karin und ich eine Frage, die sich viele Menschen viel zu selten stellen: Ist mein Essverhalten wirklich gesund – oder nur gesellschaftlich normalisiert?

Denn vieles, was heute als „gesund“ gilt, kann bei genauerem Hinsehen ziemlich belastend sein.

Kalorien tracken, Punkte zählen, Mahlzeiten auslassen, Essen abwiegen oder Nährstoffe kontrollieren.
Sport machen, obwohl der Körper krank oder erschöpft ist und unter der Woche streng sein und am Wochenende im Alles-oder-nichts landen. All das wird gesellschaftlich oft nicht als problematisch gesehen. Im Gegenteil: Es wird häufig als diszipliniert, gesundheitsbewusst oder vorbildlich dargestellt.


Aber gesundes Essverhalten zeigt sich nicht nur daran, welche Lebensmittel auf dem Teller liegen.

Karin beschreibt gesundes Essverhalten vielmehr als etwas, das mit Versorgung, Regelmäßigkeit, Genuss und Zufriedenheit zu tun hat. Es bedeutet, mehrmals am Tag genug zu essen, wenig in Überhunger zu geraten, Essen genießen zu können und nach dem Essen innerlich wieder frei für andere Dinge zu sein.


In dieser Folge sprechen wir bewusst nicht darüber, welche Lebensmittel „gesund“ oder „ungesund“ sind.

Denn wir teilen die Haltung: Es gibt keine moralisch schlechten Lebensmittel. Aber es kann ein belastetes, unfrei machendes oder gestörtes Verhältnis zu bestimmten Lebensmitteln geben.


Wir sprechen auch darüber, dass Diätkultur in unserer Leistungsgesellschaft besonders gut funktioniert. Denn viele von uns haben gelernt, dass wir erst etwas leisten müssen, bevor wir uns gut fühlen dürfen. Diese Denkweise überträgt sich dann auf Essen, Bewegung und Körper.

Dann wird aus Selbstfürsorge plötzlich Selbstoptimierung.


In dieser Folge sprechen wir darüber

  • was gesundes Essverhalten ausmachen kann
  • warum es nicht nur um einzelne Lebensmittel geht
  • weshalb Genuss und Zufriedenheit wichtige Kriterien sind
  • warum regelmäßige Versorgung so zentral ist
  • weshalb Kalorien- oder Nährstofftracking problematisch werden kann
  • wie Diätprogramme Kontrolle als Gesundheit verkaufen
  • was der Unterschied zwischen Essstörung und gestörtem Essverhalten ist
  • warum man nicht „krank genug“ sein muss, um Hilfe zu verdienen
  • weshalb gesellschaftlich normales Essverhalten nicht automatisch gesund ist
  • wie Alles-oder-nichts-Denken entsteht
  • warum Cheat Days oft Ausdruck von Restriktion sind
  • und wie du beginnst, dein eigenes Verhalten ehrlicher zu betrachten


Wenn du dich in dieser Folge wiedererkennst, bist du nicht alleine.

Im Gruppencoaching gehen wir genau diesen Mustern auf den Grund: Schuldgefühle, Essensregeln, Überhunger, Tracking, Diätmentalität, Alles-oder-nichts-Denken und die Frage, wie ein entspannteres Essverhalten überhaupt entstehen kann.


Meine Ressourcen & Angebote:

✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/

📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/

📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/

🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません