『Nahaufnahme - Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter』のカバーアート

Nahaufnahme - Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter

Nahaufnahme - Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter

著者: Dominik Böckling
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"Nahaufnahme – Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter" ist ein Podcast über die menschliche Seite der Portraitfotografie. Statt über Technik, Kameraeinstellungen oder Ausrüstung zu sprechen, richtet sich der Blick auf das, was Portraits wirklich prägt: Begegnungen, Vertrauen, Kommunikation und die vielen kleinen Momente, die sich nicht planen lassen. Host Dominik Böckling, promovierter Geograph und Portraitfotograf, nimmt dich mit hinter die Kulissen seiner Arbeit. Er spricht über Emotionen beim Shooten und darüber, wie authentische Portraits entstehen. Immer wieder kommen auch Menschen zu Wort, die selbst vor seiner Kamera standen oder ihn fotografisch begleitet haben. Wenn dich interessiert, welche Geschichten zwischen Fotograf und Model entstehen, wie man echte Momente einfängt und was Portraitfotografie jenseits der Technik bedeuten kann, dann bist du hier genau richtig. Nahaufnahme ist ein Podcast für alle, die Portraitfotografie als Begegnung verstehen – und für alle, die Freude daran haben, Menschen und ihre Geschichten in einem neuen Licht zu sehen. アート 社会科学
エピソード
  • Welche Bilder bleiben?
    2026/08/27
    In dieser Folge von "Nahaufnahme" geht es um ein Thema, über das nach Shootings erstaunlich wenig gesprochen wird: Bildauswahl. Welche Bilder kommen nach einem Shooting überhaupt in eine Auswahlgalerie? Wie viele Bilder sind angemessen? Wer entscheidet, welche Fotos final bearbeitet werden? Und wie findet man eine faire Lösung, wenn Fotograf und fotografierte Person mit unterschiedlichen Erwartungen auf die Bilder schauen? Gerade bei freien Projekten und TfP-Shootings gibt es dafür keine allgemeingültigen Regeln. Manche Fotografinnen und Fotografen stellen sehr große Auswahlgalerien bereit, andere liefern nur wenige final bearbeitete Bilder aus. Ich spreche darüber, warum ich mich mit meiner eigenen Arbeitsweise bewusst zwischen diesen Extremen bewege: echte Auswahlmöglichkeit ja – aber keine ungefilterte Bilderflut. Außerdem erzähle ich, wie sich meine eigene Haltung zur Bildauswahl über die Jahre verändert hat: von sehr großen Galerien mit mehreren hundert Bildern hin zu stärker kuratierten Auswahlen, die nicht überfordern, sondern Orientierung geben. Es geht um Qualität vor Quantität, um die unterschiedlichen Perspektiven von Fotograf und Model, um Vertrauen bei freien Projekten, um das Aussortieren technisch schwächerer Bilder, um Mitspracherecht bei Veröffentlichungen – und um die Frage, warum Postproduktion ein oft unterschätzter Teil fotografischer Arbeit ist. Auch KI-gestützte Bildbearbeitung spielt eine Rolle: Moderne Tools können heute viele Arbeitsschritte beschleunigen. Trotzdem bleibt für mich gerade in der Portraitfotografie entscheidend, dass jedes finale Bild sorgfältig ausgewählt, individuell betrachtet und bewusst fertiggestellt wird. Eine Folge über Bildauswahl als Teil der fotografischen Verantwortung – und darüber, warum eine kleinere, gut kuratierte Galerie manchmal großzügiger sein kann als eine riesige Bildermenge.
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    24 分
  • Wenn man eine Weile nicht fotografiert
    2026/08/13
    Nach der Sommerpause geht es weiter mit "Nahaufnahme" – und passend dazu dreht sich diese Folge um die Frage, was kreative Pausen eigentlich mit unserem fotografischen Blick machen. Es geht nicht einfach um den allgemeinen Gedanken, dass Pausen guttun können. Sondern darum, was passiert, wenn man eine Weile nicht fotografiert, nicht veröffentlicht und nicht ständig neue Bilder produziert. Eine Pause kann helfen, aus dem dauerhaften Produktionsmodus herauszukommen: weg von der Frage, ob ein Bild ins Portfolio passt, auf Instagram funktioniert oder direkt verwertet werden kann – und zurück zu einer freieren Form der Wahrnehmung. In dieser Folge spreche ich darüber, warum der Blick auch ohne Kamera weiterarbeitet, wie sich Eindrücke im Hintergrund sammeln können, weshalb Abstand nicht nur zeitlich, sondern auch innerlich entstehen kann – und warum eine Pause manchmal zeigt, welche Art von Fotografie einen wirklich wieder zurück an die Kamera bringt. Gleichzeitig geht es auch um die Ambivalenz des Wiedereinstiegs: Nach einer Pause fühlt sich kreative Arbeit nicht immer sofort leicht an. Manchmal braucht der eigene Rhythmus etwas Zeit, bis er wieder entsteht. Eine Folge über Pausen, Wahrnehmung, Fotografie und die Rückkehr zum eigenen Blick.
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    15 分
  • Q&A vor der Sommerpause
    2026/06/18
    In dieser Q&A-Folge von "Nahaufnahme" beantworte ich fünf Fragen, die mir Hörerinnen und Hörer in den letzten Monaten geschickt haben. Es geht um mein erstes Foto mit einer Sofortbildkamera, um magische Shooting-Locations, um die Frage, ob beim Fotografieren die Ausrüstung oder das fotografische Handwerk wichtiger ist, um meinen eigenen Stil in der Portraitfotografie – und um das, was mich die Selbstständigkeit bisher gelehrt hat. Dabei geht es nicht nur um Kameras, Technik oder Bildbearbeitung, sondern vor allem um die ruhigeren Fragen hinter der Fotografie: Wann entsteht beim Shooten ein besonderer Moment? Was macht eine Location wirklich magisch? Woran erkennt man den eigenen Stil? Und warum ist es manchmal wichtiger, dem eigenen Kompass zu folgen als jedem gut gemeinten Ratschlag von außen? Diese Folge ist zugleich die letzte Folge vor einer kleinen Sommerpause. Mitte August geht es weiter mit neuen Gedanken zur Portraitfotografie. Vielen Dank an alle, die mir Fragen geschickt haben, und an alle, die "Nahaufnahme" seit über einem halben Jahr begleiten.
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    23 分
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