In dieser Folge sprechen Alexandra Kroll, Biologin am Ökotox-Zentrum, und Kurt Seiler, Kantonschemiker, darüber, wie PFAS in unser Trinkwasser kommen und was wir dagegen tun können.
Alexandra Kroll erklärt die Risiken von PFAS und weshalb diese langfristig wirken und kaum abgebaut werden. Kurt Seiler zeigt, was die gemessenen Konzentrationen in der Schweiz bedeuten, welche Auswirkungen Grenzwerte haben und weshalb der Schutz des Trinkwassers vor allem an der Quelle ansetzen muss. Gemeinsam machen sie deutlich, dass der Umgang mit PFAS nicht erst bei überschrittenen Grenzwerten beginnt, sondern bei den Produkten, die wir herstellen und nutzen und dass wir als Gesellschaft einen ganz neuen Ansatz brauchen, wie wir mit Chemikalien umgehen, die sich in der Umwelt nicht abbauen.
Links
Faktenblatt PFAS
https://scnat.ch/de/id/ZSWRc?embed=4kUUB
Aktionsplan Bund:
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/xcT-fhAdM6gOpbPzK4zxt
PFAS-Info der EMPA
https://www.empa.ch/web/pfas
Infoblatt PFAS des Ökotoxzentrums:
https://www.oekotoxzentrum.ch/media/nl4dhslu/2025_pfas_neu_de.pdf
PFAS-Info beim Bundesamt für Umwelt:
https://www.bafu.admin.ch/de/pfas
Nachtisch wird von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) herausgegeben. Die Aussagen im Podcast spiegeln die Ansichten der Gäste bzw. Hosts wider. Sie entsprechen nicht zwingend der Position der SCNAT und repräsentieren auch nicht unbedingt den wissenschaftlichen Konsens.
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Host: Cornelia Eisenach
Redaktion: Dorothea Hug Peter, Marcel Falk
Fachliche Begleitung: Marcel Falk
Technik: Mirco Häberli, podcaststation.ch
Visuals: Monique Borer
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