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Nachtisch - Nachhaltigkeit im Gespräch

Nachtisch - Nachhaltigkeit im Gespräch

著者: Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
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概要

Nachhaltigkeit entsteht zusammen: Am Nachtisch stellen sich Forscherin und Praktiker den kniffligen Fragen und suchen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft.

Ist Nachhaltigkeit für dich eine süsse Aussicht? Oder liegen dir die Probleme eher schwer auf? Nachtisch serviert dir das ganze Menü: inspirierende Beispiele und Einsichten, Zwischentöne, aber auch komplexe Spannungsfelder, zähe Zielkonflikte und sperrige Realitäten. Die Hosts Cornelia Eisenach und Thomas Kobel bringen zwei Personen ins Gespräch: jemanden aus den Wissenschaften und jemanden aus der Wirtschaft, der Verwaltung oder der Praxis. Sie suchen Gemeinsamkeiten und loten Differenzen aus, mit dem Ziel herauszufinden, wie wir als Gesellschaft Schritt für Schritt nachhaltiger werden. Ob du in der Wirtschaft, in der Verwaltung oder in der Schule arbeitest, politisch aktiv oder einfach interessiert bist: Nachtisch soll dir helfen, Antworten in Sachen Nachhaltigkeit zu finden. Der Podcast liefert Argumente und macht Mut, die Nachhaltigkeit weiterzudenken – und zu leben. Nachtisch beleuchtet monatlich ein Thema aus dem breiten Feld der nachhaltigen Entwicklung. Im Fokus stehen gesellschaftliche Herausforderungen rund um Energie, Klima, Biodiversität, Chemikalien oder Landschaft. Dabei behält der Podcast auch soziale und ökonomische Fragen im Blick. Nachtisch wird von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) herausgegeben. Die Aussagen im Podcast spiegeln die Ansichten der Gäste bzw. Hosts wider. Sie entsprechen nicht zwingend der Position der SCNAT und repräsentieren auch nicht unbedingt den wissenschaftlichen Konsens. Wir freuen uns über Ideen, Tipps, Kritik und mehr. Schreib uns auf podcast@scnat.ch!
生物科学 社会科学 科学
エピソード
  • Trendwende Biodiversität – wie Veränderung gelingt
    2026/02/12
    In dieser Folge spricht Host Cornelia Eisenach mit Markus Fischer, Professor für Pflanzenökologie an der Universität Bern und Ursina Wiedmer, Leiterin Fachstelle Naturschutz des Kantons Zürich darüber was es braucht, damit wir den Biodiversitätsverlust wirklich stoppen können. Der neue Swiss Academies Report „Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten“ beschreibt die Entwicklung und den Zustand der Biodiversität in der Schweiz. Auf dieser Basis sprechen die beiden Gäste über ihre persönlichen Erfahrungen und über ihren Einsatz für die Biodiversität. Sie gehen der Frage nach, warum immer noch die Mehrheit der Menschen das Gefühl haben, dass es der Biodiversität in der Schweiz gut gehe. Sie vertiefen, welche Ursachen dazu führen, dass noch zu wenig zur Erhaltung der Biodiversität und ihrer Leistungen für uns Menschen unternommen wird und geben einen Ausblick, wie die Trendwende möglich ist. Die Folge wurde live am Swiss Forum on Conservation Biology (SWIFCOB) des Forums Biodiversität Schweiz aufgezeichnet.
    • SwissAcademiesReport„BiodiversitätinderSchweizverstehenundgestalten“online:https://biodiversitaet2026.ch/[2.1][2.2]
    • IPBESAssessmentzutransformativemWandel:https://scnat.ch/de/id/EbeDS
    • ForumBiodiversitätSchweiz:https://biodiversitaet.scnat.ch/
    • FachstelleNaturschutz,KantonZürich:https://www.zh.ch/de/umwelt-tiere/naturschutz.html
    • ForschungvonMarkusFischer:https://www.ips.unibe.ch/research/planteco/index_eng.html
    • SWIFCOB:https://biodiversitaet.scnat.ch/id/n8tdK?embed=eiDqs

    Nachtisch - Nachhaltigkeit im Gespräch wird von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) herausgegeben.
    Die Aussagen im Podcast spiegeln die Ansichten der Gäste bzw. Hosts wider. Sie entsprechen nicht zwingend der Position der SCNAT und repräsentieren auch nicht unbedingt den wissenschaftlichen Konsens.
    Wir freuen uns über Ideen, Tipps, Kritik und mehr. Schreibt uns auf podcast@scnat.ch!
    Host: Cornelia Eisenach
    Redaktion: Sandro Käser
    Fachliche Begleitung: Jodok Guntern, Dorothea Hug Peter, Eva Spehn
    Technik: Mirco Häberli, podcaststation.ch
    Visuals: Monique Borer
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    44 分
  • Sauberes Trinkwasser: wie sich die Ewigkeitschemikalien PFAS wirklich eindämmen lassen
    2026/01/08
    In dieser Folge sprechen Alexandra Kroll, Biologin am Ökotox-Zentrum, und Kurt Seiler, Kantonschemiker, darüber, wie PFAS in unser Trinkwasser kommen und was wir dagegen tun können.
    Alexandra Kroll erklärt die Risiken von PFAS und weshalb diese langfristig wirken und kaum abgebaut werden. Kurt Seiler zeigt, was die gemessenen Konzentrationen in der Schweiz bedeuten, welche Auswirkungen Grenzwerte haben und weshalb der Schutz des Trinkwassers vor allem an der Quelle ansetzen muss. Gemeinsam machen sie deutlich, dass der Umgang mit PFAS nicht erst bei überschrittenen Grenzwerten beginnt, sondern bei den Produkten, die wir herstellen und nutzen und dass wir als Gesellschaft einen ganz neuen Ansatz brauchen, wie wir mit Chemikalien umgehen, die sich in der Umwelt nicht abbauen.
    Links
    Faktenblatt PFAS
    https://scnat.ch/de/id/ZSWRc?embed=4kUUB
    Aktionsplan Bund:
    https://www.news.admin.ch/de/newnsb/xcT-fhAdM6gOpbPzK4zxt
    PFAS-Info der EMPA
    https://www.empa.ch/web/pfas

    Infoblatt PFAS des Ökotoxzentrums:
    https://www.oekotoxzentrum.ch/media/nl4dhslu/2025_pfas_neu_de.pdf
    PFAS-Info beim Bundesamt für Umwelt:
    https://www.bafu.admin.ch/de/pfas
    Nachtisch wird von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) herausgegeben. Die Aussagen im Podcast spiegeln die Ansichten der Gäste bzw. Hosts wider. Sie entsprechen nicht zwingend der Position der SCNAT und repräsentieren auch nicht unbedingt den wissenschaftlichen Konsens.
    Wir freuen uns über Ideen, Tipps, Kritik und mehr. Schreibt uns auf podcast@scnat.ch!
    Host: Cornelia Eisenach
    Redaktion: Dorothea Hug Peter, Marcel Falk
    Fachliche Begleitung: Marcel Falk
    Technik: Mirco Häberli, podcaststation.ch
    Visuals: Monique Borer
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    1分未満
  • Wertvolle Dunkelheit: Wie gut geplante Beleuchtung Natur und Menschen nützt
    2025/12/08
    In dieser Folge diskutieren Janine Bolliger, Landschaftsökologin der Eidg. Forschungsanstalt WSL und Jörg Haller, Lichtplaner der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) wie künstliche Beleuchtung unsere Umwelt verändert und warum Dunkelheit wertvoll ist.
    Janine Bolliger erklärt, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Lichtverschmutzung überraschen – etwa, dass Helligkeit und Leuchtentyp eine deutlich grössere Rolle spielen als die Lichtfarbe. Jörg Haller zeigt, was das für die Planung bedeutet und wie Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen verantwortungsvoll mit Licht umgehen können. Gemeinsam sprechen sie über kommunale Beispiele, rechtliche Grundlagen, den Einfluss privater Beleuchtung und die Frage, ob die Schweiz ein Lichtschutzgesetz brauchen würde. Die Folge zeigt, wie bewusste Lichtgestaltung Energie spart, die Natur schützt und gleichzeitig angenehme und sichere Räume schafft – und warum es in manchen Situationen auch einfach Mut zum Abschalten braucht. Dunkelheit ist ein Ruhepol, auch für sich selbst.
    Links
    HOTSPOT-Themenheft«Wertvolle Dunkelheit»
    biodiversitaet.scnat.ch/hotspot
    ThemaLicht(BAFU):
    https://www.bafu.admin.ch/de/licht
    7-PunktePlangegenLichtverschmutzung(BAFU)
    https://www.bafu.admin.ch/de/massnahmen-gegen-lichtverschmutzung

    Forschung von Janine Bolliger und Jörg Haller
    Projekt ALANex
    https://www.wsl.ch/de/projekte/artificial-light-at-night-mitigating-an-extreme-environmental-disturbance-for-humans-and-the-environment-alanex/
    Projekt Spotlight
    https://www.wsl.ch/de/projekte/spotlight/
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    39 分
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