Nachgehakt Folge 11: Mord oder Totschlag? – Wenn ein Merkmal den Unterschied macht
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Willkommen zu einer neuen Folge MoM - Nachgehakt!
In unserer letzten Folge blieb eine juristische Frage offen: Warum musste der Täter trotz Verurteilung zunächst nicht in Haft und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Berufung und Revision?
In dieser Nachgehakt-Folge schaut Saskia genauer hin:
Wann spricht man von Mord und wann von Totschlag?
Welche Mordmerkmale gibt es?
Und warum ist „Mord = geplant, Totschlag = Affekt“ ein Mythos?
Außerdem greifen wir noch einmal das Thema Femizide auf und schauen darauf, warum Eifersucht, Trennung oder die Beziehung zwischen Täter und Opfer rechtlich nicht automatisch zu einer Verurteilung wegen Mordes führen.
Triggerwarnung:
In dieser Folge geht es um Tötungsdelikte, schwere Gewalt, sexualisierte Motive und Femizide.
Musik & Soundeffekte:
u. a. Freesound Community, pwlpl, OpenMindAudio via pixabay.com
Quellen (Auswahl)
https://revisions-recht.de/artikel/unterschied-berufung-revision
https://ht-strafrecht.de/strafverfahren/ablauf-strafverfahren/berufung/
https://www.anwalt.de/rechtstipps/mord-175368.html
https://www.youtube.com/watch?v=pu-ZQuA_Hzg
https://www.youtube.com/watch?v=bdcVJhVpNAs