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NZZ Machtspiel

NZZ Machtspiel

著者: NZZ & Brost-Stiftung
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Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.deNZZ 政治・政府 政治学 社会科学
エピソード
  • Wie kommt die CDU aus der Sackgasse, Andreas Rödder?
    2026/09/03
    Andreas Rödder, Historiker, Professor in Mainz und Gründer der Denkfabrik Republik21, spricht über die "absolute Sackgasse", in die sich die CDU hineinmanövriert habe - und benennt mögliche Auswege. Der ehemalige Leiter der CDU-Grundwertekommission sieht das politische System vor einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel. "Das Pendel schwingt nach rechts. Und die entscheidende Frage ist, ob es der Union gelingt, das Pendel in der rechten Mitte abzufangen oder ob es nach rechts außen durchschwingt." Im Gespräch stellt Rödder sein Konzept der roten Linien vor und erläutert, warum eine Minderheitsregierung der CDU mehr als nur eine Notlösung sein könnte. Zudem argumentiert er, weshalb er ein AfD-Verbotsverfahren für den einzig redlichen Weg hält und wie er die aktuelle Stimmung in der Union wahrnimmt. Gast: Andreas Rödder, Historiker, Leiter der Denkfabrik "Republik21" Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Redaktion: Clara Engelien, Utz Dräger Foto Andreas Rödder: Bert Bostelmann Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im [Auto](https://go.nzz.ch/carplay) hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Was steht in Sachsen Anhalt auf dem Spiel? Eine Analyse [NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/es-ist-eine-wahl-auf-die-ganz-deutschland-schaut-was-steht-in-sachsen-anhalt-auf-dem-spiel-ld.10020721?srsltid=AfmBOoqVwVZaViLyiIYjoRlijNK9R8_O1_BY5Ep9SEEAVfi6bHRIerDa) Informationen und Hintergründe zur Landtagswahl in Sachen-Anhalt beim [MDR](https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl) "Rote Linien, statt Brandmauern". Andreas Rödder führt das Konzept in diesem Artikel [Denkfabrik 21](https://denkfabrik-r21.de/rote-linien-statt-brandmauern-zehn-bedingungen-buergerlicher-politik/) inhaltlich weiter aus. "Je höher die Brandmauer, desto stärker wurde die AfD", ein [NZZ Artikel](https://www.nzz.ch/report-und-debatte/rechter-populismus-wie-deutschland-mit-der-afd-umgehen-sollte-ld.1870631) von Andreas Rödder.
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    39 分
  • Wie kann man irreguläre Migration nach Europa beenden, Gerald Knaus?
    2026/08/27
    Migrationsforscher Gerald Knaus spricht über Wege, irreguläre Zuwanderung nach Europa einzudämmen oder gar zu beenden. Wie können die europäischen Staaten die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer zu ihnen kommt - und gleichzeitig die menschenrechtlichen Standards aufrechterhalten? Im Gespräch stellt Knaus sein Konzept von Asylverfahren in sicheren Drittstaaten vor und erläutert, warum er der Ansicht ist, dass sich irreguläre Migration so zügig auf nahezu Null senken ließe. Außerdem erläutert er, warum die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen für ihn "Theaterpolitik" sind und dass eine Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl nur sehr wenig verändern würde. Gast: Gerald Knaus, Vorsitzender der Denkfabrik European Stability Initiative (ESI) Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Redaktion: Max Kuball, Dominik Schottner Foto Gerald Knaus: Olesia Ponomarenko Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im [Auto](https://go.nzz.ch/carplay) hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Interview mit [Gerald Knaus](https://www.nzz.ch/international/europa-koennte-die-irregulaere-migration-drastisch-reduzieren-sagt-gerald-knaus-der-migrationsexperte-hat-einen-plan-der-offenbar-auch-in-europaeischen-regierungen-auf-offene-ohren-stoesst-ld.1909256) über sein "Projekt Zero" Ein [Correctiv-Artikel](https://correctiv.org/aktuelles/flucht-und-migration/2026/08/19/die-eu-hat-derzeit-kein-konzept-migrationsforscher-knaus-ueber-ceuta/) über die Lage in der spanischen Exklave Ceuta und wie die EU darauf reagieren sollte Ein Video-Portrait vom [ORF](https://on.orf.at/video/14329978/kreuz-quer-nah-dran-der-grenzgaenger-gerald-knaus) vom Juli 2026. Ein Gastkommentar aus dem österreichischen Nachrichtenmagazin [Profil](https://www.profil.at/meinung/gerald-knaus-luegen-mythen-und-politik/403076363) führt aus, warum das Jahr 2015 für uns auch heute noch politisch bestimmend ist.
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    37 分
  • Was kann man vom Osten lernen, Holger Friedrich?
    2026/08/20
    Verleger Holger Friedrich spricht über seinen Blick auf die deutsche Medienlandschaft: den Umgang mit ostdeutschen Wählern und seinen Anspruch, mit _Berliner Zeitung_ und _Ostdeutscher Allgemeiner_ ein Gegenangebot zu etablierten Medien zu schaffen. Im Gespräch geht es um die Kritik des Verlegers am Medienestablishment, den Vorwurf des „Wahlbetrugs“, seine Reisen nach Russland und China sowie seinen Blick auf die Berliner Wahlen. Dabei stellt sich auch die Frage: Schaffen Friedrichs Medien eine neue Perspektive – oder am Ende nur ein neues Gegenmilieu? Gast: Holger Friedrich, Verleger und Unternehmer Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Redaktion: Dominik Schotter, Hanna Ender Foto Holger Friedrich: Thomas Meyer Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im [Auto](https://go.nzz.ch/carplay) hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Essay von [Holger Friedrich](https://ostdeutscheallgemeine.com/article/hueber-den-gebrauch-des-ostens-holger-friedrich-10228340) über sieben Jahre als Verleger im Mediengeschäft "Der Systemsprenger" - ein [Spiegel-Portrait](https://www.spiegel.de/kultur/berliner-zeitung-verleger-holger-friedrich-und-seine-ddr-geschichte-a-00000000-0002-0001-0000-000173324622) über Holger Friedrich Ein kritischer Blick auf den Verleger und die neue [Ostdeutsche Allgemeine Zeitung](https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/april/holger-friedrich-und-die-oaz-wie-ein-verleger-demokratiefeinde-hofiert) aus Blätter für deutsche und internationale Politik Dazu ein [NZZ-Artikel](https://www.nzz.ch/feuilleton/holger-friedrich-wie-putin-freundlich-ist-die-berliner-zeitung-ld.1738285): Holger Friedrich hat es aus einem Ostberliner Plattenbau zum Millionär gebracht. Heute gilt er als gefährlichster Verleger Deutschlands. Zu Recht?
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    49 分
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