• Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren
    2026/06/05
    Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinausZiele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützenVergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale NetzwerkeSocial Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaftNachteile von Social Media:Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.])Gefahr von KontosperrungenOrganische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen KontakteDirektkontakt zu InteressiertenWichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-KontaktenDatenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von AdressenNutzen der Liste bei BuchveröffentlichungenBeispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch)Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehenEmotionale und praktische Argumente für den MehrwertSpezielle Anreize:Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder)Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von MaterialienBaukastensysteme oder WordPress als GrundlageAspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, DatenschutzerklärungEmpfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den NewsletterAngebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, FortschrittsberichteZiel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegenNutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen)Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der HäufigkeitErwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten)Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich)Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte VersandaktionenLangfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem VerkaufAufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimierenHinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ...
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  • Print on Demand oder Auflagendruck - Selfpublishing
    2026/05/28
    Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die ...
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    23 分
  • ChatGPT von OpenAI als KI nutzen
    2026/05/20
    Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete ...
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  • Amazon und die Politik – ein wahres Dilemma für Autorinnen und Autoren
    2026/04/09
    Wie gehe ich als Autor oder Autorin, der/die seine/ihre Bücher über Amazon veröffentlicht mit der Rolle um, die Amazon in unserer Gesellschaft spielt? Dieses Thema lässt mir derzeit wenig Ruhe, daher werfe ich erneut ein paar Scheinwerferblitze darauf. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Amazon und Selfpublishing-Abhängigkeit 2. Ethik und politische Verantwortung der Plattformen 3. Umgang mit moralischen Widersprüchen 4. Alternative Vertriebswege für Autor:innen 5. Kritische Reflexion über Big Tech Konzerne 6. Mut zur offenen Meinungsäußerung 7. Diversifizierung und Selbstbestimmung im Buchmarkt Amazon und die Politik – Ein Dilemma für Selfpublisher:innen Zwischen Erfolg, Abhängigkeit und ethischen Widersprüchen Selfpublishing hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt und vielen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet, eigenständig, unabhängig und erfolgreich zu veröffentlichen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Amazon – doch diese Erfolgsgeschichte hat auch eine dunkle Seite, die zunehmend schwerer zu ignorieren ist. In diesem Beitrag beleuchte ich die Gratwanderung zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und politisch-moralischen Bedenken, mit denen viele von uns heute konfrontiert sind. Selfpublishing ohne Amazon? Undenkbar! Ohne Amazon KDP wäre die Entwicklung des Selfpublishing, wie wir sie kennen, kaum vorstellbar. Der Markteintritt von Amazon KDP in Deutschland um 2010/2011 war ein Gamechanger, der das bestehende Buchsystem durchbrach und unabhängigen Autor:innen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch echtes unternehmerisches Potenzial verschaffte. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Geschäftsmodelle rund ums Selfpublishing, darunter auch Anbieter wie BOD, epubli oder Tolino. Dennoch bleibt Amazon bis heute der Platzhirsch – vor allem, weil sie im internationalen Vergleich die besten Konditionen für Selfpublisher:innen bieten: einfache Bedienbarkeit, schnelle Änderungen am Buch, gute Tantiemen und eine faire Platzierung in den Rankings. Wirtschaftliche Abhängigkeit und das Streben nach Alternativen Ein Blick auf das eigene Konto macht vielen Autor:innen klar, wie groß die Abhängigkeit von Amazon inzwischen geworden ist. Bei den meisten unabhängigen Autor:innen kommen 70 bis 95 Prozent der Buch-Umsätze über diese Plattform herein. Das bedeutet einerseits Planungssicherheit, andererseits kann es auch beängstigend wirken: Ein einziger Entscheid von Amazon kann ausreichen, ganze Existenzen in Gefahr zu bringen. Alternativen gibt es – beispielsweise Tolino im deutschsprachigen Raum oder der Direktverkauf über eigene Webseiten mit Zahlungsdienstleistern wie Digistore24. Hier können E-Mail-Adressen der Käufer:innen direkt gesammelt und Margen erheblich gesteigert werden. Dennoch: Für die meisten bleibt Amazon trotz Kritik aus ökonomischen Gründen ein "Muss". Die politischen und ethischen Widersprüche Im Verlauf der letzten Jahre haben sich die globalen politischen Verhältnisse verschärft. Es wird deutlich, dass Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google immer stärker mit politischen Strömungen und Regierungen verknüpft sind, die nicht demokratischen Prinzipien entsprechen. Amazon hat sich zuletzt beispielsweise nicht von rechtspopulistischen Bewegungen und Personen distanziert, im Gegenteil: Sie haben ihnen durch Finanzierungen und Medienpräsenz sogar Rückenwind gegeben. Wer als Autor:in weiterhin Amazon nutzt, ist daher auch Teil dieses Systems – willentlich oder nicht. Den Kopf in den Sand stecken, alles ignorieren oder gar schweigen? Für viele ist das keine Option mehr. Es braucht Bewusstsein, Mut und die Bereitschaft, die eigenen Widersprüche auszuhalten und sie offen zu thematisieren. Denn: Die Welt ist widersprüchlich und es wird nicht von heute auf morgen möglich sein, sich ganz von problematischen Strukturen zu lösen. Der kreative Umgang mit Widersprüchen Die Tatsache, dass das Selfpublishing-Ökosystem auf Plattformen angewiesen ist, die in politische Skandale und Machtspiele verwickelt sind, stellt Autor:innen vor Herausforderungen – aber auch Chancen. Einerseits können und sollten wir die Vorteile für den eigenen unternehmerischen Erfolg nutzen. Andererseits ist es wichtig, die eigene Sichtweise offen auszusprechen und nicht schon der inneren Zensur zu erliegen. Der Umgang mit Widersprüchen könnte beispielsweise auch darin bestehen, Amazon gezielt strategisch zu nutzen, um progressive Inhalte in die Welt zu tragen und zur Debatte zu stellen, oder die Kritik an den Plattformen selbst auf diesen zu veröffentlichen. Es geht darum, nicht schwarz-weiß zu denken, sondern konstruktiv und dialektisch mit Spannungen umzugehen. Meine Zusammenfassungt: Haltung zeigen und neue Wege prüfen Selfpublishing und Amazon – das ist für die meisten von uns noch alternativlos. Doch es bleibt unsere Verantwortung, nicht alles kritiklos hinzunehmen, sondern uns immer wieder zu ...
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  • Die Leipziger Buchmesse 2026 – ein Erfahrungsbericht
    2026/04/02
    In dieser Folge teile ich meine Erlebnisse von der Leipziger Buchmesse 2026 und die Erkenntnisse, die ich daraus gezogen habe mit dir. Hier die wichtigsten Themen, die ich dabei anspreche: 1. Persönliche Eindrücke von der Leipziger Buchmesse 2. Entwicklung und Veränderungen in Leipzig 3. Organisation und Aufteilung der Messehallen 4. Selfpublishing Buchpreis und Preisverleihung 5. Netzwerken und persönliche Begegnungen 6. Kritik am gesellschaftlichen Klima und Meinungsfreiheit 7. Tipps für Messebesuch und Buchverkauf Leipziger Buchmesse 2026: Ein persönlicher Erfahrungsbericht aus der Selfpublishing-Perspektive Warum die Leipziger Buchmesse für Indie-Autoren und Autorinnen ein Highlight bleibt Eindrücke und Bilanz: Die Messe aus Besuchersicht Die Leipziger Buchmesse bleibt für viele unabhängige Autorinnen und Autoren ein zentraler Treffpunkt im Jahr. In dieser Podcast-Folge schildert Autor und Buchmentor Tom Oberbichler, welchen Eindruck er als Besucher – nicht als Standbetreiber – von der Messe 2026 mitgenommen hat. Insbesondere die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sowohl Geschäftspartnerinnen als auch Freunde zu treffen, sticht für ihn hervor. Nach einer Woche in Leipzig ziehe ich eine positive Bilanz: Die Begegnungen und Gespräche vor Ort machen den Messebesuch wertvoll, die Atmosphäre bleibt trotz wachsender Stadt und steigender Wohnungspreise anziehend. Wandel der Messe: Von Verlagen zu Gastronomieständen In den letzten Jahren hat sich das Messegelände merklich verändert. Immer mehr Gastronomiestände dringen in die Hallen vor und sorgen nicht nur für eine größere Auswahl an Essen, sondern neben den breiteren Gängen für eine neue Dynamik – die Messe vermietet mittlerweile Flächen nicht nur an Verlage, sondern auch an Gastronomieanbieter, was einen wirtschaftlichen Vorteil für das Messemanagement bringen dürfte, nicht nur angesichts der sinkenden Austeller:innenzahlen. Die Buchbranche hat sich von den Corona-Maßnahmen immer noch nicht erholt. Für die Besucher bedeutet das jedoch mehr Sitzgelegenheiten und ein abwechslungsreicheres Angebot. Gleichzeitig bleibt der Messebesuch ein logistisches Abenteuer, denn die Einlassproblematik und die vollen Straßenbahnen und Schnellbahnen sind nach wie vor eine Herausforderung – überhaupt, wenn du gleich in der Früh auf die Messe willst oder vielleicht gar am Messesamstag vor Ort sein willst. Networking und der Wert persönlicher Begegnungen Für mich hat sich ein entspannter Messerhythmus bewährt: Wenige feste Termine pro Tag, immer erst ab 12:00, viel Raum für spontane Begegnungen und Gespräche. Besonders die Selfpublisher:innen profitieren von der Möglichkeit, direkte Kontakte zu Leserinnen sowie anderen Autorinnen und Autoren zu knüpfen. Das Publikum in Leipzig ist auffallend jung – nicht nur am Schultag (Donnerstag), sondern auch am Wochenende – und sorgt stets für lebendige Stände. Ein abendliches Highlight Ein besonderes Highlight war die Selfpublishing Night, organisiert von Autaria, eine neuen Dienstleister für Selfpublishing-Angebote im Auflagendruck. In lockerer Atmosphäre konnten wir Beziehungen auf persönlicher Ebene vertiefen. Solche Veranstaltungen bieten nicht nur Netzwerkpotenzial, sondern auch den sozialen Rückhalt, der im oft einsamen Berufsalltag von Indie-Autoren und Autorinnen essenziell ist. Ich hoffe sehr, dass Autoria diesen tolle Event auch im nächsten Jahr veranstalten wird. Die Bubble der Buchmesse: Isolation von gesellschaftlichen Themen Ein kritischer Punkt, den ich auch ansprechen muss, ist die „Bubble" der Buchmesse: Die Messe scheint von gesellschaftlichen Konflikten und dem politischen Druck, der außerhalb in Deutschland herrscht, weitgehend abgeschnitten zu sein. Wenig bis keine offene Meinungsäußerung zu aktuellen politischen Themen, obwohl außerhalb der Messe Cancel Culture und gesellschaftliche Repression spürbar sind. Die wenigen politischen Verlage zeigen Präsenz, doch die Messe insgesamt wirkt wie ein Elfenbeinturm, in dem getan wird, als ob alles in Ordnung wäre. Tipps für den eigenen Messebesuch Ob extrovertiert oder introvertiert – die Gestaltung des Messebesuchs solltest du individuell planen. Wer viel Energie aus der Interaktion mit anderen zieht, kann sich ins Gewühl stürzen. Wer eher nach Ruhe sucht, sollte bewusst Termine auswählen und die Aufenthaltsdauer begrenzen. Für Selfpublishing-Autoren und Autorinnen lohnt sich die Messe auch wirtschaftlich, wenn sie sich mit anderen zusammentun, um einen Stand zu teilen und ihren Bekanntheitsgrad steigern. Persönliches Fazit und Ausblick Für mich bleibt die Leipziger Buchmesse ein Ort, an dem ich Menschen, Inspiration und Austausch finde. Bücher nehme ich immer weniger mit nach Hause (eBooks und Hörbücher für mich, bitte!!!), sondern fokussiere mich zunehmend auf die Gespräche und den Zugewinn an Beziehungen. Die lebendige ...
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    24 分
  • Der Selfpublishing-Buchpreis – die Longlist
    2025/11/19

    Im aktuellen Mission Bestseller Podcast habe ich Larissa Böhning aus dem Vorstand des Selfpublisher-Verbands zu Gast und wir sprechen anlässlich der bevorstehenden Bekanntgabe der Longlist des Selfpublishing-Buchpreises 2025/2026 über den aktuellen Stand dieses Buchpreises.

    Die 10 wichtigsten Aspekte des Selfpublishing Buchpreises, die wir zusammen herausgearbeitet haben

    1. Hohe Teilnehmer:innenzahlen: 2025 gab es mit über 1800 eingereichten Titeln von mehr als 1300 Autor:innen die höchste Beteiligung aller Zeiten. Das zeigt die Relevanz und Akzeptanz des Preises in der Selfpublishing-Szene.
    2. Qualitätsanspruch: Selfpublishing wird durch den Preis als qualitativ hochwertige Alternative zum Verlagswesen präsentiert. Viele eingereichte Bücher überzeugen sowohl inhaltlich und handwerklich.
    3. Mehrstufiger Auswahlprozess: Es gibt eine Vorjury (Formalkriterien und Vorauswahl) und eine Hauptjury für die finale Bewertung. Die Longlist und Shortlist sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zur Preisverleihung im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2026.
    4. Bekanntgabe der Longlist: Die Longlist wird am 22.11. um 19:00 live auf YouTube veröffentlicht und ist eines der spannendsten Momente für die Community, weil viele Autor:innen noch im Rennen sind und gefeiert werden können.
    5. Preisgeld und Sachpreise: Insgesamt werden Preise im Wert von über 20.000 Euro vergeben, darunter jeweils 3000 Euro für die Gewinnertitel, sowie Sachpreise und Marketing-Unterstützung.
    6. Präsenz im Buchhandel: Ein besonderer Preis ist die Aufnahme der Siegertitel bei Thalia, wodurch Selfpublisher:innen zusätzliche Sichtbarkeit im klassischen Buchmarkt bekommen.
    7. Drei Hauptkategorien: Belletristik, Kinder- und Jugendbuch (kombiniert) sowie Sachbuch/Ratgeber sind die ausgeschriebenen Kategorien. Die meisten Einreichungen kommen wie traditionell aus der Belletristik.
    8. Veranstaltungsrahmen: Die Preisverleihung findet auf der Leipziger Buchmesse statt – dieses Mal auf der Hauptbühne, größer und feierlicher als zuvor.
    9. Netzwerk und Community: Neben dem Autorenwettbewerb steht auch das Netzwerken und der Austausch im Fokus. Gerade die Präsenz in der Longlist- und Shortlist-Phase stärkt die Kontakte zwischen den teilnehmenden Autor:innen.
    10. Innovationen und Zusatzaktionen: Ein Tipp-Gewinnspiel zur Longlist und ein modernes Jury-Tool (Lesehits) sorgen für zusätzliche Interaktion und Engagement der Community. Das macht den Preis noch greifbarer und spannender.

    Jeder dieser Punkte zeigt, wie vielfältig und bedeutsam der Selfpublishing Buchpreis für Autor:innen und das gesamte Genre geworden ist.

    Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:

    Hier findest du die Webseite zum Selfpublishing-Buchpreis: https://selfpublishing-buchpreis.de

    Hier findest du eine Podcastfolge zur vorigen Auflage des Selfpublishing-Buchpreises: https://mission-bestseller.com/folge-298-der-selfpublishing-buchpreis-2023-24/

    Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp

    Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/onlinetraining

    Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp

    Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com

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  • Bestseller schreiben – mit Jurenka Jurk
    2025/11/13
    Im aktuellen Mission Bestseller Podcast habe ich Jurenka Jurk, die Leiterin der Romanschule zu Gast und wir stellen ihr aktuelles Buch „Bestseller schreiben" vor. Jurenka hat für ihr Buch die Erfahrungen aus vielzähligen äußerst erfolgreichen Autoren und Autorinnen zusammengestellt. Hier die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch über Bestseller schreiben Es gibt kein Patentrezept für Bestseller Laut Tom Oberbichler und Jurenka Jurk existiert keine Schablone, mit der garantiert jedes Buch zum Bestseller wird. Jeder Erfolgsweg ist individuell. Dranbleiben ist entscheidend Ein immer wieder genannter Unterschied zwischen Amateur und Profi ist laut den interviewten Bestseller-Autor:innen das Durchhaltevermögen: Profis bleiben an ihrem Thema und arbeiten kontinuierlich daran. Thema und Authentizität sind wichtiger als Markttrends Alle Bestseller-Autor:innen betonen, dass man seinem Herzensthema treu bleiben und sich nicht ausschließlich nach Markttrends richten sollte – es sei denn, der Markt deckt sich zufällig mit dem eigenen Thema. Handwerk lernen lohnt sich Viele Bestseller-Autore:innen haben sich im Laufe ihres Weges Handwerkszeug angeeignet, sei es strukturiert wie bei der Romanschule oder autodidaktisch. Erwartungen der Leser sollten berücksichtigt werden, ohne sich zu verbiegen. Motivation und Spaß am Schreiben nicht verlieren Gerade im Hinblick auf Planung, Handwerk und Marketing betonen Jurenka Jurk und Tom Oberbichler, wie wichtig es ist, den Spaß am Schreiben immer wieder neu zu entdecken und zu stärken. Von anderen lernen – aber nur das passende übernehmen Die Interviews mit 14 Bestseller-Autoren zeigen teils widersprüchliche Ansichten und Wege, was den Leser:innen Mut macht, ihren eigenen Kurs zu finden und nicht alles eins zu eins umzusetzen. Ein gutes Buch wird durch gutes Marketing unterstützt Die Vermarktung ist die „zweite Seite der Medaille". Frühzeitige und breit angelegte Marketingmaßnahmen sind unerlässlich, wenn ein Buch wirklich wahrgenommen werden soll. Netzwerke gezielt aktivieren Der Erfolg eines Buches hängt auch davon ab, Kund:innen und Kontakte möglichst früh einzubinden – sei es zum Testlesen, für Rezensionen oder die Verbreitung von Leseproben. Ausprobieren und lernen, was funktioniert Nicht jede Marketingaktion wird zum Erfolg. Aus Fehlern und weniger erfolgreichen Versuchen lernst du, was beim nächsten Mal besser funktioniert. Das Ziel und das Investment vorher klären Bevor ein Buch veröffentlicht wird, sollte klar sein, was du erreichen möchtest – und wie viel Zeit, Geld und Energie du bereit bist zu investieren. Das gilt sowohl für Einzelbücher als auch für größere Projekte. Diese Learnings bieten Inspiration und sehr konkrete Ansätze – von der praktischen Umsetzung über die richtige Motivation bis hin zum professionellen Marketing, wie Jurenka Jurk sie in ihrem neuen Buch und ihren eigenen Erfahrungen zeigt. Hier findest du „Bestseller schreiben" von Jurenka Jurk auf Amazon: https://amzn.to/3LC5FN7 Viel Erfolg beim nächsten Buchprojekt – Selfpublishing wird immer vielfältiger und uns stehen immer mehr Möglichkeiten offen! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier findest du „Bestseller schreiben" von Jurenka Jurk auf Amazon: https://amzn.to/3LC5FN7 Hier findest du mein Gespräch mit Jurenka Jurk über die Heldenreise und wie du sie für das Romanschreiben verwenden kannst: https://mission-bestseller.com/folge-303-erfolgreich-schreiben-mit-der-heldenreise-eine-bewaehrte-struktur-fuer-packende-buecher/ Hier kommst du zur Vorstellung des Schreibprogramms Papyrus mit Jurenka Jurk: https://mission-bestseller.com/was-kann-das-schreibprogramm-papyrus-folge-199/ Natürlich findest du Jurenka Jurk auch in meiner Empfehlungsliste für die 28 besten Podcasts und Blogs für Selfpublishing-Autor:innen: https://mission-bestseller.com/folge-306-die-28-besten-blogs-und-podcasts-fuer-selfpublishing-autoren-und-selfpublishing-autorinnen/ Hier kommst du zur Romanschule: https://romanschule.de Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/onlinetraining Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
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  • Autaria – Auflagendruck für Selfpublishing
    2025/10/16
    Im aktuellen Mission Bestseller Podcast nimmt Host Tom Oberbichler gemeinsam mit Christian Milkus, Head of Marketing von Autaria, das Thema Auflagendruck im Selfpublishing genauer unter die Lupe. Im Zentrum steht Autaria, eine neue Marke auf dem Selfpublishing-Markt, die frischen Wind in die Möglichkeiten für unabhängige Autor:innen bringt. Was macht Autaria besonders? Autaria unterscheidet sich klar von anderen bekannten Dienstleistern wie epubli oder Neobooks: Hier steht der Auflagendruck im Fokus – wobei Autaria, epubli und Neobooks alle zur Holzbrinkgruppe gehören. Im Gegensatz zum gängigen Print-on-Demand-Verfahren lagert der Selfpublisher bei Autaria eine zuvor produzierte Auflage ein. Das bedeutet: Die Bücher werden in einer gewünschten Stückzahl vorab gedruckt und professionell gelagert. Das bringt einige Vorteile, aber auch neue Aufgaben für Autor:innen. Print-on-Demand oder Auflagendruck? – Die wichtigsten Unterschiede Tom und Chris beleuchten ausführlich die Unterschiede zwischen den beiden Verfahren. - Print-on-Demand ist risikofrei und eignet sich besonders für Einsteiger:innen: Es gibt keine Vorauszahlung, aber jedes Exemplar kostet pro Stück etwas mehr – was die Gewinnspanne oder den Endkund:enpreis beeinflussen kann. - Auflagendruck bedeutet, dass du eine größere Menge auf einmal drucken lässt, was den Stückpreis senkt und oft attraktivere Margen ermöglicht. Allerdings trägt der/die Autor:in das volle Risiko und muss die Auflage vorfinanzieren. Flexible Möglichkeiten für Selfpublisher:innen Die Zusammenarbeit mit Autaria startet unkompliziert über eine Projektanfrage. Besonders interessant: Autor:innen haben bei Autaria die Wahl, wo sie drucken lassen – entweder über die eigenen Druckpartner von Autaria oder eine externe Druckerei der eigenen Wahl. Die fertigen Bücher werden dann im Autaria-Lager eingelagert und professionell vertrieben. Veredelungen & Individualität Für alle, die ihr Buch als echtes Schmuckstück gestalten wollen, bietet Autaria zahlreiche Veredelungsoptionen an: Farbschnitt, Prägung, Lack und vieles mehr sind möglich. Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt – vom klassischen Standardformat bis zu individuellen Sonderausstattungen. Für hochveredelte Bücher sollte man jedoch eine höhere Auflage einkalkulieren, damit die Kosten pro Buch im Rahmen bleiben. Was übernimmt Autaria für die Autor:innen? Autaria kümmert sich umfassend um Vertrieb und Logistik: - Vergabe einer ISBN - Listung im VLB, VLB-Tix und wichtigen Barsortimenten wie Libri oder Umbreit - Versand und Rechnungsabwicklung - Remissionen werden übernommen - Monatliche Abrechnung Wichtig: Das Marketing bleibt Aufgabe der Autor:innen. Werbeaktionen und Öffentlichkeitsarbeit sind weiterhin ein wichtiger Part im Selfpublishing! Kostenstruktur im Überblick - Einmalige Veröffentlichungsgebühr: 49 Euro (inklusive ISBN und Vertrieb) - Jährliche Lagerkosten ab 49 Euro (bei 500 Exemplaren) - Dazu kommen die eigentlichen Druckkosten für die Wunschauflage – hier liegt der größte Kostenblock. Für wen lohnt sich das? Tom und Chris sind sich einig: Auflagendruck passt besonders für Selfpublisher:innen, die mit höheren Verkaufszahlen rechnen, schon eine Community aufgebaut haben oder beispielsweise als Fachautor:in eine sichere Zielgruppe bedienen. Einsteiger:innen oder „Gelegenheitspublisher:innen", die bislang nur wenige Dutzend Exemplare pro Buch verkaufen, sind mit Print-on-Demand zunächst meist besser beraten. Fazit Mit Autaria steht Selfpublisher:innen ein neuer, flexibler und persönlicher Partner zur Seite, der professionelle Buchproduktionen und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten vereint. Die Entscheidung für Auflagendruck sollte gut überlegt und kalkuliert sein – aber für ambitionierte Autor:innen oder alle, die ein ganz besonders Buch in die Welt bringen möchten, ist Autaria ein spannender neuer Player. Wer mehr erfahren möchte, kann sich direkt auf https://autaria.de informieren und ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren. Das Team steht dabei unterstützend zur Seite, um gemeinsam die beste Lösung für das eigene Buchprojekt zu finden. Viel Erfolg beim nächsten Buchprojekt – Selfpublishing wird immer vielfältiger und uns stehen immer mehr Möglichkeiten offen! Hol dir kostenlose Selfpublishing-tipps und Nachrichten: [thrive_leads im='2414'] Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier findest du die Angebote von Autaria: https://autaria.de Hier findest du Autaria auf Instagram: https://www.instagram.com/autaria.de Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/...
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