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Marketing mit Senf

Marketing mit Senf

著者: Jenny Zielinski Sandra Walzer Lisa Augustin
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Drei Frauen vom Fach, eine klare Ansage: Marketing braucht mehr Biss und weniger Zuckerguss. Wir können’s nicht lassen, unseren Senf dazuzugeben. Branding und Marketing, SEO, Content und der ganze heiße Scheiß: Wir reden drüber. Struggle mit der Selbstständigkeit: Wir reden drüber. Tools, Tipps, Tricks für nen entspannteren Arbeitstag: Wir reden drüber. Weil wir mit 50+ Jahren Erfahrung im Marketing wissen, wovon wir sprechen. Und weil wir’s nicht ertragen können, wie viel Mist da draußen verkauft wird. Wenn du Marketing machst, endlich machen musst oder besser verstehen willst – setz dich zu uns. Jenny: Brand Designerin, die Markenfiguren entwickelt. Selbstständig seit 2020. Lisa: SEO-Einfachmacherin mit Bachelor of Engineering Informatik. Selbstständig seit 2021. Sandra: Personal Branding Rebel und Content Writing Pro. Selbstständig seit 2010.Jenny Zielinski, Sandra Walzer, Lisa Augustin アート マーケティング マーケティング・セールス 個人的成功 経済学 自己啓発
エピソード
  • #30 | Unser Senf zur 23-Kilo-Geschäftsidee
    2026/08/26
    Während Lisa und Sandra beim Metal Business Club auf dem Summer Breeze unterwegs waren, hat Jenny einfach mal eine neue Geschäftsidee in die Tat umgesetzt: Sie hat sich einen japanischen Gacha-Automaten gekauft, den sie künftig für Hochzeiten, Firmenevents, Geburtstage und andere Veranstaltungen vermieten möchte. Das Problem: Der Automat steht jetzt wirklich da. Und mit ihm ungefähr 1.000 neue Fragen. Wie transportiert man ein 23-Kilo-Metallding? Welche Kapselgröße ist sinnvoll? Wer haftet, wenn etwas kaputtgeht? Selbstabholung oder Lieferung? Was muss in die AGB? Wie vermarktet man etwas, von dem viele Menschen noch gar nicht wissen, dass sie es unbedingt haben wollen? Und vor allem: Was, wenn die vermeintlich geniale Idee doch nicht funktioniert? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Denn plötzlich sind wir mittendrin im Markenaufbau: Zielgruppen, Positionierung, Name, Maskottchen, Website, SEO, Landingpages, Pinterest, Instagram, Kurzvideos, Kooperationen, Offline-Sichtbarkeit und sogar ein eigenes Soundlogo. Aus einem Automaten wird innerhalb von 48 Minuten gefühlt ein kompletter Marketingplan. 🌭 Dabei geht es aber nicht nur um Jennys neues Business. Wir sprechen darüber, warum eine gute Geschäftsidee nicht unbedingt mit einem ausgefeilten Businessplan beginnen muss. Manchmal gibt es zuerst ein konkretes Problem oder einen Bedarf – und danach entsteht das Unternehmen darum herum. Genau das bringt Sandra in der Folge auf den Punkt: Statt erst zu beschließen „Ich möchte mich selbstständig machen“ und anschließend verzweifelt nach einem Angebot zu suchen, kann auch erst die Idee da sein und alles andere folgen. Außerdem diskutieren wir darüber, warum Sichtbarkeit am Anfang wichtiger sein kann als perfekte Zielgruppenselektion. Lisa plädiert ziemlich eindeutig dafür, erst einmal rauszugehen, sichtbar zu werden und später anhand echter Erfahrungen stärker zu selektieren. Und weil eine Marke eben nicht nur online entsteht, geht es auch um T-Shirts, Aufkleber, WhatsApp-Status und all die kleinen Möglichkeiten, bei denen andere Menschen mit einer Marke in Kontakt kommen können. Ein Beispiel dafür liefert direkt der Metal Business Club: Mitglieder bekommen Shirts und Aufkleber – und tragen die Marke damit automatisch nach draußen.
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    49 分
  • #29 | KI-Slop, Website-Hacks & Technikfrust – können wir wirklich alles selbst machen?
    2026/08/12
    Sandra genießt ihren Urlaub, deshalb gibt es dieses Mal eine Zweierfolge mit Lisa und Jenny. Und die beiden haben einiges aufzuarbeiten: Ihre letzten Tage waren nämlich unfreiwillig ziemlich technisch. Bei Jenny fing alles damit an, dass sie plötzlich nicht mehr auf ihr Hosting und ihre Websites zugreifen konnte. Nach tagelanger Fehlersuche stellte sich heraus: Nicht ihr Rechner war das Problem, sondern ihr Internetanschluss beziehungsweise die gemeinsam genutzte IP-Adresse. Kaum war das gelöst, kamen die nächsten technischen Baustellen – inklusive alter Website-Einbindungen und DSGVO-Themen. Lisa hatte währenddessen mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen: gehackten WordPress-Websites. Bei einer Kundin wurde ausgerechnet der Wartungsvertrag eingespart – bis Lisa nachts bemerkte, dass ihr Passwort auf der Kundenseite geändert worden war. Die Website war gehackt. Die nachträgliche Rettungsaktion? Teurer als die regelmäßige Wartung. Damit landen wir bei einer Frage, die sich durch die komplette Folge zieht: Nur weil wir heute theoretisch fast alles selbst machen können – sollten wir das auch? Denn dasselbe Problem sehen Lisa und Jenny beim aktuellen KI-Hype. KI-Websites, Vibe Coding, KI-generierte Social-Media-Grafiken und Content, der irgendwann überall gleich aussieht. KI kann ein verdammt hilfreiches Werkzeug sein. Aber nur, wenn jemand beurteilen kann, ob das Ergebnis überhaupt funktioniert. Gerade beim Programmieren haben beide erlebt, wie überzeugend KI kompletten Unsinn verkaufen kann. Und dann wäre da noch KI-Slop auf LinkedIn. Lisa erzählt vom neuen Melde-Button und der Diskussion, die sie sich damit auf LinkedIn eingehandelt hat. Spoiler: Der Vorwurf, sie würde damit Menschen im Internet „denunzieren“, ließ nicht lange auf sich warten. 😅 Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum eine Website regelmäßig aufgeräumt werden sollte, weshalb technisches Halbwissen teuer werden kann, wo KI ein geniales Werkzeug ist und wo menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt. Außerdem geht es um die vielleicht unbequemere Wahrheit hinter dem Satz „Das kann ich mir nicht leisten“: Ist es wirklich eine Frage des Könnens – oder manchmal eher eine Frage des Wollens und der Prioritäten? Unser Reminder nach dieser Folge: Kümmert euch um die Sicherheit eures Unternehmens. Prüft eure Updates, Backups, Versicherungen, Websites und technischen Systeme – am besten bevor etwas passiert.
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    38 分
  • #28 | Einheitsbrei im Marketing bei Dienstleistern
    2026/07/14
    Jenny steckt mitten in der Hochzeitsplanung – und genau dabei ist ihr etwas aufgefallen: Erschreckend viele Dienstleister machen es potenziellen Kunden unnötig schwer. Keine echten Bilder. Keine Persönlichkeit. Keine Antworten auf die wichtigsten Fragen. Und oft sehen alle Websites auch noch gleich aus. In dieser Folge sprechen Lisa, Sandra und Jenny darüber, warum gute Empfehlungen allein heute nicht mehr reichen, weshalb die Über-uns-Seite oft wichtiger ist als viele denken und wie Unternehmen sich endlich von ihrer Konkurrenz abheben können. Außerdem diskutieren die drei, ob Preise auf Websites sinnvoll sind, warum KI das Internet immer austauschbarer macht und weshalb Mut der entscheidende Faktor für erfolgreiche Sichtbarkeit ist. 💡 Die wichtigsten Erkenntnisse Kunden möchten echte Bilder sehen – keine austauschbaren Stockfotos. Die häufigsten Kundenfragen gehören auf die Website. Eine gute Über-uns-Seite schafft Vertrauen und macht den Unterschied. Persönlichkeit wird immer wichtiger, weil Inhalte durch KI zunehmend austauschbar werden. Wer nur seine Konkurrenz kopiert, wird selbst unsichtbar. Sichtbarkeit bedeutet, mutig zu sein und sich bewusst von anderen abzuheben. Preise können Orientierung geben – müssen aber sinnvoll eingeordnet werden. Bewertungen und der Umgang mit Feedback stärken zusätzlich das Vertrauen. Storytelling und echte Einblicke überzeugen oft mehr als perfekte Werbetexte. Erfolgreiche Websites kombinieren Fachinformationen mit Persönlichkeit. Eine Folge für alle, die ihre Website nicht nur hübsch, sondern überzeugend machen wollen.
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    48 分
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