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Marketing im Kopf

Marketing im Kopf

著者: Luis Binder
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10月19日まで。※適用条件あり
In diesem Podcast geht es um die Frage, was notwendig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung gut vermarkten zu können und was für grundsätzliche Strategien im Marketing verfolgt und ganz leicht umgesetzt werden können. Egal, ob du selbst im Bereich Marketing arbeitest, oder, ob du dich einfach nur für das Thema interessierst, in diesem Marketing-Podcast lernst du alle Grundlagen und Strategien, die aktuell im Marketing verwendet werden.0 マーケティング マーケティング・セールス 経済学
エピソード
  • Zu viel Struktur bremst deinen Vertrieb - #263
    2026/09/18
    Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt’s dann nächste Woche im Interview. Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung. Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]
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    15 分
  • Produkt, Kunde oder Kanal? So organisierst du deinen Vertrieb - #262
    2026/09/11
    Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Unternehmen den Vertrieb organisieren sollten. Das heißt es geht um die Ausrichtung nach Produkten, Kundengruppen und Absatzkanälen. Du erfährst, welche Vorteile die 3 Modelle bieten, wo Schwächen liegen und warum Produktwissen, Kundenorientierung und gemeinsame Daten zusammenspielen müssen.____________________________________________⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Volkswagen will wieder stärker erklären, wofür die Marke stehtTechnologie soll nicht mehr nur über Leistungsdaten erklärt werden, sondern über Alltagserlebnisse und konkrete Kundenbedürfnisse. Dazu gehören Creator Marketing und kleine Signale wie die Rückkehr echter Knöpfe in Fahrzeugen. Selbst die Volkswagen-Currywurst wird als Teil einer vertrauten Markenwelt genutzt. Der Ansatz verbindet Produktentwicklung und Kommunikation. Volkswagen versucht, Kritik aus dem Markt sichtbar in das Angebot zu übersetzen und dabei wieder stärker wie ein „echter Volkswagen“ wahrgenommen zu werden. Marken konkurrieren nicht mehr nur mit Produkten aus ihrer KategorieDie Deutschen haben laut NIQ Geomarketing wieder mehr Geld zur Verfügung, aber es landet weniger im Handel. Ausgaben verschieben sich stattdessen Richtung Reisen, Restaurants, Fitness, Wellness und andere Erlebnisse. NIQ beschreibt das als Bewegung von Produkten zu Bedürfnissen. Für Marketing-Strategien verändert das die Wettbewerbsdefinition: Die Konkurrenz eines neuen Sofas kann ein Wochenendtrip sein, die Konkurrenz einer Modemarke ein Restaurantbesuch. Pauschale Rabatte lösen dieses Problem kaum, weil sie nur innerhalb der alten Kategorie-Logik arbeiten. Marken müssen zeigen, welches Bedürfnis sie erfüllen und warum ihr Angebot im Leben der Menschen gerade Priorität haben sollte. Marken drängen Creator offenbar häufiger zu versteckter WerbungEine Befragung unter 365 Creatorn zeigt: 18 % wurden im letzten Jahr von einer Marke ausdrücklich gebeten, eine bezahlte Zusammenarbeit nicht zu kennzeichnen. Nur 84 % geben an, Kooperationen immer oder fast immer offenzulegen. Vor zehn Jahren waren es noch 95 %. Dahinter steckt oft die Sorge, ein sichtbares „Ad“ könne Reichweite oder Engagement senken. Für Influencer Marketing ist die Logik aber zu kurz gedacht und riskant. Wir haben Kennzeichnungsregeln, aber das strategische Problem ist überall gleich: Eine Marke leiht sich das Vertrauen eines Creators. Verstecken sie die Geschäftsbeziehung, verbrauchen sie genau dieses Vertrauen. Edeka macht aus Brokkoli einen T-Rex gegen Tiefkühl-VorurteileEdeka setzt am Potsdamer Platz in Berlin einen überdimensionalen, gefrorenen T-Rex aus Brokkoli in Szene. Unter dem Motto „Survival of the Frischest“ soll die Kampagne mit dem Vorurteil aufräumen, tiefgekühltes Obst und Gemüse sei grundsätzlich schlechter als frische Ware. Statt den Produktvorteil nur mit Nährwerten oder langen Erklärungen zu belegen, übersetzt Edeka ihn in ein leicht erkennbares Bild. Die Installation erzeugt Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum, liefert ein starkes Motiv zum Fotografieren und macht eine eher sachliche Botschaft merkfähig.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]
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    14 分
  • Vertrieb beginnt vor dem Verkaufen - #261
    2026/09/04

    Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder

    In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!

    In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Verkaufsform zu welchem Unternehmen passt? Entscheidend ist, wer an wen verkauft, wie viele Marktseiten beteiligt sind und ob Zwischenstufen wie Händler dazukommen. Daraus ergibt sich, wie der Vertrieb organisiert werden sollte, zum Beispiel nach Produkten, Kunden, Kanälen, Prozessen oder Regionen.

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    Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ChatGPT wird in der EU endgültig zum Suchkanal

    ChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln des Digital Services Act. Die EU stufte den Dienst als sehr große Online-Suchmaschine ein, nachdem OpenAI bis Ende März 2026 rund 159,1 Millionen monatlich aktive Nutzende der Suchfunktion gemeldet hatte. Damit gelten zusätzliche Pflichten bei Risikoanalysen, Transparenz und Jugendschutz. ChatGPT wird regulatorisch nicht mehr nur als Chatbot, sondern als Such- und Informationskanal behandelt. Damit wachsen Bedeutung und Verantwortung der Plattform für Marken, Inhalte und digitale Werbung.


    Google macht KI-Sichtbarkeit erstmals direkt messbar

    Google macht die Leistung von Websites in generativen Suchfunktionen weltweit in der Search Console sichtbar. Der neue Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen in Discover, nach Seite, Gerät und Land. Parallel können Betreiber festlegen, ob ihre Inhalte in diesen KI-Flächen erscheinen dürfen. Marken müssen Sichtbarkeit nicht mehr nur über Rankings und Klicks beurteilen, sondern sehen, welche Inhalte in KI-Suchen auftauchen. Aber ein Problem: Impressionen zeigen noch keinen direkten Einfluss auf Kaufentscheidungen oder Markenwirkung.

    Meta nimmt Werbetreibenden Kontrolle über Platzierungen

    Meta treibt die Automatisierung digitaler Werbung weiter voran und will Werbetreibenden weniger Kontrolle über Platzierungen geben. Künftig soll das System entscheiden, wo eine Anzeige am besten funktioniert. Das kann Kampagnen vereinfachen, wirft aber Fragen zu Brand Safety, Transparenz und Messungen.

    Einkaufszentren werden zu datengetriebenen Werbenetzwerken

    Der US-Einkaufszentrenbetreiber Simon baut ein Retail-Media-Netzwerk. Neben fast 4.000 Screens nutzt das Unternehmen einwilligungsbasierte Standort-, Besuchs- und Transaktionsdaten aus mehr als 200 Centern. Marken können Zielgruppen vor Ort, in Connected TV und Social Media ansprechen und zusätzliche Besuche oder Käufe gegen Kontrollgruppen messen. Handelsflächen werden vom Werbeort zum Daten- und Messsystem. Die Akzeptanz hängt jedoch davon ab, wie verständlich Einwilligung und Datennutzung gestaltet sind… in Deutschland fraglich.

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    14 分
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