『Low Carb schlägt Low Fat: 80% vs. 16% (Prof. Dr. med Helene von Bibra)』のカバーアート

Low Carb schlägt Low Fat: 80% vs. 16% (Prof. Dr. med Helene von Bibra)

Low Carb schlägt Low Fat: 80% vs. 16% (Prof. Dr. med Helene von Bibra)

無料で聴く

ポッドキャストの詳細を見る

【Amazonプライム会員限定】今ならプレミアムプランが4か月 月額99円。

10月19日まで。※適用条件あり
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen 💥 UNTERSTÜTZT DURCH OSSENZ! 💥 Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl: OSSENZ ist ein funktionales natives Olivenöl extra mit besonders hohem Polyphenolgehalt aus früh geernteten Oliven, jede Charge laborgeprüft. OSSENZ erfüllt den offiziellen Health Claim, dass Olivenöl-Polyphenole die Blutfette vor oxidativem Stress schützen. Mit Code JULIA gibt's 10 % Rabatt: Jetzt entdecken ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST: 🩺 Insulinresistenz geht dem Diabetes um Jahre voraus – sie ist die eigentliche, gefährlichere Ursache hinter Bluthochdruck, Arteriosklerose und späteren Diabetes-Komplikationen wie Nierenversagen, Herzinfarkt oder Amputation🔑 Insulin wirkt wie ein Schlüssel, der Zucker aus dem Blut in die Zellen schleust. Sind die Zuckerspeicher voll, wehrt sich die Zelle – die Bauchspeicheldrüse schüttet immer mehr Insulin aus. Diese chronisch erhöhten Insulinspiegel selbst sind die Insulinresistenz🧪 In einer dreiwöchigen Vergleichsstudie mit einer Rehaklinik im Allgäu konnten Diabetes-Medikamente in der Low-Carb-Gruppe um 80 % reduziert werden – in der fettarmen Vergleichsgruppe nur um 16 %🩸 Überschüssiger Zucker wird von der Leber in Triglyceride umgewandelt – hohe Blutfette bei Übergewichtigen stammen also überwiegend aus Kohlenhydraten, nicht aus dem Fett auf dem Teller⚖️ Die seit 50 Jahren geltende Fett-Warnung hält von Bibra für einseitig und teils kontraproduktiv, weil sie Menschen zu mehr Kohlenhydraten statt zu echter Stoffwechselgesundheit geführt hat📏 Ohne teuren HOMA-IR-Labortest liefert der Taillenumfang einen einfachen Hinweis: Beträgt er mehr als die halbe Körpergröße, deutet das auf eine mögliche Insulinresistenz hin🍽️ Die praktische Telleraufteilung: ein Drittel bis ein Viertel Sättigungsbeilagen (Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln), die Hälfte Gemüse und Obst, der Rest Eiweiß mit Fett🥔 Ein einfacher Trick: Gekochte Kartoffeln im Kühlschrank abkühlen lassen – so wird ein Teil der Stärke zu resistenter, blutzuckerneutraler Stärke🍳 Ein eiweißreiches, kohlenhydratarmes Frühstück statt Toast mit Marmelade hält tagsüber länger satt und kann abendlichem Heißhunger vorbeugen🥒 Praktischer Tauschtipp: Zucchini-Spaghetti statt klassischer Nudeln – fein gehobelt und wenige Minuten in der Pfanne gegart📊 Drei individuelle Kohlenhydratmengen je nach Lebenssituation: „heilsam" (1500 kcal, ca. 85 g KH), „maßvoll" (2000 kcal, ca. 125 g KH) und „sportlich" (2500 kcal, 175–300 g KH)📖 Von Bibras Kochbuch SMILE steht für „Schlemmen in Mengen, Individuell für Mehr Lebensfreude und Energie" und übersetzt ihre Forschung in alltagstaugliche, genussvolle Rezepte💛 Der Kauf des Kochbuchs über MindCarb unterstützt zusätzlich eine Diabetesprävention-Spende an das Lions-Hilfswerk Distrikt Bayern-Süd 📝 ZUSAMMENFASSUNG: In dieser Folge der Evolution Radio Show begrüßt Julia Tulipan ihren Wiederholungsgast Prof. Dr. med. Helene von Bibra – Kardiologin, die über die Herzultraschalldiagnostik zur Diabetologie und Ernährungsmedizin fand. Von Bibra erzählt, wie sie während ihrer kardiologischen Ausbildung erkannte, dass nicht nur der Durchfluss in den großen Herzkranzgefäßen, sondern der Stoffwechsel in den Herzmuskelzellen selbst über die Herzfunktion entscheidet. Über Forschungsaufenthalte in Schweden am Karolinska Institute und in München näherte sie sich zunehmend dem Thema Diabetes. Den Wendepunkt beschreibt sie als Zufall mit weitreichenden Folgen: Eine Kooperation mit dem Leiter einer Rehaklinik im Allgäu führte zu einer dreiwöchigen Vergleichsstudie an übergewichtigen Diabetikern. Eine Gruppe erhielt die damals empfohlene fettarme Kost, die andere Low-Carb-Ernährung – bei identischer, kontrollierter Bewegung. Das Ergebnis: Nur in der Low-Carb-Gruppe konnten die Diabetes-Medikamente um 80 % reduziert werden, in der Low-Fat-Gruppe nur um 16 %. Für von Bibra der Beweis, dass Ernährung eine wirksame Unterstützung der Stoffwechselgesundheit sein kann – kein Ersatz für ärztliche Behandlung, aber ein oft unterschätzter Hebel. Den Kern des Gesprächs bildet eine anschauliche Erklärung der Insulinresistenz: Insulin wirkt wie ein Schlüssel, der Zucker aus dem Blut in die Körperzellen schleust. Bei vollen Zuckerspeichern „wehrt sich" die Zelle gegen weiteren Zucker, die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr Insulin, ohne dass das eigentliche Problem gelöst wird. „Diese hohen Insulinspiegel verursachen ihrerseits Komplikationen im Körper – und das ist die Insulinresistenz", erklärt von Bibra. Diese chronisch erhöhten Insulinspiegel selbst können langfristig mit Bluthochdruck, Arteriosklerose und schwerwiegenden Diabetes-Folgen wie Nierenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen – als Vorläufer, der dem Diabetes oft um Jahre vorausgeht. Da ...
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません