エピソード

  • #29 Queerlinguistik – Ein Gespräch über Sprache, Geschlecht und Sexualität mit Miriam Lind & Lars Sörries-Vorberger
    2026/05/11

    Miriam Lind ist seit 2025 Professorin für Sprachpraktiken in Medienkulturen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei kulturanalytischer Linguistik, linguistischer Diskurs- und Medienanalyse, so wie Gender- und Queerlinguistik. Sie studierte Deutsche Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft in Mainz, Potsdam und Tromsø und promovierte 2018 in Germanistischer Linguistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Namenwechsel transgeschlechtlicher Menschen.

    Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg und vertritt gerade die Professur für deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Schwerpunkte liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache, Sexualität und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung. Er promovierte an der Philipps-Universität Marburg im Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen.

    Unsere beide Gäste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland auszubauen und sichtbarer zu machen.


    Netzwerk Queerlinguistik: https://www.netzwerk-queerlinguistik.uni-hamburg.de/netzwerk.html


    Host: Konstantin Weißerth

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    26 分
  • #28 Homosexualität und deutsche Frauenbewegungen | mit Elisa Heinrich
    2026/04/27

    Elisa Heinrich ist Max Weber Fellow am European University Institute in Florenz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Geschlechtergeschichte, Queer History und Disability Studies. Elisa Heinrich promovierte an der Universität Wien im Jahr 2021 mit einer Dissertation zum Thema Freundschaft und Homosexualität in den deutschen Frauenbewegungen rundum 1900. 2022 wurde diese unter dem Titel Intim und respektabel. Homosexualität und Freundinnenschaft in der deutschen Frauenbewegung um 1900 publiziert und erhielt mehrere Auszeichnungen. Zudem setzt sich Elisa aber auch mit der Geschichte sozialer Bewegungen, Biografieforschung und der Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, sowie mit Erinnerungs- und Gedächtniskulturen auseinander. Sie ist Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.


    Host: Konstantin Weißerth

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    21 分
  • #27 In der DDR queer schreiben mit Norbert Marohn
    2026/03/16

    Norbert Marohn ist nach verschiedenen Studien und Lohnarbeiten seit 1986 freiberuflicher Schriftsteller. Er schreibt Hörspiele, Prosa, Gedichte, Essays, Buch- und Theater-Kritiken. 1987 wurde sein erstes Hörspiel produziert und gesendet und 1990 erschien seine erste Erzählung Plötzlich mein Leben im Mitteldeutschen Verlag. Seither vor allem autobiografisch grundierte Prosa und Biografien sowie Essays zur Zeitgeschichte.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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    19 分
  • #26 Norbert Marohns "Plötzlich mein Leben" mit Lucas Mielke
    2026/03/16

    Lucas Mielke, Studium der Germanistik, Politik- und Erziehungswissenschaften an der Universität Potsdam, Promotion 2023 ebenda. Arbeitet als pädagogischer Berater und als „freier“ Wissenschaftler. Schwerpunkte: deutsch-deutsche Literaturverhältnisse, psychoanalytische Kulturwissenschaft, Ästhetik und politische Theorie.


    In seinem Beitrag zum Sammelband beschäftigt er sich mit Norbert Marohns Erzählung Plötzlich mein Leben aus dem Jahr 1989 und verortet sie im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 80er Jahre in der DDR.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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    11 分
  • #24 Lesbische Utopien in der DDR-Literatur mit Janin Afken
    2026/03/09

    Janin Afken hat Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Ihre Promotion zu Lesbischen* Eigenzeiten. Temporalität in der feministischen* Literatur der DDR und BRD, 1971–1983 schloss sie 2022 ab. Sie arbeitet derzeit in zwei Forschungsprojekten an der Humboldt-Universität zu Berlin: Queer Reading – Eine Methodologie. Literatur im Zeitalter des Paragrafen 175 unter der Leitung von Andreas Kraß sowie in dem Projekt Queer Theory in Transit. Reception, Translation, and Production in Polish and German Contexts unter der Leitung von Eveline Kilian.


    Für den Sammelband hat sie den Beitrag "'Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht'. Lesbische Utopien in der DDR-Literatur der 1970er-Jahre" verfasst.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    15 分
  • #25 Erich Loests "Hitlers Befehl" queer gelesen mit Liesa Hellmann
    2026/03/09

    Liesa Hellmann studierte deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist seit 2020 wissenschaftliche* Mitarbeiter:in an der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität an der Humboldt-Universität.


    Für den Sammelband hat Liesa den Beitrag „Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl queer gelesen“ geschrieben.


    Zum Forschungsprojekt "Queer Reading"


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    15 分
  • #23 Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns mit Lukas Betzler
    2026/03/02

    Lukas Betzler studierte Deutsche Philologie und Geschlechterforschung in Göttingen und Paris und promovierte 2024 in Lüneburg mit einer Arbeit zu Kritischer Theorie und Literatur. Er forscht und veröffentlicht zur Kritischen Theorie, zur DDR-Literatur, zu Queer und Gender Studies sowie zum Antisemitismus. Gemeinsam mit Hauke Branding gab er Guy Hocquenghems Das homosexuelle Begehren (2019) neu heraus. Derzeit arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hildesheim.


    Im Sammelband hat sich Lukas mit dem Thema „Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns“ auseinandergesetzt.


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    9 分
  • #22 Ronald M. Schernikaus "Legende" mit Benedikt Wolf
    2026/02/23

    Benedikt Wolf, Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki. 2018 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin. Akademischer Rat an der Universität Bielefeld.


    Im Sammelband findet ihr seinen Beitrag mit dem Titel: „Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende.“


    Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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    Inhalt

    Vorwort

    Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

    Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

    Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

    Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

    Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

    Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk

    Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

    Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren

    Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

    Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre

    Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

    Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns

    Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)

    Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“

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    Host: Adina Kükelhahn

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