『Kopf Hoch - Technologien im Griff und nicht im Weg』のカバーアート

Kopf Hoch - Technologien im Griff und nicht im Weg

Kopf Hoch - Technologien im Griff und nicht im Weg

著者: Marlene Dietrich-Gsenger Max Kickinger
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„Kopf hoch“ thematisiert Mediennutzung im Familienalltag, mit Fokus auf Smartphones, Social Media & KI - sowie Regeln, Vertrauen und problematische Inhalte.Marlene Dietrich-Gsenger, Max Kickinger
エピソード
  • „Wischen kann jeder, einordnen muss man lernen" - Die smartphonefreie Klasse. Ein Schulversuch aus Salzburg.
    2026/06/10
    Eine Klasse ohne Smartphone – funktioniert das? Eine ganze Schulklasse, in der kein Kind ein Smartphone hat – nicht als Verbot, sondern freiwillig, gemeinsam mit den Eltern vereinbart. Genau das startet im kommenden Schuljahr am BRG Salzburg. Wir haben Direktor Florian Wachter in seiner Schule besucht und mit ihm darüber gesprochen, wie aus einem Gespräch unter Freunden ein bundesweit beachtetes Pilotprojekt wurde.
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    25 分
  • „Cui bono? Wenn Kleinkinder zur Zielgruppe werden"
    2026/06/03
    In dieser Folge sprechen wir über die Mediennutzung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren. Wir ordnen ein, warum dieses Thema gerade bei sehr kleinen Kindern wichtig ist und warum dafür aus unserer Sicht besondere Regeln gelten müssen. Wir besprechen Empfehlungen von WHO sowie aus Österreich und Deutschland. Dabei geht es vor allem um Bildschirmzeit, etwa keine Zeit für Kinder unter 1 oder 2 Jahren beziehungsweise sehr begrenzte Zeit für ältere Kinder, möglichst immer in Begleitung. Wir machen auch deutlich, dass diese Empfehlungen meist nicht zwischen einzelnen Medienformen unterscheiden. Wir greifen Zahlen aus Österreich und Deutschland auf. Laut einer älteren Befragung nutzten bereits 72 Prozent der 0- bis 6-Jährigen gelegentlich internetfähige Geräte. Außerdem besprechen wir, dass auch Hörspiele und Geräte wie die Toniebox eine Rolle in der Mediennutzung kleiner Kinder spielen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschung zu möglichen Effekten. Wir halten fest, dass Zusammenhänge mit Sprache, Sozialverhalten und Motorik zwar gemessen werden, aber klein sind und von vielen Faktoren abhängen. Dazu zählen unter anderem wirtschaftliche Lage, Bildung und Betreuungssituation in den Familien. Wir sprechen auch darüber, was in der Praxis beobachtet wird: Kinder frieren manchmal vor Bildschirmen ein, werden reizbarer beim Ausschalten und reagieren mit Wut. Aus dem Kindergarten berichten wir außerdem, dass Freispiel, Fantasie und sprachliche Interaktion teils zurückgehen und digitale Inhalte, Figuren und Geräusche sehr präsent sind. Zum Schluss gehen wir auf EdTech-Angebote für Kleinkinder ein. Wir unterscheiden zwischen begleiteten, forschungsbasierten Lernangeboten und stark monetarisierten Produkten. Unser Fazit ist, dass Mediennutzung in diesem Alter möglichst begleitet sein sollte und dass Eltern die Qualität und die Absicht hinter Angeboten mitbedenken müssen.
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    56 分
  • "Alle anderen haben schon eins" - Veronika - Mutter von zwei Söhnen
    2026/05/27
    In dieser Folge sprechen wir mit Veronika – Mutter von zwei Söhnen und beruflich im Medien- und Kommunikationsbereich unterwegs – über das, was in vielen Familien gerade verhandelt wird: Wie viel Bildschirm ist okay? Und was passiert, wenn die Regeln fehlen? Wir starten mit den Zahlen: In Österreich bekommen Kinder ihr erstes Smartphone im Schnitt mit zehn Jahren. Der durchschnittliche Erstkontakt mit Pornografie liegt bei 12,7 Jahren. Und eine Studie zeigt, dass schon bei Erwachsenen das Blockieren mobiler Internetnutzung messbare Effekte auf Aufmerksamkeit und Wohlbefinden hat. Dann wird es persönlich. Veronika erzählt offen, wie es bei ihr zuhause läuft: Ihr älterer Sohn ist stark an Geräten interessiert, hat als Zwischenlösung ein iPad bekommen und es gibt zu wenig klare Regeln. Die Nutzung führt zu mehr Unzufriedenheit bei ihm und in der ganzen Familie. Eine Woche ohne iPad hat die Stimmung spürbar verbessert. Gleichzeitig spürt ihr Sohn den sozialen Druck: Viele in seiner Klasse haben längst ein Smartphone, und er fühlt sich als Nachzügler. Das iPad hilft ihm teilweise, mitreden zu können – und technischer Besitz wird für ihn zum Statussymbol. Am Ende bleiben die Fragen, die sich wahrscheinlich alle Eltern stellen: Wie viel Zeit sollen Kinder mit Geräten verbringen? Wie macht man Geräte im Alltag weniger präsent? Wie wichtig sind Konsequenz und Vorbildfunktion? Und vor allem: Wie schaffen wir es, dass unsere Kinder zu uns kommen, wenn online etwas passiert? Mit uns in Kontakt treten: WhatsApp an: +43 660 3777019
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    1 時間 5 分
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