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Das Klima-Labor von ntv

Das Klima-Labor von ntv

著者: ntv Nachrichten / RTL+
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Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau und wütende Bevölkerung? Das "Klima-Labor" ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen, Lösungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren prüfen. Ist Deutschland ein Strombettler? Rechnen wir uns die Energiewende schön? Vernichten erneuerbare Energien Arbeitsplätze oder schaffen sie welche? Warum wählen Städte wie Gartz die AfD - und gleichzeitig einen jungen Windkraft-Bürgermeister? Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spaß macht und aufräumt - ohne Streit, in ausführlichen Gesprächen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Bei ntv und überall, wo es Podcasts gibt: RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed Ihr habt eine Frage an uns? Schreibt eine E-Mail an klimalabor@ntv.de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de© ntv RTL+ 政治・政府 政治学 経済学
エピソード
  • Batteriespeicher: In Kalifornien scheint die Sonne jetzt auch nachts | Marc Jacobson (Universität Stanford)
    2026/08/30
    Wenn Deutschland Feierabend macht und die Sonne untergeht, springen Kohle- und Gaskraftwerke an. Anders sieht es in Kalifornien aus. Der riesige Bundesstaat an der US-Westküste meldet seit einigen Wochen regelmäßig Rekordwerte für eine Technologie, die hierzulande bisher kaum eine Rollte spielt: große Batteriespeicher. Wenn die Kalifornier abends nach der Arbeit den Fernseher einschalten und die Klimaanlage hochdrehen, speisen sie Solarstrom ins Netz ein. Das Ergebnis beeindruckt: Im ersten Halbjahr haben die Kalifornier erstmals mehr Solarenergie als Erdgas verbraucht. Auf der Stromrechnung macht sich der massive Ausbau und Einsatz der erneuerbaren Energien bisher allerdings nicht bemerkbar. Kalifornien hat die zweithöchsten Strompreise der USA. Marc Jacobson pocht darauf, dass dies nichts mit den Erneuerbaren zu tun hat. Die Preistreiber sind ihm zufolge Waldbrände und ein Atomkraftwerk. Gast: Marc Jacobson, Professor für Bau- und Umweltingenieurwesen an der Universität Stanford. Er forscht und lehrt unter anderem zu sauberen und erneuerbaren Energielösungen und erfasst, wann welcher Strom in das kalifornische Netz eingespeist wird. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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    14 分
  • Leere Gasspeicher: "Der Vorwurf der Erpressung steht im Raum" | Andreas Schröder (ICIS)
    2026/08/27
    Die deutschen Gasspeicher decken an kalten Wintertagen die Hälfte des deutschen Gasverbrauchs ab. Derzeit sind sie halb leer. Die Betreiber hinken dem Befüllungszeitplan um Wochen hinterher. Eine Ursache ist der Iran-Krieg. Die hohen Preise für Flüssiggas schrecken viele Händler ab. Sie wollen nicht zu teuer einkaufen und lagern. Einige scheinen sich aber verzockt zu haben. "Das sieht man", sagt Energieanalyst Andreas Schröder. "Einige Speicher werden ja befüllt." Trifft das zu, sitzen einige Betreiber in der Klemme: "Das Blödeste, was passieren kann, ist, dass sie jetzt teuer einspeichern und am 1. Oktober gibt es Frieden im Iran und die LNG-Preise purzeln." Die Lösung des Problems ist offenbar der Staat. Laute Warnungen vor einer Mangellage sollen ihn zum Eingreifen zwingen. "In Teilen haben wir es mit einem Marktversagen zu tun", sagt Schröder. Dem Analysten zufolge ist die Situation nicht aussichtslos. Die Speicherziele können nach wie vor erreicht werden. Mittelfristig schafft der Umstieg auf die Wärmepumpe Abhilfe. Der Gasverbrauch ist im Winter bereits spürbar niedriger als vor einigen Jahren. Deutschland befindet sich im Gasausstieg. Die Speicher würde Schröder trotzdem nicht abschaffen. Er hält sie für wertvolle Infrastruktur. Gast: Andreas Schröder, Energieökonom beim Analysehaus ICIS (Independent Commodity Intelligence Services) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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    34 分
  • Widersinnige PV-Pläne: "Wir könnten auf die Solarförderung verzichten, dürfen aber nicht" | Markus Meyer (Enpal)
    2026/08/20
    Benötigen Solaranlagen eine Förderung oder nicht? Das Energieunternehmen Enpal sagt, sie kann weg. Eigentlich. Das Bundeswirtschaftsministerium müsste lediglich den Flaschenhals des deutschen Energiesystems adressieren: "Wer eine Solaranlage in Betrieb nimmt, wartet zwölf Monate auf die Anmeldung durch den Verteilnetzbetreiber", sagt Markus Meyer. "Das wird in den Plänen von Frau Reiche nicht adressiert." Der Cheflobbyist des Energieunternehmens spricht im Podcast von einer schizophrenen Situation. Der Branche sei eingebläut worden, ohne Förderung auszukommen. "Jetzt sind wir an diesem Punkt angelangt und dürfen nicht." Die Lösung liegt Meyer zufolge auf der Hand. Der Straßenverkehr zeigt, was mit kluger Planung und digitalen Angeboten möglich ist: An vollen Straßen steuert man vorbei. Das ginge auch im Stromnetz. Wie löst das Wirtschaftsministerium den Engpass? Es verbietet die Pkw-Zulassung, durch die sogenannte Wirkleistungsreduzierung. "Wir regeln pauschal alle Anlagen im ganzen Land um 50 Prozent ab, egal ob das Netz in dieser oder jenen Region betroffen ist oder nicht", sagt Meyer. "Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Die Regelung gilt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr - auch wenn wenig Sonne scheint." Die Leidtragenden sind die Verbraucher. Strom bleibt teurer als nötig. Durch die pauschale Abregelung wird aber auch die neue Einnahmequelle der Autobauer abgeräumt, das bidirektionale Laden. Die weiteren Themen im Podcast: Der Äpfel- und Birnen-Vergleich von Katherina Reiche Wie Software von SAP die Verteilnetzbetreiber ausbremste Agnes: Allgemeines Netzentgeltsystematik Strom Gast: Markus Meyer, Leiter Regulierung und Energiepolitik bei Enpal Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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    42 分
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