エピソード

  • Was die Inbetriebnahme eines KI-Projekts gefährdet - und was es vorzubeugen gilt
    2026/09/18

    Im Februar der Workshop, im April der Pilot, im Juni die Präsentation im Vorstand. Und im November fragt jemand, was daraus geworden ist - Antwort: nichts. Warum funktionierende KI-Projekte trotzdem scheitern.

    Die meisten KI-Piloten scheitern nicht an der Technik. Sie funktionieren, die Zahlen sehen gut aus, alle sind zufrieden und trotzdem gehen sie nie produktiv. Anke Precht spricht mit Andreas Schrade darüber, warum das der Normalfall ist und nicht die Ausnahme.

    Der Kern: Ein Pilot und ein Betrieb beantworten zwei verschiedene Fragen. Der Pilot beweist, dass die Technik funktioniert. Er beweist nichts darüber, ob ein Unternehmen sie auch betreiben kann. Und das ist die schwierigere Frage.

    In der nächsten Folge: Sie haben sechzig Ideen aus dem Workshop — wie kommen Sie auf drei? Über Auswahlkriterien, die tatsächlich funktionieren.

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    13 分
  • AI-native und Handwerk – das passt doch gar nicht zusammen?
    2026/09/13

    AI-native im Handwerk – passt das überhaupt zusammen?

    Wer „AI-native" hört, denkt an Software-Startups, nicht an Heizungsbauer, Elektriker oder Schreiner. Anke Precht und Andreas Schrade räumen in dieser Folge mit diesem Vorurteil auf.

    Denn AI-native bedeutet nicht, dass ein Unternehmen KI verkauft, sondern dass es seine Abläufe so denkt, als stünde KI überall als zusätzliche Arbeitskraft zur Verfügung. Die handwerkliche Arbeit bleibt dabei Handwerk – keine KI montiert eine Wärmepumpe. Aber rund um diese Arbeit steckt enorm viel Informationsarbeit: Anfragen, Terminplanung, Angebote, Material, Dokumentation, Nachkalkulation.

    Andreas zeigt an konkreten Beispielen, was sich dadurch ändert: Der Monteur bekommt statt „Heizung kaputt bei Müller" gleich Gerätetyp, Fehlercode, Foto und wahrscheinliche Ursachen aufs Tablet. Aus fünf Sätzen ins Smartphone entsteht ein Angebotsentwurf. Die Baustellendokumentation fällt als Nebenprodukt der Arbeit an, statt abends mühsam rekonstruiert zu werden. Und das Erfahrungswissen vom langjährigen Kollegen bleibt im Betrieb, auch wenn er in Rente geht.

    Warum gerade kleine Betriebe besonders profitieren können, wo die Grenzen bei Verantwortung, Sicherheit und Datenqualität liegen, und warum „alles automatisieren" der falsche Ansatz ist – darum geht es in dieser Folge von IT fürs Business.

    Die fünf wichtigsten Vorteile im Überblick:

    • Weniger Verwaltungsaufwand bei Angeboten, Dokumentation und Standardkommunikation
    • Bessere Einsatzplanung, weniger Leerfahrten und zweite Termine
    • Wissen bleibt im Unternehmen und wird schneller weitergegeben
    • Schnellere Antworten und besser vorbereitete Services für Kunden
    • Eigene Daten nutzen, um Preise, Auslastung und Profitabilität zu steuern

    Gefällt euch die Folge? Dann liked den Beitrag und teilt ihn mit eurem liebsten Handwerker.

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    20 分
  • Selber betreiben oder einkaufen? Und wann Fine-Tuning wirklich Geld spart
    2026/09/02

    Selber betreiben oder einkaufen? Und wann Fine-Tuning wirklich Geld spart

    Nach der Folge über die sieben Hebel gegen zu hohe KI-Kosten kam eine Rückfrage besonders oft — in zwei Varianten: „Wäre es nicht günstiger, das Ganze selbst zu betreiben?" und „Sollten wir nicht ein eigenes Modell trainieren?" Beide Fragen sind berechtigt. Man sollte sie nur nicht zu früh stellen.

    In dieser Folge betrachten wir folgende zwei Kernfragen:

    Eigenbetrieb oder Anbieter? Und lohnt sich ein eigenes Modell? Andreas Schrade und Anke Precht zeigen, warum Eigenbetrieb eine Auslastungsfrage ist und keine Preisfrage und warum Fine-Tuning Verhalten beibringt, nicht Wissen. Mit klaren Schwellenwerten, dem oft übersehenen Zwischenweg über offene Modelle in der EU und vier Gründen, die Finger davon zu lassen.

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    25 分
  • Wenn die KI-Rechnung zu hoch ist. Sieben Hebel, die sie halbieren.
    2026/08/21

    KI funktioniert und kostet trotzdem mehr als geplant. Ein Drittel der Unternehmen sagt das inzwischen. Andreas Schrade zeigt sieben Hebel gegen die Kostenfalle: drei ohne Entwickler, vier in Tagen umsetzbar. Warum die meisten am teuersten Modell kleben, und was wirklich dahintersteckt.

    Außerdem:

    • Die Faustregel, mit der ihr in Sekunden erkennt, welche Aufgabe das teure Modell wirklich braucht (Preisfaktor zwischen klein und groß: ca. 10 bis 30)
    • Warum die Reihenfolge im Prompt bares Geld wert ist
    • Der Modus, der die Hälfte kostet – und auf erstaunlich viele Unternehmensaufgaben passt
    • Der wahre Kostentreiber, über den niemand spricht: Angst
    • Und ein Hebel Null, der alles andere überflüssig machen kann

    Mehr zum Podcast unter:

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    18 分
  • Nimmt uns die KI wirklich die Arbeit weg?
    2026/08/14

    Nimmt uns die KI wirklich die Arbeit weg?Vom Trugschluss des festen Arbeitsvolumens und dem Human Premium

    Die Debatte um KI und Arbeitsmarkt ist derzeit vor allem von Angst geprägt: Rettet die Technologie die Welt oder zerstört sie unsere Jobs? Anke Precht und Andreas Schrade nehmen die Frage in dieser Folge bewusst nüchtern auseinander; aus unternehmerischer Perspektive.

    Im Zentrum steht ein ökonomischer Denkfehler: die Annahme, es gäbe eine feste Menge an Arbeit auf der Welt. Andreas erklärt, warum sinkende Kosten die Nachfrage nicht schrumpfen, sondern wachsen lassen – vom Kleinunternehmen, das sich plötzlich eine Marketingkampagne leisten kann, bis zu einer präventiven Gesundheitsversorgung, die bisher nur für Millionäre bezahlbar wäre.

    Der zweite Teil widmet sich dem „Human Premium": jenem Wert, den Maschinen nicht replizieren können. Vertrauen, Verantwortung, Haftung und die „Bewusstseins-Signatur" von Menschen, die Freude, Verlust und Sterblichkeit erlebt haben. Warum die handgebastelte Karte mehr wert ist als die gekaufte, und was das für Berater, Therapeuten und Führungskräfte bedeutet.

    Zum Schluss zwei konkrete Schlüsselfragen, mit denen ihr euer eigenes Geschäftsmodell auf diese Zukunft ausrichten könnt.

    Impressum, Transkript und weitere Infos unter: https://gate5.digital

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    13 分
  • Wie komme ich zu einer AI Native Company?
    2026/08/06

    Was unterscheidet ein Unternehmen, das KI nutzt, von einer echten AI-Native Company? In dieser Episode erklären Anke Precht und Andreas Schrade, warum einzelne Chatbots und KI-Tools oft nur digitale Kosmetik bleiben. Sie zeigen, wie Unternehmen Prozesse von Grund auf maschinenlesbar gestalten, Wissen zentral verfügbar machen und spezialisierte KI-Agents in die Wertschöpfung integrieren können. Außerdem geht es um die Frage, wie auch etablierte Unternehmen den Umbau schaffen und warum dieser Wandel langfristig über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheiden könnte.

    Mehr Informationen zur Episode auf: https://gate5.digital

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    18 分
  • Ab 2. August: AI Act im Unternehmensalltag. Einfach und konkret erklärt
    2026/07/31

    Ab 2. August: AI Act im Unternehmensalltag. Einfach und konkret erklärt

    Zwölf Mitarbeitende, ein Chatbot auf der Website, KI-Bilder für Social Media – reicht das schon, um vom AI Act betroffen zu sein? Andreas Schrade antwortet Anke Precht mit einem Satz, den viele Mittelständler nicht hören wollen.

    Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des AI Act. In dieser Folge klären Anke Precht und Andreas Schrade, was Unternehmen jetzt kennzeichnen müssen – und was eben nicht. Warum der Hinweis in den AGB nicht genügt, welche Schonfrist bis Dezember gilt (und für wen ausdrücklich nicht), was das Digital-Omnibus-Paket verschoben hat und warum die entschärfte KI-Kompetenzpflicht trotzdem kein Grund zum Zurücklehnen ist.

    Dazu drei konkrete Schritte, mit denen der Einstieg in wenigen Stunden gelingt.

    Wichtiger Hinweis: Dies ist kein Rechtsrat, sondern Orientierung. Für die Umsetzung wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsabteilung oder Ihren Anwalt.

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    14 分
  • Superprompts: Warum die besten Antworten mit Fragen beginnen
    2026/07/23

    Die meisten nutzen ChatGPT & Co., um schnelle Antworten zu bekommen. Andreas Schrade und Anke Precht zeigen in dieser Folge, warum das die schwächste Anwendung ist und wie man es besser macht: Statt eine Lösung zu verlangen, bittet man die KI, einen durch die richtigen Fragen zu führen. Denn strategische Probleme sind selten ein Informationsproblem, sondern ein Strukturproblem im eigenen Denken.

    Ihr erfahrt, wie ein solcher „Superprompt" konkret aussieht, wie eine zugewiesene Rolle (Strategieberater, VC-Investor, Coach) die Qualität der Fragen verändert, und für welche Entscheidungen sich das besonders lohnt. Von der Positionierung über Produktfeatures bis zur Frage, ob man sich selbstständig machen soll. Und natürlich: wo die Grenzen liegen. Denn die Konsequenzen der Entscheidung trägt am Ende ihr, nicht die KI.

    Der Prompt zum Mitnehmen: „Hilf mir bei einer strategischen Entscheidung. Stelle mir nacheinander die wichtigsten Fragen, um das Problem systematisch zu analysieren. Warte nach jeder Frage auf meine Antwort."

    Mehr Infos über die Hosts unter https://gate5.digital

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    9 分