Irgendwann muss man einfach anfangen
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Warum machen wir eigentlich einen Podcast?
Eine berechtigte Frage – auf die Robert Gerstner und Stefan Ulbricht zu Beginn ihrer ersten gemeinsamen Folge selbst noch keine besonders überzeugende Antwort haben.
Also fangen sie einfach an.
Stefan erzählt, wie ihn eine zufällig entdeckte vierstündige Boogie-Woogie-Sendung auf VHS vom Gitarrenschüler zum Pianisten machte – und wie daraus schließlich eine Musikkarriere und eine der größten Boogie-Veranstaltungen Deutschlands entstanden.
Robert erzählt, warum er nach Ausbildung, Vertrieb und Unternehmertum schließlich wieder in der Gastronomie gelandet ist und wie aus einem Anruf wegen eines Jazz-Brunchs nicht nur zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, sondern irgendwann auch die Idee zu diesem Podcast entstand.
Und dann wäre da noch der *„Aufreger der Woche“*: Während Stefan sich über Benzinpreise ärgert, hat Robert ein etwas handfesteres Problem – denn an der Röstburg kommt plötzlich ein Teil der Fassade herunter. Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt und Bauaufsicht inklusive.
Außerdem wird überraschend ausführlich über Bier gesprochen, die große Frage „Kölsch oder Alt?“ geklärt und schon einmal eine ominöse Bier-Sonderfolge angekündigt.
Zum Abschluss zeigt ein kleines gegenseitiges Kennenlern-Quiz, wie gut sich Gerstner & Ulbricht nach gerade einmal anderthalb Jahren eigentlich schon kennen:
Kaffee oder Tee?
Meer oder Berge?
Netflix oder Kino?
Sprachnachricht oder Text?
Planen oder einfach machen?
Geld sparen oder Geld ausgeben?
Und spätestens bei der letzten Frage wird klar, warum diese beiden vielleicht gar keine so schlechte Kombination sind.
*Der Anfang von Gerstner & Ulbricht – noch ohne Routine, mit alkoholfreiem Bier und erstaunlich vielen Ideen für die nächsten 149 Folgen.*