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IT for Business Podcast

IT for Business Podcast

著者: Mirko Peters
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10月19日まで。※適用条件あり
Wir sind IT-Dienstleister für den Mittelstand – und wir sprechen hier nicht über Produkte oder Hypes, sondern über das, was in echten Unternehmen zählt: stabile IT, saubere Architektur und Entscheidungen, die im Betrieb funktionieren.

Wenn Sie Verantwortung für IT tragen, Budgets entscheiden oder Systeme bewerten, dann sind Sie hier richtig.

IT for Business – IT, die im Betrieb funktioniert. Keine Buzzwords. Keine Umwege.Mirko Peters - M365 Specialist
経済学
エピソード
  • KI im Mittelstand: Die fünf Use Cases mit echtem ROI
    2026/08/20
    KI schafft keinen Nutzen, nur weil ein Unternehmen eine Lizenz kauft. Der wirtschaftliche Effekt entsteht dort, wo Prozesse messbar Zeit verlieren, Fehler produzieren oder Vorgänge unnötig liegen bleiben. In dieser Folge zeigt Mirko Peters fünf KI-Use-Cases für den Mittelstand, bei denen sich der ROI mit Bearbeitungszeit, Durchlaufzeit, Fehlerkosten und Betriebsaufwand realistisch bewerten lässt. ㅤ
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    KI in der Dokumentenverarbeitung ㅤ
    Rechnungen, Bestellungen, Lieferscheine und Formulare werden in vielen Unternehmen noch manuell gelesen, übertragen und abgelegt. KI kann Inhalte erkennen, Felder extrahieren und Vorgänge vorbereiten. ERP oder DMS bleiben dabei die führenden Systeme. Entscheidend sind klare Schnittstellen, Prüfregeln, Berechtigungen und eine lückenlose Nachvollziehbarkeit jeder Korrektur und Freigabe. ㅤ
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    Internes Wissen schneller nutzbar machen ㅤ
    Mitarbeitende verlieren täglich Zeit bei der Suche nach Anleitungen, Vertragsregeln, Tickets und Prozesswissen. Ein internes Wissenssystem kann freigegebene Unternehmensquellen durchsuchen und Antworten mit Quellenverweisen liefern. Damit das funktioniert, brauchen Inhalte fachliche Eigentümer, aktuelle Dokumente und ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept. ㅤ
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    E-Mail-Triage und Kundenservice strukturieren
    Ein gemeinsames Postfach wird schnell zum Risiko, wenn Reklamationen, Kündigungen oder dringende Kundenanfragen falsch zugeordnet werden. KI kann E-Mails kategorisieren, relevante Informationen erkennen, Vorgänge priorisieren und Antwortentwürfe vorbereiten. Verbindliche Zusagen, Sonderkonditionen und rechtlich relevante Antworten bleiben jedoch Aufgabe von Menschen. ㅤ
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    Angebots-, Auftrags- und Bestellprozesse automatisieren ㅤ
    KI kann unstrukturierte Informationen aus E-Mails und PDFs erfassen, mit Stammdaten abgleichen und Vorgänge als Entwurf in ERP oder CRM vorbereiten. Mitarbeitende konzentrieren sich dadurch auf Abweichungen, fehlende Angaben und Sonderfälle. Preisfindung, Kalkulation und Vertragsbedingungen sollten weiterhin in den dafür vorgesehenen Systemen und Regeln bleiben. ㅤ
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    Qualitätssicherung und Predictive Maintenance ㅤ
    In der Produktion kann KI Fehler mit Bilddaten früher erkennen oder anhand von Sensorwerten auf mögliche Maschinenausfälle hinweisen. Das senkt Ausschuss, Nacharbeit und ungeplante Stillstände – wenn Bild-, Sensor- und Wartungsdaten sauber vorliegen. Entscheidend sind außerdem klare Abläufe: Wer prüft eine Meldung, wer stoppt die Linie und wie werden Fehlalarme bewertet? ㅤ
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    ROI messen statt KI nur ausprobieren ㅤ
    Starten Sie mit einem klar abgegrenzten Prozess, messbarem Volumen und eindeutigen Regeln. Erfassen Sie vorab Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Durchlaufzeit und offene Vorgänge. Rechnen Sie diese Werte gegen Einführung, Lizenzen, Betrieb, Datenschutz, Kontrolle und Pflegeaufwand. So wird aus einem KI-Piloten ein belastbarer Prozess statt einer weiteren Schatten-IT-Lösung. IT for Business mit Mirko Peters: Praxisnahe Gespräche über Infrastruktur, Cloud, Security und Architektur für Unternehmen, die IT-Entscheidungen sicher, wirtschaftlich und langfristig tragfähig treffen wollen.

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    22 分
  • Conditional Access erklärt: Die zehn Regeln, die jedes Unternehmen braucht
    2026/08/20
    Ein korrektes Kennwort reicht längst nicht mehr aus, um Unternehmensdaten zu schützen. Conditional Access prüft zusätzlich Kontext, Gerät, Risiko, Standort und Anwendung – und entscheidet so, unter welchen Bedingungen ein Zugriff auf Microsoft 365 erlaubt ist. In dieser Folge erklärt Mirko Peters die zehn wichtigsten Regeln für einen belastbaren Zugriffsschutz im Mittelstand. ㅤ
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    Die Grundlage: Regeln, Notfallzugänge und klare Verantwortung ㅤ Conditional Access folgt einer einfachen Wenn-dann-Logik, braucht aber ein sauberes Betriebsmodell. Jede Richtlinie sollte einen Zweck, einen Verantwortlichen und dokumentierte Ausnahmen mit Ablaufdatum haben. Unverzichtbar sind außerdem mindestens zwei überwachte Break-Glass-Konten, damit sich das Unternehmen bei einer fehlerhaften Policy nicht selbst aus dem Tenant aussperrt. ㅤ
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    MFA für alle und alte Anmeldung blockieren ㅤ MFA muss für alle Benutzer und Cloudanwendungen gelten – nicht nur für einzelne Gruppen. Gleichzeitig sollten Legacy-Authentifizierung und alte Protokolle wie POP, IMAP oder ältere ActiveSync-Verfahren blockiert werden. Prüfen Sie vorher Scanner, Fachanwendungen, SMTP-Konten und andere Systeme mit fest hinterlegten Kennwörtern. ㅤ
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    Device Code Flow und Sitzungen kontrollieren ㅤ Der Device Code Flow kann gezielt für Phishing missbraucht werden und sollte grundsätzlich blockiert sein, sofern kein klar begründeter Anwendungsfall besteht. Ergänzend begrenzen Sitzungskontrollen das Risiko übernommener Tokens. Besonders Administratoren sollten ihre Identität häufiger neu bestätigen müssen als normale Anwender. ㅤ
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    Nur sichere und verwaltete Geräte zulassen ㅤ Der Zugriff auf Unternehmensdaten sollte an konforme, verwaltete Geräte gebunden sein. Mit Microsoft Intune lassen sich Mindestanforderungen wie Verschlüsselung, Firewall, Schutzsoftware und aktuelle Betriebssystemversionen prüfen. Für private Geräte und externe Partner braucht es bewusst eingeschränkte Alternativen wie App-Schutzrichtlinien oder Browserzugriff ohne Download. ㅤ
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    Standorte, Administratoren und sensible Daten schützen ㅤ
    Standortregeln können unerwartete Länder und Zugriffe begrenzen, ersetzen aber keinen Geräteschutz. Administratorkonten benötigen getrennte Konten für die tägliche Arbeit, phishingresistente Anmeldung, verwaltete Geräte und kurze Sitzungen. Besonders sensible Anwendungen wie Finanz-, Personal- oder Verwaltungsdaten verdienen eigene, strengere Zugriffsbedingungen. ㅤ
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    Risikosignale nutzen und Policies sicher ausrollen ㅤ
    Mit Entra ID P2 lassen sich Anmelde- und Benutzerrisiken als zusätzliches Signal verwenden – etwa für stärkere Authentifizierung, Blockierung oder Kennwortwechsel. Neue Richtlinien sollten immer zunächst im Report-only-Modus getestet, mit Pilotgruppen eingeführt und anschließend schrittweise ausgerollt werden. So verhindern Sie, dass guter Zugriffsschutz selbst zum Betriebsrisiko wird. IT for Business mit Mirko Peters: Praxisnahe Gespräche über Infrastruktur, Cloud, Security und Architektur für Unternehmen, die IT-Entscheidungen sicher und wirtschaftlich treffen wollen.

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    23 分
  • Ransomware vorbereitet sein: Der realistische Notfallplan
    2026/08/20
    Ransomware ist keine normale IT-Störung, sondern eine Betriebsunterbrechung unter hohem Entscheidungsdruck. In dieser Folge erklärt Mirko Peters, wie mittelständische Unternehmen sich realistisch vorbereiten: von der ersten kontrollierten Reaktion über den Notfallstab bis zum sicheren Wiederanlauf kritischer Geschäftsprozesse. ㅤ
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    Ransomware früh erkennen und richtig einordnen ㅤ
    Die sichtbare Verschlüsselung ist häufig nur die letzte Phase eines Angriffs. Zuvor erkunden Angreifer Systeme, Berechtigungen, Backups und Administrationszugänge – und kopieren oft sensible Daten. Erfahren Sie, warum funktionierende Backups allein einen möglichen Datenabfluss und die Folgen doppelter Erpressung nicht lösen. ㅤ
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    Ein entscheidungsfähiger Notfallstab ㅤ
    Im Ernstfall entscheidet nicht allein die IT. Geschäftsführung, technische Leitung, Fachbereiche, Kommunikation, Datenschutz und Rechtsberatung brauchen klare Rollen, Stellvertretungen und Befugnisse. Wer darf externe Forensik beauftragen? Wer informiert Kunden, Versicherer oder Behörden? Eine geprüfte Offline-Kontaktliste gehört dabei zwingend zum Notfallplan. ㅤ
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    Die ersten Stunden: Eindämmen statt Aktionismus ㅤ
    Betroffene Systeme gezielt vom Netzwerk zu trennen, kann die Ausbreitung stoppen. Voreiliges Ausschalten oder Bereinigen kann jedoch wichtige Spuren für Forensik und Analyse zerstören. Wir sprechen über kontrollierte Isolation, die Prüfung privilegierter Konten, Fernzugänge und die richtige Dokumentation eines fortlaufenden Lagebilds. ㅤ
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    Backups als echter Rettungsweg ㅤ
    Ein erfolgreicher Backup-Job beweist noch nicht, dass eine Wiederherstellung funktioniert. Die 3-2-1-1-0-Regel hilft, Sicherungen gegen Ransomware, Standortausfälle und ungeprüfte Fehler abzusichern: getrennte Kopien, externe Speicherung, unveränderbare oder isolierte Backups und regelmäßig getestete Restores. ㅤ
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    Wiederanlauf nach Geschäftsprioritäten ㅤ
    Nicht der lauteste Server kommt zuerst zurück, sondern der wichtigste Geschäftsprozess. RTO und RPO müssen gemeinsam mit den Fachbereichen festgelegt werden. Identitäten, Netzwerk, Sicherheitswerkzeuge und Plattformen bilden meist die Grundlage, bevor Anwendungen und Daten kontrolliert in einer isolierten Umgebung getestet und wieder produktiv freigegeben werden. ㅤ
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    Lösegeld ist keine Strategie ㅤ
    Eine Zahlung garantiert weder Entschlüsselung noch die Löschung gestohlener Daten. Entscheidend sind saubere Wiederherstellungen, getrennte Administrationskonten, segmentierte Infrastruktur und ein regelmäßig geübter Notfallplan. Tabletop-Übungen machen fehlende Zuständigkeiten und falsche Kontaktdaten sichtbar, bevor daraus ein echter Schaden wird. IT for Business mit Mirko Peters: Praxisnahe Gespräche über Infrastruktur, Cloud, Security und Architektur für Unternehmen, die IT-Entscheidungen sicher und wirtschaftlich treffen wollen.

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    22 分
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