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Grauzonen

Grauzonen

著者: Charleen Zuther und Mike Zeh
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概要

Hi, wir sind Mike & Charleen. In diesem Podcast geben wir sensiblen Themen Raum und räumen mit Vorurteilen und Stigmatisierungen gegenüber mentalen Erkrankungen auf. Wir brechen mit Tabus und zeigen gleichzeitig wie heilsam es sein kann, seine Erfahrungen zu teilen. Und du bist herzlich eingeladen mit an Board unseres Abenteuers zu kommen!Charleen Zuther und Mike Zeh 人間関係 心理学 心理学・心の健康 社会科学 衛生・健康的な生活
エピソード
  • #9 Körperbild & Selbstwahrnehmung
    2026/02/05
    Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
    In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns alle begleitet – oft leise, manchmal schmerzhaft und doch unglaublich prägend: unser Körperbild.
    Wie sehen wir uns selbst? Wie fühlen wir uns in unserem Körper? Und warum ist die Diskrepanz zwischen Spiegelbild, Selbstwahrnehmung und Gefühl manchmal so groß?

    Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit Körperunsicherheit, Dysmorphie-Momenten, Vergleichen, Scham – aber auch mit Akzeptanz, Heilung und der langsamen Annäherung an den eigenen Körper. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein oder sich ständig schön zu finden. Es geht darum, ehrlich hinzusehen, was Körperbild überhaupt ist: ein Geflecht aus Erinnerungen, Erfahrungen, Erwartungen, Gesellschaft und mentaler Gesundheit.

    Charleen spricht darüber, wie sich Körperwahrnehmung für neurodivergente Menschen verändern kann – durch Reizempfindlichkeit, Wahrnehmungsverzerrungen und den inneren Druck, Idealen entsprechen zu wollen. Mike teilt seine Erfahrungen mit Männlichkeitsbildern, Gewicht, Kontrolle, Essverhalten und dem Gefühl, im eigenen Körper gefangen zu sein. Gemeinsam beleuchten wir, wie tief Schönheitsnormen wirken, wie Dissoziation den Körper fremd machen kann und wie Scham oft der unsichtbare Kern hinter Körperhass ist.

    Wir möchten zeigen:
    Körperbild ist kein statischer Zustand – es ist ein Prozess. Und jede Form von Unsicherheit ist gültig. Niemand ist damit allein.

    🧠 Was euch erwartet:
    • Offene Gespräche über Körperbild, Selbstkritik & Vergleich
    • Persönliche Einblicke zu Dysmorphie, Scham & Körperdissoziation
    • Wie Gesellschaft, Medien & Schönheitsnormen unser Selbstbild formen
    • Erfahrungen mit Neurodivergenz, Männlichkeitsbildern & Essverhalten
    • Wege zu einem sanfteren Umgang mit dem eigenen Körper
    • Reflexion darüber, wie Nähe, Beziehungen & Intimität mit Körperwahrnehmung zusammenhängen

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    💌 Schreib uns dein Feedback:
    Entspricht dein Körperbild der Realität oder weicht deine Selbstwahrnehmung stark von der Wahrnehmung deines persönlichen Umfelds ab? Wir freuen uns über den Austausch!

    👉 Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere ''Grauzonen'' und teile sie mit jemandem, der sich mit dem Thema schwer tut.
    In der nächsten Folge sprechen wir über Beziehungsmodelle und ihren Einfluss auf die mentale Gesundheit. 🤍

    Wo wir sonst noch zu finden sind:
    Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____
    Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
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    1 時間 20 分
  • #8 Essen & Emotionen
    2026/01/08
    Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
    In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, über das aber selten offen gesprochen wird: unsere Beziehung zum Essen. Warum essen wir manchmal aus Hunger – und manchmal aus Stress, Leere oder Überforderung? Warum macht Essen uns schuldig, traurig oder beschämt? Und wie stark beeinflusst unsere Psyche eigentlich, was und wie wir essen?
    Wir schauen gemeinsam darauf, warum Ernährung weit mehr ist als Nährstoffzufuhr. Essen ist emotional, sozial, identitätsstiftend – und oft ein Spiegel unseres mentalen Zustands. Wir sprechen darüber, wie Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus das Essen verändern können: durch verändertes Hungerempfinden, sensorische Empfindlichkeiten, Impulsivität oder den Wunsch nach Sicherheit.
    Charleen erzählt, wie sich Essen mit Neurodivergenz anfühlt – warum bestimmte Konsistenzen schwierig sind, wieso dieselben Lebensmittel Sicherheit geben und weshalb Zucker für sie oft wie ein kurzfristiges „Nervensystem-Pflaster“ wirkt. Sie spricht offen über Scham, gesellschaftlichen Druck und den stillen Kampf zwischen „ich weiß, es tut mir nicht gut“ und „ich brauche das gerade, um zu funktionieren“.
    Mike teilt seine Erfahrungen mit Binge Eating und dem fehlenden Sättigungsgefühl – darüber, wie Essen manchmal versucht, emotionale Leere zu füllen, und wie schnell Scham und Selbstverurteilung den Teufelskreis verstärken. Er beschreibt, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper als Verbündeten zu sehen, wenn Essen zur emotionalen Bewältigungsstrategie wird.
    Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Psyche und Ernährung sich gegenseitig beeinflussen: warum Stresshormone und Dopamin eine große Rolle spielen, wie Scham Kontrolle erschwert und weshalb Selbstmitgefühl oft viel wirksamer ist als Disziplin. Und wir teilen, wie wir beide versuchen, heute mit mehr Verständnis auf unser Essverhalten zu blicken – weg von Schuld, hin zu Neugier, Reflexion und Selbstakzeptanz.
    Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Umgang mit Essen nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Ausdruck innerer Bedürfnisse. Essen ist nie nur körperlich – es ist immer auch emotional.
    🧠 Was euch erwartet:• Persönliche Erfahrungen mit Zucker, Binge Eating & emotionalem Essen• Warum mentale Gesundheit das Essverhalten stark beeinflusst• Wie Scham, gesellschaftlicher Druck & Kontrolle zusammenspielen• Offene Gespräche über Sicherheit, Leere, Überforderung & Regulierungsstrategien• Impulse für mehr Selbstmitgefühl und kleine, realistische Schritte
    ⚠️ Wichtig:Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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    💌 Dein Feedback zählt:Wie kommunizierst du in stressigen Situationen mit anderen? Schreib uns gern deine Gedanken oder Erfahrungen – wir freuen uns auf den Austausch!
    👉 Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere Grauzonen und teile sie mit jemandem, dem sie guttun könnte.In der nächsten Folge geht’s um ein Thema, das oft unterschätzt wird: Wie Finanzen unsere Psyche beeinflussen. 💰🧠
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    1 時間 12 分
  • #7 Zwischen den Jahren
    2025/12/25
    Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
    In unserem Weihnachts-Special sprechen wir über eine Zeit, die sich für viele besonders emotional anfühlt: die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Eine Phase, in der der Alltag stillzustehen scheint, in der Erwartungen schwer auf den Schultern liegen können – und in der viele Menschen Einsamkeit, Überforderung oder Leere spüren, selbst wenn rundherum Lichter funkeln.
    Wir reden darüber, warum Weihnachten so ambivalent ist: Für manche Wärme und Nähe, für andere Streit, Einsamkeit, Vergleichsdruck oder schlicht zu viel Reiz und zu viele Erwartungen.
    Wir sprechen offen über Einsamkeit an Feiertagen, über Familienrollen, soziale Vergleiche und über das stille Gefühl, „außen vor“ zu sein, während vermeintlich alle anderen perfekte Feiertage haben. Und wir zeigen, warum Einsamkeit keine Schwäche ist – sondern ein menschliches Gefühl, das Raum haben darf.
    🧠 Was euch in dieser Folge erwartet:• Ein ehrlicher Blick auf Weihnachten zwischen Nähe, Erwartungen & Perfektionsdruck• Persönliche Einblicke zu Reizüberflutung, Rückzug & Schuldgefühlen• Gespräche über Leere, Orientierungslosigkeit & den Druck des Jahreswechsels• Gedanken über Einsamkeit – sichtbar, unsichtbar, oft verschwiegen• Kleine Impulse, wie man diese besondere Zeit sanfter gestalten kann
    Wir möchten Mut machen, diese Tage nicht nach Regeln oder Traditionen zu leben, sondern nach dem eigenen Bedürfnis: Ruhe, Abstand, Gemeinschaft, Stille, Struktur – alles ist richtig. Weihnachten muss nicht perfekt sein, nicht laut, nicht fröhlich. Es darf auch leise sein, ehrlich, unordentlich, traurig oder einfach neutral.
    ⚠️ Wichtig:Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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    💌 Schreib uns dein Feedback oder Themenvorschläge – wir freuen uns, von dir zu hören!
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    ✍️ Hier ist der Link zur Petition für ein bundesweites Böllerverbot:https://innn.it/boellerverbot
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    1 時間 19 分
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