Warum trinken wir eigentlich Alkohol und warum müssen wir uns erklären, wenn wir es nicht tun? „Ach komm, nur eins!“ „Du trinkst heute gar nichts?“ „Was ist denn mit dir los?“ "Sei kein Spielverderber!" Komisch eigentlich: Alkohol zu trinken, müssen wir selten erklären. Keinen zu trinken dagegen schon. In dieser Folge von Frech Aufgebrüht nehmen Yvette und Verena euch mit auf eine kleine Reise zwischen Jugendsünden, feuchtfröhlichen Erinnerungen und der ziemlich spannenden Frage: Warum gehört Alkohol für uns eigentlich so selbstverständlich zum Feiern, Zusammensein und Dazugehören? Wir erinnern uns an die Plätze, an denen man sich früher mit der Clique getroffen hat. An Mopedtouren, lange Abende, legendäre Feiern und natürlich an die eine oder andere Geschichte, bei der wir heute vermutlich sagen würden: Ähm … ja. Lassen wir das. Aber hinter all diesen Erinnerungen steckt auch etwas Schönes: dieses Gefühl von Freiheit, Freundschaft und Zusammengehörigkeit. Und war es wirklich der Alkohol, der diese Momente besonders gemacht hat oder waren es eigentlich die Menschen? Heute sehen wir vieles anders als früher. Wir wissen: Man darf feiern, lachen, tanzen, dazugehören und einen verdammt guten Abend haben und trotzdem einfach Nein sagen. Eine Folge über Alkohol, Jugend, Freundschaft, Gruppendynamik, ziemlich ehrliche Erinnerungen und über die Freiheit, irgendwann selbst zu entscheiden, was ins eigene Glas kommt. Also: Kaffee einschenken, Kopfhörer rein und mit uns frech aufgebrüht zurück in die Jugend reisen. Und jetzt wollen wir natürlich wissen: Wo war früher EUER Treffpunkt und was durfte auf keiner Party fehlen?
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