Ein magischer Ort wartet auf uns.
Das Meer, der Strand – das war die bevorzugte Energie meiner Damen, sofern sie in der Nähe besagtem wohnten. Also auch Janine. Wir haben uns zusammen auf den Weg zum Gespensterwald gemacht. Ein unfassbar schöner, mystischer und energetischer Ort.
Janine arbeitet 40 Stunden die Woche im Finanzministerium, wuppt eine Abteilung komplett alleine, stellt sich den Herausforderungen mit Politikern und scheut keine Diskussion.
Alleinerziehend die letzten acht Jahre. Jetzt haben die beiden Söhne das Nest verlassen, zeitgleich wohlgemerkt. Immer eine Herausforderung für eine Mama. Und auch das Bewusstsein dafür, dass die Zeit mega schnell vergeht, erst recht, wenn man immer als Mama Vollzeit gearbeitet hat – machen ihr Leben aus. Nebenbei selbständig im Gesundheitswesen, und als Coach und Mediatorin unterwegs, lassen ihr Leben prall gefüllt, und abwechslungsreich erscheinen.
Welches Modell sie als junge Mama gewählt hatte, wie ihrer Familie das über Jahre hinweg bekommen ist, was sie daraus gelernt hat, wie und was sie jetzt alles macht, erzählt sie in dieser Folge.
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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.
Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.
Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.
Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“
In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.
Das Fotoprojekt war geboren.
In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.
Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.
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