Folge 58 - mit Alon Meyer von Makkabi Frankfurt: „Wir haben endlich eine Heimat gefunden.“
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Es ist das aktuell wohl spannendste Bauprojekt des hessischen Fußballs. Der jüdische Sportverein Makkabi Frankfurt hat nach Jahrzehnten der Heimatlosigkeit endlich eine eigene Sportstätte: Und was für eine! Der neue Makkabi-Campus ist eine topmoderne Anlage, mit Fußballfeldern, einer Sporthallen, Padel-Tennis-Feldern und vielem mehr. Grund genug, uns mit dem Makkabi-Präsidenten Alon Meyer zu treffen. Der frisch geehrte Träger des Bundesverdienstkreuzes ist die Galionsfigur von Makkabi Frankfurt, aber auch des jüdischen Sports in Deutschland.
Mit dem glühenden Makkabäer haben wir aber nicht nur über die Sportanlage gesprochen. In einem wirklich spannenden Gespräch erzählt uns Alon Meyer auch, was es bedeutet ein jüdischer Sportverein zu sein. Denn immer wieder werden Makkabi-Sportler Opfer antisemitischer Attacken und Beleidigungen. Dabei treiben unter dem Dach des Vereins inzwischen mehr Muslime und Christen Sport, als Juden. Wie der Verein damit umgeht und trotzdem jede Menge Spaß am Fußball hat, erzählt uns Alon Meyer in dieser Folge.
Dazu: Die Kreis.Liga.KULT!-Eintrittskarten-WM geht los. Wählt über Instagram die schönsten Eintrittskarten des hessischen Amateurfußballs aus der vergangenen Saison. Für den Gewinnerverein gibt‘s ein Design-Paket von unserem Partner, der „ZWEIKOPF-AGENTUR“ aus Lauterbach. (WERBEANZEIGE)
Außerdem: Im KreisLigaKULT-Kompass empfiehlt Florian wieder ein paar Highlight-Spiele.
Und Jonas hat auch diesmal ein „TRIKOT DER FOLGE“ dabei: Und zwar vom A-Ligisten SV Staufenberg aus der Nähe von Gießen.
Das alles und noch viel mehr in dieser neuen Folge von Kreis.Liga.KULT! Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!