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Folge 42: Warum der Hund an der Tür nicht zum Chef wird, kein schlechtes Gewissen hat & Konsequenz nicht alles rettet

Folge 42: Warum der Hund an der Tür nicht zum Chef wird, kein schlechtes Gewissen hat & Konsequenz nicht alles rettet

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Diesmal nehmen wir uns drei Mythen vor, die sich in der Hundeerziehung hartnäckig halten. Der erste lautet, ein Hund müsse immer nach dem Menschen durch die Tür gehen, sonst halte er sich für den Chef. Der zweite ist der Klassiker vom schlechten Gewissen, also die Vorstellung, der Hund wisse ganz genau, was er falsch gemacht hat. Und der dritte ist die Behauptung, man müsse nur konsequent genug sein, dann funktioniere jede Methode. Julia ordnet alle drei ein und erklärt, was davon aus fachlicher Sicht haltbar ist und was schlicht nicht stimmt. Besonders beim Thema Konsequenz lohnt sich der genaue Blick, denn konsequent zu sein heißt eben nicht, dass die Methode dahinter automatisch richtig ist. Dazu gibt es wie immer Beispiele aus unserem Alltag und aus der eigenen Zucht, damit ihr seht, wie sich das in der Praxis zeigt. Wenn ihr Fragen oder Themenvorschläge habt, schickt sie uns gerne. Danke an unser Team hinter den Kulissen und euch eine schöne Woche.
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