Folge 18: Urlaub für die Trauer
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Herzlich willkommen am Ankerplatz, deinem Podcast für Verlust, Verbindung und Vertrauen.
Es ist Anfang September, die Sommerferien in Baden-Württemberg neigen sich dem Ende zu. Sechs Wochen Auszeit, auf die viele hingefiebert haben.
Und mittendrin ein Gedanke, der sich anfühlt wie ein kleiner Verrat: Wie wäre es, wenn wir auch unsere Trauer einmal in den Urlaub schicken könnten?
Dahin, wo es ihr gut geht, wo alles versorgt ist – und wir für ein paar Stunden wieder ganz bei uns selbst sein dürfen.
In dieser Folge geht es um den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Verdrängen und einer bewussten Pause – und warum Lachen, Leichtigkeit und ein freier Nachmittag kein Verrat an der eigenen Trauer sind, sondern ein Zeichen dafür, dass neben dem Verlust noch Leben ist.
Darum geht's:
– Warum sich Trauer nicht wegbuchen lässt wie ein Urlaub
– Der Unterschied zwischen Verdrängung und bewusster Pause
– Warum ein Lachen zwischendurch kein Verrat ist
– Wie du dir selbst für eine Weile eine Auszeit erlauben darfst – mit der Trauer im Gepäck, aber nicht als Reiseleitung
3 Impulse für dich:
🌊 Geist – Wo verdränge ich gerade, wo erlaube ich mir eine echte Pause?
🌊 Seele – Ein Moment nur für dich, ohne Schuldgefühl
🌊 Körper – Fünf Minuten bewusst vor Anker gehen
Du wirst getragen. Immer. 🕯️
Der Ankerplatz – dein Podcast für Verlust, Verbindung und Vertrauen.