Folge 147: Ostereier
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Für wen verstecken wir eigentlich kleine Details in unseren Büchern, und warum? Ostereier, und inwiefern ist die Draisine in „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ so eins, oder künftig das UNO-Spiel in „Meeresdunkel“? Gibt es eigentlich auch unfreiwillige Ostereier? Oder Verabredungen, gemeinsam die gleichen Ostereier in unterschiedlichen Texten zu verstecken? Und wie oft kann man im Frühherbst das Wort Ostereier in einem Podcast unterbringen? Alena und Till sprechen darüber, wie man sich vielleicht auch die Arbeit am Text in dunklen Stunden schöner und leichter machen kann, indem man dem Text etwas Persönliches mitgibt, was vielleicht nur für wenige oder für eine Person oder nur für einen selbst ist, und das zugleich aber auch niemanden ausschließt.