Beziehungen sind eigentlich ganz einfach. Zwei Menschen treffen sich, mögen sich, verstehen sich – und irgendwann wird es kompliziert. Sehr kompliziert. Fast schon astronomisch.
Denn manche Beziehungen entwickeln eine erstaunliche Anziehungskraft: Man kommt nicht voneinander los, verliert sich aber trotzdem irgendwie darin. Nähe wird zur Distanz, Freiheit zur Bedrohung und aus einem harmlosen „Wir“ wird plötzlich eine ziemlich schwer zu berechnende Gleichung.
Warum ziehen sich Menschen an und stoßen sich gleichzeitig ab? Warum halten wir manchmal an etwas fest, das uns längst Energie kostet? Und warum schaffen wir es, aus zwei Menschen und ein bisschen Nähe ein emotionales Universum mit eigenen Naturgesetzen zu bauen?
„Schwarze Löcher im Beziehungsstatus“ über die seltsame Physik von Beziehungen – mit Psychologie, Selbstironie und der beruhigenden Erkenntnis: Niemand hat wirklich einen Plan.
Fehler 40 sucht Anschluss. Warum einfach, wenn menschlich.
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