Face, Heel, egal? WWE auf der Suche nach besseren Charakteren
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#19: Wir sind wieder da!
Und steigen direkt wieder in eine Diskussion ein, die rund um WWE gerade immer wieder auftaucht: Geht es tatsächlich weg von klassischen Face-/Heel-Strukturen und hin zu stärkerem Charakterbooking?
Vielleicht ist das gar nicht das Problem. Aber wenn nicht mehr klar sein muss, wer der Gute und wer der Böse ist, wird etwas anderes umso wichtiger: Warum handelt eine Figur so, wie sie handelt? Und was passiert danach? Wir brauchen Motivation und Komplexität!
Aber: Komplexe Charaktere sind schön und gut - wird die Komplexität allerdings plötzlich beliebig, dann sind wir wieder bei einer erzählerischen Unglaubwürdigkeit.
Wir sprechen über Kayfabe als Glaubwürdigkeitsvertrag, konkurrierende Interessen und die Frage, warum ein Wrestling-Charakter nicht zwingend sympathisch sein muss – aber verdammt nochmal nachvollziehbar.
Und natürlich darüber, ob WWE gerade tatsächlich eine neue Art des Storytellings etabliert – oder ob wir manchmal einfach nur versuchen, im Booking eine Entwicklung zu erkennen.
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