エピソード

  • S5E11 – Ignorierte Plagen: Vernachlässigte Tropenkrankheiten – Teil 2
    2026/04/21

    Wer bei Vektoren an den Mathe-Unterrricht denkt, wird sich in Teil 2 dieser Doppelfolge wohl etwas wundern. Im Kontext Tropenkrankheiten sind mit Vektoren nämlich die Überträger der Krankheitserreger gemeint. Die Erreger von Tropenkrankheiten – oft selbst kleine Tierchen wie z.B. Würmer – haben häufig komplexe Lebenszyklen, bei denen sie im Laufe ihrer Entwicklungsstadien verschiedene Wirte infizieren müssen. Von der Ratte in die Fliege, in den Menschen und so weiter…

    Schon deshalb lassen sich diese Erreger nicht vollständig ohne den Einsatz von Tieren erforschen, da sie oft nicht außerhalb eines Organismus lebens- und vermehrungsfähig sind. Und auch das sind natürlich Tierversuche. Und auch bei der Entwicklung von Therapien, kommt die Forschung nicht ohne Tierversuche aus.

    Prof. Achim Hörauf von der Uni Bonn erklärt im zweiten Teil, wie und welche Tiere verwendet werden. Überrascht werden Roman und Johannes davon, dass manche Parasiten sogar für den Menschen nützlich sein können.

    Und zum ersten Mal machen unsere Hosts am Ende den „Deckel“ wieder auf und hören über einen spektakulären Durchbruch zur Bekämpfung der Schlafkrankheit! Und der zeigt, dass für die Gesundheit der Weltbevölkerung nicht nur Forschung wichtig ist, sondern auch echte Lobbyarbeit und eine Menge Geld.

    Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt!

    Links zur Folge:

    • Internationale Forschungsorganisation DNDi: https://dndi.org/
    • „Spektakulärer“ Durchbruch bei der Schlafkrankheit weckt Hoffnungen auf Ausrottung: https://www.science.org/content/article/truly-spectacular-drug-sleeping-sickness-simplifies-treatment-raising-hopes-eradication
    • Wie Parasiten sich vor dem Immunsystem verstecken: https://www.sciencealert.com/scientists-solve-40-year-old-mystery-of-sleeping-sickness-parasite
    • Das „Netflix-Modell“ für die Entwicklung neuer Antibiotika: https://www.lshtm.ac.uk/research/centres/amr/news/426171/netflix-model-antibiotic-subscriptions
    • Statistische Analyse der Probleme durch Wegbrechen der Mittel von USAID: https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(25)01186-9/fulltext
    • Deutsches Zentrum für Infektionsforschung über neue Medikamente: https://www.dzif.de/de/neue-antibiotika

    Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckers
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    39 分
  • Kompass 2026: Xenotransplantationen
    2026/04/17

    Forschende weltweit suchen nach Lösungen, denn die Zahlen sind bedrückend und zeichnen ein Bild der stillen Verzweiflung: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Menschen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Allein auf eine Niere warteten in den vergangenen Jahren konstant mehr als 6.000 Patient*innen. Dem gegenüber stehen aufgrund fehlender Spenderorgane nur etwa 1.500 Transplantationen. Die Lücke hat unerbittliche Folgen: Jahr für Jahr sterben hunderte Menschen, weil für sie kein passendes Organ zur Verfügung steht. Einer der Lösungsansätze ist eine Forschungs- richtung, die lange weniger nach Science und mehr nach Fiction klang, nun aber greifbare Realität wird: die Xenotransplantation. Hintergründe zu dieser Art von Forschung liefert der Kompass 2026 auf den Seiten 21 bis 24.

    Harte öffentliche Kritik von Tierschützern

    Können sie für Entspannung im Rennen um Spenderherzen sorgen? Schweinherzen, die in Menschen verpflanzt werden, können für Herzkranke die letzte Hoffnung sein- die Warteliste für ein neues Spenderherz ist lang. Aber: Die Spender-Organe werden durch genetische Anpassungen immer verträglicher, erste Übertragungen auf Menschen sind erfolgt. Neben unterschiedlichen Strategien, die Organe an den menschlichen Körper anzupassen, nimmt die ethische Debatte zunehmend an Fahrt auf: Darf den Tieren das Herz entnommen werden?

    Auf dem Weg zur Transplantation in Menschen war es ein langer Weg. Herzen wurden in Paviane verpflanzt. Damit zeigten die Forscher zum ersten Mal, dass die Übertragung eines Organs über Artgrenzen hinweg möglich ist und das übertragene Organ die Funktion übernimmt.

    Anubispavian-Weibchen am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen. Foto: Karin Tilch/DPZ. 10 Fakten zu Schweinen

    Mit dem Thema Xenotransplantation befasst sich auch unser Podcast „Fabeln, Fell und Fakten S3E5.

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    42 分
  • S5E10 – Ignorierte Plagen: Vernachlässigte Tropenkrankheiten – Teil 1
    2026/04/06

    Der Name ist Programm: Vernachlässigte Tropenkrankheiten heißen so, weil sie von den Pharmaindustrien und der Forschungsförderung der ersten Welt lange vernachlässigt wurden. Doch die Benennung hat auch zu einem Umdenken geführt: Heute gibt es immer mehr Ansätze zum Management und zur Therapie der tropischen Infektionen, die einen großen Teil der Weltbevölkerung bedrohen.

    Da es sich häufig um größere Parasiten handelt, die solche Krankheiten auslösen, seien die Zuhörenden an dieser Stelle gewarnt: Manche Ausführungen des Experten Prof. Achim Hörauf von der Universität Bonn, den sich Johannes und Roman für diese Doppelfolge eingeladen haben, könnten ekelerregtes Erschaudern hervorrufen.

    Was macht Bilharziose, Elefantiasis, Flussblindheit, Schlafkrankheit & Co so vernachlässigt, so schwer zu erforschen und auch so schwer zu behandeln? Über diese Fragen sprechen Hosts und Gast im ersten Teil.

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    Links zur Folge:

    • Arbeit des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) zu vernachlässigten Tropenkrankheiten: https://www.dzif.de/de/vernachlaessigte-tropenkrankheiten
    • Internationale Forschungsorganisation DNDi: https://dndi.org/
    • Bilharziose-Infos beim Tropeninstitut: https://tropeninstitut.de/krankheiten-a-z/bilharziose
    • Antibiotikum gegen Wurminfektion: Kurzfilm über die Forschung von Achim Hörauf: https://www.youtube.com/watch?v=cOqIB-brlCE
    • WHO zu Neglected Tropical Diseases (NTDs) und Fortschritten: https://www.who.int/health-topics/neglected-tropical-diseases#tab=tab_1

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    37 分
  • S5E9 – Regeneration: Von Tieren heilen lernen – Teil 2
    2026/03/23

    Wenn wir uns verletzten, heilt die Haut, Knochen wachsen wieder zusammen – bei Nerven sieht das anders aus. Die brauchen Wegweiser und Tunnel, um wieder zusammenwachsen zu können. „Für einen Nerv ist eine Narbe wie eine Wand“, sagt Regenrations-Expertin Dr. Sarah Strauß von der Medizinischen Hochschule Hannover in Teil 2 unseres Gesprächs mit ihr. Zusammen mit dem Team von der Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der MHH hat sie es geschafft, einen ganz besonderen Nerven-Wegweiser herzustellen – aus Spinnen!

    Die Spinnenseide spezieller Seidenspinnen dient als Gerüst, an dem sich ein regenerierender Nerv sich orientieren kann. Ein faszinierender Durchbruch für die Chirurgie, der Patientinnen und Patienten zumindest an der MHH auch bereits direkt zugutekommt – und ein Beispiel dafür, wie wichtig der Erhalt der Biodiversität auch für die Medizin ist. Eine Botschaft, die Sarah Strauß sehr am Herzen liegt.
    Und sie erzählt auch von ethischen Herausforderungen im Forscherinnen-Alltag und davon dass sogar Spinnen unterschiedliche Persönlichkeiten haben und trainiert werden können, sich beim „Melken“ der Spinnenseide möglichst wenig stressen zu lassen.

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    Links zur Folge:

    • Video aus der Spinnenhaltung und des Spinnen-„Melkens“: Ein Tag im Spider Silk Laboratory der MHH: https://www.youtube.com/watch?v=yaQ2L6PU2K8
    • Video-Doku: „Der Superfaden – Spinnenseide in der Medizin“: https://www.youtube.com/watch?v=Q6a-xjNzqMI
    • Video-Rundgang durch die Haltung an der MHH:https://www.facebook.com/watch/?v=2319074031866894

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    33 分
  • S5E8 – Regeneration: Von Tieren heilen lernen – Teil 1
    2026/03/09

    Aua! Wenn wir uns verletzten heilt die Haut, Knochen wachsen wieder zusammen. Viele unserer Körperzellen teilen und erneuern sich ständig. Aber im Vergleich zu manchen Tieren beherrscht unser Körper die Regenration nur in Grundzügen und keinesfalls perfekt – Narben bleiben zurück. Axolotl können dagegen ganze Beine, andere Körperteile und sogar Teile des Gehirns nach Verletzungen vollständig regenerieren – und zwar ohne Narben.

    Wie machen sie das? Um die faszinierenden Lurche und ihre besonderen Fähigkeiten besser kennenzulernen, haben sich Johannes und Roman für diese Folge die Expertin Dr. Sarah Strauß von der Medizinischen Hochschule Hannover eingeladen. Sie hat seit ihrer Jugend Axolotl als Haustiere und erforscht, wie die Amphibien diese erstaunliche Regenrationsfähigkeit erhalten und was sie so besonders macht. Nicht reine Neugier ist ihr Ansporn: Sie hat die Hoffnung, dass die Erkenntnisse irgendwann auch geschädigten Menschen zugutekommen – z.B. Brandopfern. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, aber die Forschung macht Fortschritte. Zum Beispiel entdecken Sarah Strauß und ihr Team, dass der Hautschleim von Axolotl eine Reihe von antimikrobiellen Peptiden enthält – und diese gegen multiresistente (Krankenhaus-)Keime und sogar Krebszellen helfen könnte.

    Um den zweiten Teil der Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren – überall, wo es Podcasts gibt! Aber schon mal eine Triggerwarnung an alle, die unter Arachnophobie leiden: In Teil 2 geht es um (ziemlich große!) Spinnen!

    Links zur Folge:

    • Bilder und Beschreibung der Amphibien an der MHH: https://www.mhh.de/klinik-fuer-plastische-aesthetische-hand-und-wiederherstellungschirurgie/forschung/ambystoma-mexicanum-biogeneration-center
    • Entdeckung von antimikrobiellen Peptide auf der Axolotl-Haut: https://www.mhh.de/presse-news/axolotl-liefert-stoffe-gegen-krankenhauskeime-und-krebs
    • Video: Besuch des NDR an der MHH-Hannover: https://www.ardmediathek.de/video/hallo-niedersachsen/krebs-und-keime-liefert-der-axolotl-eine-wirksame-waffe/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS81ZTQxMzQ4Ni1kZGZlLTRmNGItODIxNC1kYTg1ZmI4NDRlZWE
    • Video-Rundgang durch die Haltung an der MHH: https://www.facebook.com/watch/?v=2319074031866894
    • Interview mit Sarah Strauß in der „Apotheken-Umschau“https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/axolotl-wachsen-gliedmassen-nach-regeneration-wie-machen-tiere-das-1069731.html
    • Besuch der großen „Maus-Show“ in Hannover: https://www.neuepresse.de/lokales/hannover/hannover-schuelerin-besucht-axolotl-forscherin-der-mhh-fuer-die-die-grosse-maus-show-5OBQOKZE5JGANE2ZQTGWB6VFJU.html

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    25 分
  • S5E7 – Same procedure as every year: Tierversuchsstatistik
    2025/12/22

    Zum Jahresende wurde die Statistik über Tierversuche aus dem Vorjahr veröffentlicht. Diesmal also die Zahlen der Versuchstiere in 2024. Und wie jedes Jahr schauen Roman und Johannes in das umfangreiche Tabellenwerk und destillieren die wichtigsten Aspekte für euch heraus. Die wichtigste Botschaft dieses Jahr: Erneut starker Rückgang! Erstmals liegt die Zahl der Versuchstiere unter 2 Millionen Tiere. Die Zahl ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel gesunken. Was sind die Gründe dafür? Welche weiteren Statistiken sind spannend? Und was hat Johannes in seiner Glaskugel für die Zahlen aus dem Jahr 2025 gesehen?

    Mit diesen Fragen verabschieden sich unsere „Fabeln, Fell und Fakten“ Hosts in eine etwas längere Winterpause und wünschen erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!

    Um den Rest der Staffel nicht zu verpassen, jetzt abonnieren – überall, wo es Podcasts gibt!

    Links zur Folge:

    • Ausführliche Analyse und Einordnung der Versuchstierzahlen 2024 (mit Video): https://www.tierversuche-verstehen.de/anhaltender-rueckgang-erstmals-seit-jahrtausendwende-weniger-als-2-millionen-versuchstiere-in-deutschland/
    • Kompass Tierversuche: https://www.tierversuche-verstehen.de/kompass-tierversuche
    • Veröffentlichung mit FAQ des Bf3R (Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren): https://www.bf3r.de/angebote/versuchstierzahlen/versuchstierzahlen-2024/
    • Podcast des BfR zu den Versuchstierzahlen: https://podcast.bfr.bund.de/10-tierversuche-zahlen-mythen-alternativen-010

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    29 分
  • S5E6 – Lehren und lernen: Biologie-Didaktik
    2025/12/08

    „Wir erforschen, wie man Biologie lehrt und am besten lernt“, sagt Jacqueline Dischereit, ausgebildete Lehrerin und Doktorandin in der Biologie-Fachdidaktik – und in dieser Folge zu Gast bei Johannes und Roman.

    Und so drücken die beiden heute noch einmal die Schulbank, zumindest im Geiste: Wie war das damals – und wie ist es heute? Wie wurde und wird Biologie in der Schule gelehrt und wie lernen angehende Lehrkräfte das Lehren?
    Roman und Johannes lernen jedenfalls, dass es dabei heute viel mehr um Kompetenzen geht als um auswendig abrufbares Fachwissen, was das mit dem Internet und KI zu tun hat und welche Auswirkungen das auf Unterrichtformate und die Überprüfung des Lernerfolges hat.

    Spannenderweise forscht Jacqueline dazu, wie sich Tierversuche als typisches Beispiel für kontroverse Themen im Biounterricht umsetzen lässt, an dem sich verschiedenste Kompetenzen erlernen lassen. Dazu benutzt sie u.a. eine im Wortsinne höchst mysteriöse Methode.

    Links zur Folge:

    • Themen- & Material-Portal zu Tierversuchen: https://www.tierversuche-verstehen.de/schueler-und-lehrer/
    • Mysterys für Biologie (auch zu Tierversuchen): https://www.cornelsen.de/produkte/biosphaere-sekundarstufe-i-biosphaere-mysterys-si-und-sii-gesundheitsbildung-mysterys-als-kopiervorlagen-als-download-gesamtband-1100032988
    • Mystery zur Sozialbiologie mit Primaten: https://zdb.uni-bielefeld.de/index.php/zdb/article/view/7902/7320
    • Portale für Schulen zur Suche von Fachexpertise & Forschenden: https://www.lifeteachus.org/, https://forschungsboerse.de/, https://call-a-scientist.org/, https://www.ring-a-scientist.org/modx/

    Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckers
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    47 分
  • S5E5 – Kleine Marken, große Botschaft: Biologie, die kleben bleibt
    2025/11/24

    Verblüfft, überrascht und wieder was gelernt – so ging es Roman und Johannes am Ende dieser Folge. Und so wird es euch sicher auch gehen, denn die beiden haben in dieser Folge einen ganz besonderen Gast: Eine Wissenschaftlerin, die Forschungsgeschichten mithilfe von Briefmarken erzählt.

    Dieses Hobby dürfte wohl den Wenigsten bekannt sein. Auch als Wissenschaftskommunikationsformat ist es in der einschlägigen Literatur noch nicht zu finden – zu Unrecht, wie Johannes und Roman von Neurobiologin Dr. Daniela Vogt Weisenhorn erfahren. Sie sagt: Jedes biologische oder medizinische Thema lässt sich philatelistisch, d.h. mithilfe von Briefmarken und postalischen Belegen erzählen.

    Auch über Tiere und Tierversuche kann man so etwas lehren bzw. lernen. In der Szene der „Thematischen Philatelie“ gibt es sogar echte Wettbewerbe, bei denen sogenannte Exponate eingereicht werden können. Bewertet wird vor allem die Geschichte und wie sie mit Marken und Belegen erzählt wird. Eine faszinierende neue Welt eröffnet sich den beiden Hosts – und jedem, der reinhören mag!

    Links zur Folge:

    • Thematische Arbeitsgemeinschaft Medizin & Pharmazie: https://medizinphilatelie.com/
    • Naturwissenschaftliche Philatelie-Exponate von Dr. Vogt Weisenhorn : https://wirbellose.at/a

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