『Fügen durch Füllen』のカバーアート

Fügen durch Füllen

Fügen durch Füllen

著者: Johannes Koal und Martin Selleng
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10月19日まで。※適用条件あり
Fügen durch Füllen ist der Podcast über die Kunstgriffe der Fügetechnik. Wir (Johannes Koal und Martin Selleng) beschäftigen uns mit Fragen der Fügetechnik und stellen in jeder Folge einen konkreten Kniff vor, aus aktuellen Publikationen, Normen oder der Praxis. Dazu sagen wir, ob er eher der Forschung oder der Industrie hilft. Außerdem gibt es den Zusatzwerkstoff der Woche und, wenn es sich ergibt, Gäste und Besuche vor Ort.
エピソード
  • FdF-001: Der Spaß beginnt!
    2026/10/02
    In der ersten Folge von „Fügen durch Füllen“ stellen wir, Martin Selleng und Johannes Koal, uns vor. Wir beschäftigen uns beide an der TU Dresden mit Fragen der Fügetechnik und erzählen, was ihr von diesem Podcast erwarten könnt: wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen, Paper, Normen und Richtlinien und Projekte, die wir vor Ort besuchen wollen, hoffentlich bald auch mit Gästen. Habt ihr ein Projekt, das mehr Leute kennen sollten? Dann ladet uns gerne ein. Der Name geht auf Prof. Füssel zurück. In der Grundlagenvorlesung Fertigungstechnik erklärte er das Fügen durch Füllen nach DIN 8593-2, also das Einbringen formloser Stoffe in hohle oder poröse Körper, und konnte sich die Pointe mit dem Bier nicht verkneifen. Passend dazu gibt es ab jetzt den Zusatzwerkstoff der Woche, diesmal ein Duckstein Weizen. Im Hauptteil geht es um den Kunstgriff der Fügetechnik. Den Begriff haben wir aus Ernst von Angerers Buch „Technische Kunstgriffe bei physikalischen Untersuchungen“, das 1924 zum ersten Mal erschien und uns beim Anstehen an der Kaffeemaschine in die Hände fiel. Wir lesen aus den Vorworten und stellen zwei Kniffe aus der 4. Auflage von 1939 vor: wie man Aluminium mit einem speziellen Weichlot ohne Flussmittel lötet und wie man dünne Metallfäden für Thermoelemente gewinnt, indem man geschmolzenes Metall auf eine Glasplatte schleudert. Ab der nächsten Folge wollen wir solche Kunstgriffe aus aktuellen Publikationen und aus der Praxis herausarbeiten und dazu sagen, ob sie eher der Forschung oder der Industrie helfen. Zum Schluss erzählen wir vom Nischel in Chemnitz. Als das Karl-Marx-Monument 1971 aus verschraubten Bronzeteilen zusammengesetzt wurde, blieben Fugen, die man zuerst mit flüssiger Bronze ausgießen wollte. Stattdessen half das Zentralinstitut für Schweißtechnik in Halle, und der VEB Germania schweißte rund einen Kilometer Naht. Heute sickert an den Plattenfugen Feuchtigkeit heraus, und es wird untersucht, wie es im Inneren des Kopfes aussieht. Anmerkungen, Korrekturen und eigene Kunstgriffe könnt ihr unter der Folge auf unserer Website kommentieren oder an kontakt@fügendurchfüllen.de schicken.
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    33 分
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