• Intuition oder vertrautes Muster?
    2026/10/18
    „Hör einfach auf dein Bauchgefühl!“ Schön gesagt. Aber was, wenn dich genau dieses Gefühl schon einmal in eine Situation geführt hat, die dir überhaupt nicht guttat? In dieser Folge von „Endlich Worte“ sprechen wir über Intuition – und darüber, warum sich etwas vertraut anfühlen kann, ohne wirklich zu uns zu passen. Wie unterscheiden wir ein freudiges inneres Ja von Aufregung, Angst oder alten Mustern? Und wie finden wir wieder Vertrauen in unsere eigene Wahrnehmung? Wir erzählen von persönlichen Erfahrungen mit Beziehungen, Entscheidungen und der Angst, Fehler zu machen. Es geht um Kindheitsprägungen, Körpergefühl und die Freude, die uns beiden eine wichtige Orientierung gibt. Auch unsere spirituelle Arbeit bekommt Raum: Saskia teilt ihren Weg mit der Tierkommunikation, und wir sprechen darüber, welche Impulse Human Design für unsere Selbsterkundung liefert. Eine ehrliche Folge übers Ausprobieren, Zweifeln und Dazulernen. Über den Weg zurück zu unserer Intuition und der Selbstverbundenheit. Und über die Erlaubnis, auch nach einem begeisterten Ja noch sagen zu dürfen: „Moment. Das passt doch nicht zu mir.“
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    46 分
  • Angst, warum sie da ist.
    2026/10/14
    Dein Kopf sagt: „Alles gut.“ Dein Körper schlägt Alarm. Vielleicht kommt die Angst plötzlich und mit voller Wucht. Vielleicht begleitet sie dich als ständige Sorge. Oder du möchtest dich zeigen, etwas wagen, endlich losgehen – und etwas in dir macht dicht. In dieser Folge von „Endlich Worte“ sprechen wir über Angst, Angststörungen und unser Nervensystem. Darüber, wo Angst herkommen kann, welche Rolle das Unterbewusstsein spielen kann und auch, welche Erfahrungen wir aus spirituellen Blickwinkeln in unserer Arbeit gemacht haben: Ahnenarbeit, innere Bilder und die Auseinandersetzung mit tief verankerten Schutzmustern. Wir erzählen, welche bewegenden Veränderungen wir in unserer Begleitung erlebt haben und wie wir aus spiritueller Sicht auf Ängste schauen, die Menschen sich aus ihrer eigenen Geschichte kaum erklären können. Welche Bedeutung haben dabei für uns die Ahnen? Wie erleben wir das Zusammenspiel von familiären Prägungen, Hochsensibilität und der Angst, sichtbar zu werden? Gleichzeitig ist uns eines ganz wichtig: Psychotherapeutische Unterstützung ist bei belastenden Ängsten und Angststörungen in vielen Fällen sehr wichtig. Unsere spirituelle Begleitung verstehen wir als mögliche Ergänzung – sie ersetzt keine fachliche Abklärung oder notwendige Behandlung. Eine Folge über Angst, die uns zurückhält, über die Suche nach Sicherheit und über Erfahrungen, die uns neuen Mut gegeben haben. Jetzt reinhören: Endlich Worte für das, was dich bewegt.
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    29 分
  • Hochsensibilität: Fluch oder Segen?
    2026/10/11
    Zu laut. Zu voll. Zu viel. Und irgendwann geht einfach nichts mehr. Ein voller Zug, ein Schultag, ein Besuch im Supermarkt: Was von außen ganz alltäglich aussieht, kann sich innen nach einer gewaltigen Menge an Eindrücken anfühlen. Geräusche, Gerüche, Gespräche, Stimmungen – und dann dieser Wunsch, einfach kurz Ruhe zu haben. In dieser Folge von „Endlich Worte“ sprechen wir über Hochsensibilität. Ein Thema, das uns beide schon unser Leben lang begleitet. Wir erzählen davon, wie es war, als Kind vieles intensiv wahrzunehmen, ohne Worte dafür zu haben. Vom Rückzug nach der Schule, vom Mitfühlen bei Filmen und von Situationen, in denen selbst eine kleine Entscheidung plötzlich zu viel wird. Was hilft uns, wenn alles auf einmal kommt? Wie merken wir früher, dass unsere Grenze erreicht ist? Und wie erklären wir den Menschen um uns herum, was wir gerade brauchen? Wir teilen persönliche Erfahrungen, Ideen für den Alltag und die inneren Bilder und spirituellen Zugänge, mit denen wir selbst arbeiten. Außerdem schauen wir darauf, was sensible Kinder brauchen können, um sich verstanden und begleitet zu fühlen. Dabei geht es auch um die schönen Seiten unserer Wahrnehmung: Um Nähe, Feinfühligkeit und die Frage, wie wir unser Leben so gestalten können, dass dafür Platz ist. Vielleicht kennst du dieses „Mir ist gerade alles zu viel“. Hochsensibilität ist keine Strafe und zugleich auch nichts, was irgendwann "besser" wird oder weg geht. Wir dürfen lernen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen und Möglichkeiten finden, wie wir bewusst mit uns selbst und unserem leben umgehen. In dieser Folge erzählen wir, wie das aus unserer Sicht gelingen kann. Jetzt reinhören: Endlich Worte - der Podcast für das, was dich bewegt.
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    49 分
  • Spiritualität als Therapie?
    2026/10/07
    Du hast schon so viel gemacht. Bücher gelesen, Seminare besucht, vielleicht eine Rückführung, eine Aufstellung oder gleich eine ganze Coaching-Ausbildung. Du möchtest dich verstehen, weiterkommen, endlich etwas verändern. Und trotzdem begegnet dir immer wieder dieses eine Thema. Vielleicht in einer anderen Situation, mit anderen Menschen – aber innen fühlt es sich erschreckend vertraut an. In dieser Folge von „Endlich Worte“ sprechen wir über Spiritual Bypassing, Über die Momente, in denen wir in der Spiritualität nach Antworten suchen und dabei dem ausweichen, was gerade wirklich unsere Aufmerksamkeit braucht. Weil es wehtun könnte. Weil wir Angst haben, dass es zu viel wird. Oder weil wir uns so sehr wünschen, dass endlich jemand eine Lösung für uns hat. Wir sprechen über Erfahrungen aus unserer Arbeit und unserem eigenen Leben. Und dabei möchten wir ehrlich hinschauen: Wann hilft uns Spiritualität wirklich, um mit uns selbst in Kontakt zu kommen? Und wann wird sie zur nächsten Umleitung? Wann braucht es vielleicht auch eine psychologische oder psychotherapeutische Begleitung, um wirklich aufzuräumen im eigenen System? Es geht um Vertrauen, um passende Begleitung und darum, sich Zeit für die eigene Entscheidung nehmen zu dürfen. Über die Entwicklung von Traumafokus hin zu echten Lösungsmöglichkeiten. Jetzt reinhören. Endlich Worte - der Podcast für das, was dich bewegt.
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    25 分
  • Nie gut genug! Das Imposter Syndrom beleuchtet.
    2026/10/04
    Du hast etwas geschafft. Vielleicht eine Prüfung bestanden, ein Projekt abgeschlossen oder jemandem wirklich weitergeholfen. Du leistest viel, bekommst Anerkennung – und denkst trotzdem: „Irgendwann merken die, dass ich gar nicht so gut bin.“ Dein Erfolg? Bestimmt nur Glück. Das Lob? Nett gemeint. Und das Gefühl, endlich genug getan zu haben? Kommt irgendwie nie. In dieser Folge von „Endlich Worte“ sprechen wir über das Imposter-Syndrom – und über dieses nagende Gefühl, nicht gut genug zu sein. Wir erzählen ganz persönlich davon, wie uns diese Gedanken begegnet sind: Im Studium, im Beruf und sogar dort, wo eigentlich Raum für Freude und Leichtigkeit sein sollte. Welche Rolle können frühe Erfahrungen spielen? Warum fällt es manchmal so schwer, die eigenen Fähigkeiten anzuerkennen? Dabei geht es auch um die Momente, in denen der Kopf noch „Weiter!“ ruft, obwohl längst alles in uns nach einer Pause verlangt. Und um die Frage: Wie kommen wir da raus? Wie können wir anfangen, anders mit uns umzugehen und uns dabei auch Unterstützung erlauben? Jetzt anhören: Endlich Worte – der Podcast für das, was dich bewegt.
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    34 分
  • Burnout oder Depression?
    2026/09/30
    Burnout wird oft mit Depression verwechselt. Beides fühlt sich ähnlich an, hat aber unterschiedliche Ursachen und auch Behandlungswege. Wichtigster Unterscheid ist: Depression entsteht aus gelernter Hilflosigkeit über längere Zeiträume hinweg. Burnout entsteht aus einem System, das nicht mehr im Gleichgewicht ist: Ich gebe rein, ich bekomme nicht genug zurück. Michaela erzählt aus der Praxis: Klientinnen, die mit der Diagnose Depression kamen und in Wahrheit einen Nährstoffmangel hatten. Klientinnen, die mit der Diagnose Depression kamen und in Wahrheit aber einen Burnout hatten. Dann wird es persönlich. Ich, Michaela spreche offen über meinen eigenen Burnout in der internationalen Konzernkarriere. Verpasste Flüge, ein Morgen in Bangkok, ohne zu wissen, wo ich bin, Hörstürze und schließlich eine Ärztin, die mir sagt: Hören Sie auf, ihr Körper sagt Schluß! Sonst kommt die Taubheit. Ich Saskia bringe das Bild vom Handy-Akku: Der grüne Bereich zwischen 20 und 80 Prozent. Und was passiert, wenn man dauerhaft im roten Bereich lebt, ohne es zu merken, weil der Mensch sich lange über Wasser halten kann, bevor die Substanz angegriffen wird. Warum Männer im Burnout anders auftreten als Frauen. Warum Selbstwert und Leistung in unserer Gesellschaft aneinander gekoppelt sind, obwohl sie nichts miteinander zu tun haben. Und warum die Cortisolsucht des Gehirns eine der unterschätztesten Ursachen ist. Am Ende die entscheidende Frage: Lebe ich mein Leben oder lebe ich das Leben für jemand anderen?
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    35 分
  • Warum wir gendern.
    2026/09/27
    Gendern, Rollenbilder, Verwirrung zwischen den Geschlechtern. Die junge Generation zeigt uns etwas, was wir lange ignoriert haben. Und wir gehen der Frage nach dem Ursprung nach. Wir tauchen tief ein und beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Die Kraft von Animus und Anima - männlichen und weiblichen UrKräfte in jedem von uns, unabhängig vom Geschlecht. Unseren Schoßräumen und welche Kräfte sich dort verbergen, wie wir diese zugänglich machen können und was passiert, wenn wir nicht mit ihnen verbunden sind. Wir schauen uns an, warum gerade in diesem Bereich so viel verletzt wird und wie wir das heilen können. Wir tauchen in die Ahnenarbeit und Epigenetik ein: Wie Erfahrungen unserer Großeltern im eigenen Körper weiterleben. Vererbung auf Ebenen, die die Schulmedizin nicht misst, die beim Psychotherapeuten keine Beachtung finden und dennoch wichtig sind. Saskia erzählt offen von ihrer eigenen Seelenarbeit. Von der Angst vor Nähe, deren Ursprung nicht im eigenen Leben lag. Und dann: Der Alltag im Beta-Zustand. Dauerstress als Normalzustand einer ganzen Generation. Warum Selbstfürsorge keine Floskel ist, sondern eine Technik, konkret, machbar, ohne Drama. Zum Schluss ein klares Wort zu psychischen Erkrankungen: Sie sind real. Sie brauchen Fachleute. Und trotzdem sind sie ein Spiegel für das, was in der Gesellschaft aus dem Gleichgewicht ist.
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    42 分
  • Wer bin ich wirklich?
    2026/09/23
    Du spielst die Rolle der Mutter, die Rolle der Tochter, Freundin, Geschäftsfrau usw. und irgendwann fragst du dich: Wer bin ich eigentlich, wenn ich all diese Rollen ablege? In dieser Folge von Endlich Worte sprechen wir über Identität, nicht als etwas, das du findest und dann für immer besitzt, sondern Identität als fluides System, das sich verändert, wenn du dich veränderst. Es geht um: Warum Identität nicht dasselbe ist wie eine soziale Rolle. Wie Glaubenssätze aus Elternhaus, Kultur und Gesellschaft deine Identität formen, oft ohne dass du es merkst. Warum "Ich bin die Fröhliche" und "Ich bin die, die manchmal keinen Bock hat" sich nicht ausschließen. Wir sprechen darüber warum du die Identität des Opfers gegen die der Kämpferin tauschen kannst und warum auch das nicht die einzige Antwort ist. Jetzt anhören: Endlich Worte – der Podcast für das, was dich bewegt. Was hast du heute mitgenommen? Schreibe uns in die Kommentare.
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    43 分