『Die Zukunft wird Geil』のカバーアート

Die Zukunft wird Geil

Die Zukunft wird Geil

著者: Daniel Ratke und Paul Freund
無料で聴く

概要
Die Zukunft wird Geil ist der Podcast über KI, Tech, Gesellschaft und warum die nächsten Jahre komplett wild werden.Daniel Ratke und Paul Freund
エピソード
  • EP23 - KI wird zum Forscher: Mathe-Durchbrüche, Roboter und das Rennen um RSI
    2026/10/20

    🎙️ Folge 23 - KI wird zum Forscher: Mathe-Durchbrüche, Roboter und das Rennen um RSI


    Paul Freund und Daniel Ratke sprechen über neue KI-Forschung in der Mathematik: Welche Ideen sind daran spannend, wie schnell können Agenten arbeiten – und wer überprüft am Ende, ob ihre Ergebnisse wirklich stimmen?


    Vom Forschungstempo führt das Gespräch zu Recursive Self-Improvement, Rechenleistung und der Frage, warum politische und wirtschaftliche Entscheidungen oft in einem ganz anderen Takt stattfinden. Auch FFT, Matrixmultiplikation und mögliche Anwendungen in der Materialwissenschaft kommen zur Sprache.


    Danach geht es auf die Straße: Warum sehen wir so viele beeindruckende Robotervideos, aber so wenige Roboter im Alltag? Wir diskutieren Lieferroboter, Mobilfunk, Betriebskosten und das mögliche Leasing von Robotern. Außerdem sprechen wir über angreifbare Infrastruktur und lösen im Gespräch auf, was hinter einer zugespitzten Schlagzeile zu PV-Wechselrichtern steckt.


    Zum Schluss wird es persönlich und technisch zugleich: Bildschirmgewohnheiten, Touch Grass, die wechselnde Stimmung zu KI-Abos, stochastische Modellantworten und die Grenzen von Benchmarks. Dazu kommen Kolibri von Aleph Alpha, offenes Modelltraining, Googles Rolle im KI-Rennen und erneut die zentrale Frage: Wie prüfen wir, was die KI gebaut hat?


    🔥 In dieser Episode


    - Neue KI-Mathematik und Methoden aus anderen Forschungsfeldern

    - Forschungsagenten, Skalierung und Verifikation als Engpass

    - Politik, nationale Sicherheit und das Tempo des KI-Fortschritts

    - Materialwissenschaft, FFT und Matrixmultiplikation

    - Lieferroboter zwischen Demo, Wirtschaftlichkeit und Alltag

    - Deutsche Mobilfunk-Infrastruktur und Roboter-Leasing

    - Rogue AI, PV-Wechselrichter und die Einordnung einer Schlagzeile

    - Bildschirmgewohnheiten und der Wunsch nach mehr Touch Grass

    - OpenAI, Anthropic und die Stimmung rund um KI-Abos

    - Stochastische Antworten und die Aussagekraft von Benchmarks

    - Kolibri, offene Trainingsdokumentation und Trainingsdaten

    - Google, Reinforcement Learning und Recursive Self-Improvement


    ⏱️ Kapitel / Timecodes


    00:00 Begrüßung und Roboter im Alltag

    01:17 KI-Mathematik und neue Forschungsansätze

    03:42 Ein Agent, drei Stunden pro Paper

    04:28 Verifikation: Wer prüft die KI-Ergebnisse?

    05:55 Das KI-Tempo und die Politik

    06:31 KI als Thema nationaler Sicherheit

    07:37 Rechenleistung, Skalierung und RSI

    08:17 Materialwissenschaft, FFT und Matrixmultiplikation

    09:16 KI-Nutzung und Power-User

    10:30 Lieferroboter und die Lücke zum Alltag

    13:06 Mobilfunk und deutsche Infrastruktur

    14:41 Roboter leasen und ihre Betriebskosten

    15:58 Rogue AI und angreifbare Infrastruktur

    16:22 PV-Wechselrichter und reißerische Schlagzeilen

    18:51 Die Auflösung: Eine gemeldete Sicherheitslücke

    19:21 Ghost in the Shell und Cyberpunk

    20:06 Bildschirmgewohnheiten und Touch Grass

    23:27 OpenAI, Anthropic und die Abo-Stimmung

    24:56 Stochastische Antworten und Modell-Benchmarks

    28:44 Kolibri von Aleph Alpha und offenes Training

    29:27 Trainingsdaten, Post-Training und Reinforcement Learning

    31:10 Was macht Google im KI-Rennen?

    33:59 Recursive Self-Improvement und die Rolle der Verifikation

    35:36 Verabschiedung


    📌 Links


    - Du bist oder suchst Entwickler? – https://auralis.group

    - Coaching und Beratung! – https://frnd.dev

    続きを読む 一部表示
    36 分
  • EP22 - KI denkt zu viel: Overthinking, Robotergehirne und das Ende von SaaS
    2026/10/09

    🎙️ Folge 22 - KI denkt zu viel: Overthinking, Robotergehirne und das Ende von SaaS

    Mehr Nachdenken macht eine KI nicht automatisch besser. Paul Freund und Daniel Ratke
    sprechen über ihre Erfahrungen mit Astra, Sol, Luna und Claude Opus 5.5: Wann hilft ein
    hohes Reasoning-Budget – und wann verliert sich ein Modell im Overthinking?

    Paul erklärt, wie er Aufgaben mit klaren Constraints vorbereitet, Entscheidungen an
    starke Modelle und die Umsetzung an kleinere Modelle verteilt. Dazu kommen Guardrails,
    Tests und Reviews durch ein zweites KI-System. Warum finden Modelle unterschiedlicher
    Anbieter verschiedene Fehler, obwohl sie dieselbe Lösung prüfen?

    Danach wird es grundsätzlicher: Können sich KI-Systeme irgendwann selbst verändern?
    Wir sprechen über Recursive Self-Improvement, Memristoren und die Idee dreidimensionaler
    Netzwerke als Bausteine für ein mögliches Robotergehirn. Außerdem geht es um das Tempo
    industrieller Forschung und die Frage, warum wissenschaftliche Veröffentlichungen oft
    so viel länger brauchen.

    Auch Studium und Softwaregeschäft verändern sich. Wenn Abschlussarbeiten perfekt
    formuliert sind und jedes Feedback sofort umsetzen, woran erkennt man noch Verständnis?
    Und was passiert mit SaaS, wenn immer mehr Menschen ihre eigenen Werkzeuge bauen können?
    Zum Schluss diskutieren wir mögliche neue KI-Abo-Preise, Robotik, schnellere
    Software-Updates und die Grenzen von Air-Gaps als Sicherheitsmaßnahme.

    🔥 In dieser Episode

    - KI-Kontingente, Weekly Resets und der Alltag mit mehreren Abos
    - Claude Opus 5.5, Astra und die Grenzen von Modell-Benchmarks
    - Warum maximales Reasoning beim Coden nach hinten losgehen kann
    - Constraints, Spezifikationen und eine Aufgabenleiter für Astra, Sol und Luna
    - Guardrails, Tests und Reviews durch Modelle verschiedener Anbieter
    - Recursive Self-Improvement und veränderbare KI-Architekturen
    - Memristoren und das Gedankenexperiment eines Robotergehirns
    - Industrielle Forschung, Universitäten, Peer Review und arXiv
    - KI-Abschlussarbeiten, Benotung und die Bedeutung der Verteidigung
    - SaaS in einer Welt, in der jeder eigene Software bauen kann
    - Gerüchte über teurere KI-Abos und die Rolle offener Modelle
    - Autonomes Fahren, Robotik und mehrere Kontrollsysteme
    - Schnellere Releases durch Agentic Coding und stabile Softwarearchitektur
    - Air-Gaps, Seitenkanäle und Kommunikation über ein Netzteil

    ⏱️ Kapitel / Timecodes

    00:00 Begrüßung, KI-Kontingente und Weekly Resets
    01:41 Claude Opus 5.5 und mehrere KI-Abos
    02:40 Wie verlässlich sind Modell-Benchmarks?
    05:38 Wenn maximales Reasoning zu Overthinking führt
    07:20 Constraints und die Aufgabenleiter für Astra, Sol und Luna
    10:11 Guardrails, Tests und Reviews durch eine zweite KI
    11:12 Persönlichkeiten und Recursive Self-Improvement
    12:44 Memristoren und die Architektur eines Robotergehirns
    17:06 Forschungstempo, Universitäten und arXiv
    20:03 Lohnt sich ein Studium heute noch?
    22:27 KI-Abschlussarbeiten und die Frage nach Verständnis
    26:12 Links teilen und die neue Aufmerksamkeitsökonomie
    27:16 Brauchen wir noch SaaS, wenn jeder selbst bauen kann?
    28:08 Teurere KI-Abos und offene Modelle
    30:01 Autonomes Fahren und Robotik mit mehreren Subsystemen
    31:33 KI in der Biologie und die Einordnung auf Hacker News
    32:16 Agentic Coding beschleunigt Software-Updates
    33:24 Stabiler Core, klare APIs und schnelle UIs
    34:46 Air-Gaps, Seitenkanäle und Kommunikation über Netzteile
    36:25 Blog-Pläne und Verabschiedung

    📌 Links

    - Du bist oder suchst Entwickler? – https://auralis.group
    - Coaching und Beratung! – https://frnd.dev

    続きを読む 一部表示
    37 分
  • EP21 - Tron, Agenten-Ausbrüche und das Alignment-Dilemma
    2026/09/01

    🎙️ Folge 21 - Tron, Agenten-Ausbrüche und das Alignment-Dilemma


    Ein Film von 2010 beschreibt erstaunlich genau eines der größten KI-Probleme von heute:

    Was passiert, wenn ein System den Auftrag bekommt, die „perfekte Welt“ zu bauen – aber

    Perfektion völlig anders versteht als sein Schöpfer? Ausgehend von Tron: Legacy

    sprechen Paul Freund und Daniel Ratke über Alignment, missverständliche Ziele und die

    Frage, wie sich mächtige Agenten überhaupt noch kontrollieren lassen.


    Danach wird es konkret: Agenten brechen aus virtuellen Maschinen aus, ein KI-System findet

    einen Zero-Day und die Sicherheitsannahmen großer Teile unserer Cloud-Infrastruktur geraten

    unter Druck. Gleichzeitig zeigt sich schon im Alltag mit Codex und OpenClaw, wie hartnäckig

    Agenten auf Zielerreichung optimieren und lokale Hindernisse selbstständig umgehen.


    Paul stellt außerdem Ivy vor, seinen persönlichen KI-Assistenten mit WhatsApp, Telefon,

    Planner, Operator und Secretary. Daraus entsteht ein Gedankenexperiment: Könnte eine

    zweite KI als Aufpasser dienen? Dürfen sich ausführender Agent und Kontrollinstanz

    überhaupt direkt austauschen – oder würden sie sich gegenseitig per Social Engineering

    überzeugen? Mit Tron, Clu und Minions entwerfen wir eine Art Gewaltenteilung für

    Agentensysteme und stoßen dabei schnell an technische und philosophische Grenzen.


    Zum Schluss geht es um frei verfügbare Modelle, KI-Würmer und die Geschwindigkeit der

    aktuellen Entwicklung. Wie lange bleibt der Abstand zwischen Frontier-Labs und offenen

    Modellen noch bestehen? Und erleben wir den ersten großen Vorfall mit autonom

    kommunizierenden Open-Source-Agenten schon 2027?


    🔥 In dieser Episode


    - Was Tron: Legacy schon 2010 über Alignment erzählt hat

    - Warum ein Auftrag zur „perfekten Welt“ gefährlich missverstanden werden kann

    - Agenten-Ausbrüche aus virtuellen Maschinen und ein KI-gefundener Zero-Day

    - Warum dedizierte Hardware als Sicherheitsgrenze wieder wichtiger wird

    - Codex, OpenClaw und Agenten, die Hindernisse selbstständig umgehen

    - Ivy als persönlicher KI-Assistent über WhatsApp und Telefon

    - Planner, Operator und Secretary als dauerhaftes Agentensystem

    - Tron, Clu und ein Security Manifest für KI-Kontrolle

    - Warum Kontroll-Agenten nicht direkt miteinander reden sollten

    - Approve-for-me, Micromanagement und der schmale Vertrauensspalt

    - Social Engineering zwischen Agenten und Kontrollinstanzen

    - Minions und eine mögliche Gewaltenteilung für KI-Systeme

    - Der schrumpfende Abstand zwischen Frontier- und Open-Source-Modellen

    - KI-Würmer und autonome Kommunikation zwischen offenen Agenten

    - Die Prognose: der erste große KI-Agenten-Vorfall bis Februar 2027

    - Sol, Terra und Luna: Modellwahl, Quoten und Kosten im Alltag


    ⏱️ Kapitel / Timecodes


    00:00 Begrüßung und Tron: Legacy

    03:14 Alignment als Cover Story

    03:42 Agenten-Ausbrüche und VM-Sicherheit

    06:36 GPT-5.6 Cyber findet einen Zero-Day

    08:29 Alignment im Alltag mit Codex

    10:17 Ivy: der persönliche KI-Assistent

    13:37 Tron, Clu und das Security Manifest

    14:34 Warum Kontroll-Agenten nicht miteinander reden dürfen

    16:13 Approve-for-me und der Vertrauensspalt

    17:46 Der dauerhaft laufende KI-Agent

    18:40 Social Engineering gegen die Kontrollinstanz

    20:11 Philosophie und theoretische Informatik

    22:41 Kommunikationsgrenzen zwischen Agenten

    24:33 Wenn Open-Source-Modelle die Frontier-Labs einholen

    25:51 KI-Würmer und digitale Ansteckung

    28:07 Der erste große KI-Vorfall bis Februar 2027?

    28:48 Ein halbes Jahr fühlt sich wie fünf Jahre an

    29:37 Sol, Terra, Luna und die richtige Modellwahl

    33:17 Wrap-up


    📌 Links


    - Du bist oder suchst Entwickler? – https://auralis.group

    - Coaching und Beratung! – https://frnd.dev

    続きを読む 一部表示
    34 分
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません