Die Zinsen steigen: Warum merken Sie davon auf Ihrem Konto nichts?
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Die amerikanische Notenbank hat zum ersten Mal seit 2023 erhöht, einstimmig mit zwölf zu null. Entscheidend ist aber nicht die Höhe, sondern der Abstand: Der neutrale Zins, ab dem Geldpolitik überhaupt bremst, ist von 1,36 auf 1,65 Prozent gestiegen. Nominal sind das rund 3,65 Prozent, bei einem Leitzins von knapp 3,9 Prozent bremst die Notenbank also nur um zwei Zehntelprozentpunkte. In Deutschland kommt davon noch weniger an: 1,40 Prozent Tagesgeld für Bestandskunden ergeben nach Steuern 1,03 Prozent und nach 2,9 Prozent Inflation ein reales Minus von 1,9 Prozent im Jahr.
Mit dabei: Ein Bild aus den Bergen, das erklärt, warum dieselbe Bremse mal wirkt und mal nicht. Die Frage, warum rund ein Drittel des deutschen Geldvermögens auf Konten liegt, die real verlieren. Und der Satz, der von dieser Folge hängen bleibt: Sicherheit, die nichts kostet, gibt es nicht.
Marktkommentar und alle Folgen: hac.de/marktupdate
Termin für ein kostenfreies Erstgespräch: hac.de/termin
Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar.