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Die KI-Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Handelnden (#1298)

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Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband ...
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