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Der Künstlermarketing Podcast

Der Künstlermarketing Podcast

著者: Christoph Becker und Yannic Lühmann
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Herzlich willkommen beim neuen Künstlermarketing Podcast mit Christoph Becker und Yannic Lühmann. Hier trifft Social Media auf erfolgreiche Strategien und echte Insights auf wahre Geschichten. Wir geben euch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Showbranche und in unsere tägliche Arbeit, mit der wir bereits weit über eine Milliarde Impressions für unsere Künstler generiert haben und mit der wir die Hallen unserer Künstler immer wieder voll machen. Für alle, die die Bühne lieben. Ready? Los geht’s!Christoph Becker und Yannic Lühmann アート エンターテインメント・舞台芸術
エピソード
  • #148 Millionen Views, aber leere Reihen: Was läuft falsch?
    2026/10/17

    Millionen Aufrufe, aber kaum verkaufte Tickets? Hier liegt das Problem! 🎟️🚀

    Stell dir vor: Du postest ein Video auf Instagram und plötzlich geht das Ding komplett durch die Decke. Hunderttausende Aufrufe, vielleicht sogar mehrere Millionen. Die Kommentare explodieren, neue Follower kommen dazu und der Algorithmus liebt dich.

    Eigentlich müsste jetzt doch auch dein Ticketverkauf durch die Decke gehen, oder?

    Pustekuchen! 😅

    Denn genau das passiert bei vielen Künstlerinnen und Künstlern eben nicht.

    Die Videos gehen viral, aber die Menschen kaufen trotzdem keine Tickets für die Live-Shows.

    Warum ist das so?

    Und noch wichtiger: Wie machst du aus Social-Media-Reichweite tatsächlich Menschen, die dich live auf der Bühne sehen wollen?

    Genau darüber sprechen Christoph und Yannic in dieser Folge des Künstlermarketing Podcasts.

    Millionen Views sind natürlich erst einmal eine tolle Sache.

    Aber was bringen dir diese Aufrufe, wenn die Menschen gar nicht wissen, dass du auf einer Bühne stehst?

    Wenn deine Community dich ausschließlich aus lustigen Alltagsvideos kennt, denkt sie vielleicht:

    „Haha, der Typ ist echt witzig!“

    Aber wahrscheinlich nicht automatisch:

    „Den muss ich unbedingt live auf seiner nächsten Comedy-Tour erleben!“

    Und genau hier liegt das Problem.

    Deine Zuschauer müssen überhaupt erst verstehen, was du ihnen live bieten kannst.

    Wenn du mehr Tickets verkaufen möchtest, solltest du dich auf Social Media nicht ausschließlich als unterhaltsamen Menschen präsentieren.

    Zeig dich als Künstler!

    Zeig deine Bühne, deine Performance und die Momente, für die Menschen später Geld ausgeben sollen.

    Christoph und Yannic erklären, warum gerade regelmäßige Bühnenclips und Live-Snippets dafür eine entscheidende Rolle spielen können.

    Denn wer dich regelmäßig auf der Bühne erlebt, bekommt eine viel konkretere Vorstellung davon, was ihn bei deiner Show erwartet.

    Nein!

    Und genau darüber sprechen die beiden ebenfalls.

    Wenn du mit Alltagsvideos bereits erfolgreich bist, musst du diese Inhalte nicht einfach komplett einstellen.

    Allerdings solltest du dir bewusst machen, dass unterschiedliche Content-Arten auch unterschiedliche Ziele verfolgen können.

    Ein Video kann für Aufmerksamkeit sorgen, ohne direkt Interesse an deiner Live-Show auszulösen.

    Entscheidend ist deshalb, dass dein Bühnencontent nicht zwischen Fitnessstudio, Familienalltag, Backstage-Eindrücken und anderen Themen untergeht.

    Auch die zeitliche Planung deiner Posts spielt dabei eine Rolle.

    ✅ Warum virale Videos nicht automatisch Tickets verkaufen

    ✅ Weshalb Millionen Aufrufe manchmal wenig wert sind

    ✅ Warum dein Instagram-Account ein klares Ziel braucht

    ✅ Wie unterschiedlicher Content deine Positionierung verwässern kann

    ✅ Warum Bühnenvideos für den Ticketverkauf so wichtig sind

    ✅ Weshalb Backstage-Content nicht unbedingt in den Feed gehört

    ✅ Wie du Alltagscontent und Bühnenclips kombinieren kannst

    ✅ Warum Christoph und Yannic empfehlen, möglichst täglich deine Kunst zu zeigen

    ✅ Weshalb du mehrere Posts am Tag zeitlich sinnvoll verteilen solltest

    Wenn du Tickets verkaufen möchtest, musst du den Menschen auch zeigen, warum sie dich live erleben sollten.

    Es geht nicht darum, möglichst viele zufällige Menschen mit irgendeinem lustigen Video zu erreichen.

    Es geht darum, genau die Menschen neugierig zu machen, die später vor deiner Bühne sitzen sollen.

    Denn am Ende bezahlt nicht der Algorithmus deine Show.

    Sondern dein Publikum. 😉

    Wenn du als Comedian, Künstler oder Bühnenperformer deine Reichweite gezielter nutzen und mehr Tickets verkaufen möchtest, solltest du diese Folge nicht verpassen.

    Christoph und Yannic sprechen darüber, wie du deinen Content konsequenter auf deinen Ticketverkauf ausrichtest, ohne alles über Bord zu werfen, womit du dir bisher deine Community aufgebaut hast.

    🎟️ Weniger Reichweite um jeden Preis. Mehr Aufmerksamkeit für deine Kunst!

    Viel Spaß mit der neuen Folge des Künstlermarketing Podcasts!


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    10 分
  • #147 Neunzig Minuten Show: Welche Clips gehören auf Social Media?
    2026/10/10

    In einer kompletten Show gibt es vielleicht 30 richtig gute Lacher. Doch nur ein kleiner Teil davon eignet sich automatisch auch für Instagram Reels, TikTok oder YouTube Shorts.

    In dieser Folge sprechen Christoph und Yannic darüber, wie man aus langem Showmaterial genau die Momente herausfiltert, die auch auf Social Media funktionieren können.

    Ein Schwerpunkt ist dabei Crowdwork. Denn nur weil ein Dialog live für große Lacher sorgt, muss er als einzelner Clip noch lange nicht funktionieren. Entscheidend ist unter anderem, ob Künstler und Publikum auf Augenhöhe miteinander umgehen, ob Sympathie entsteht und ob der Ausschnitt eine nachvollziehbare kleine Geschichte erzählt.

    Besonders stark wird Crowdwork dann, wenn ein echtes Pingpong entsteht: Das Publikum gibt etwas rein, der Künstler reagiert, es geht hin und her – und man möchte wissen, wie die Situation endet. 😄

    Yannic erklärt außerdem seinen eigenen Auswahlprozess beim Sichten langer Shows. In Premiere Pro arbeitet er mit verschiedenen Farben, um Material direkt einzuordnen: Was ist sofort interessant? Was könnte funktionieren? Was passt vielleicht nicht zum Künstler, ist aber trotzdem spannend? Und welcher Ausschnitt wurde bereits verarbeitet?

    Dieses System hilft nicht nur beim aktuellen Schnitt. Monate später lässt sich noch nachvollziehen, welche Stellen bereits verwendet wurden und welche bisher liegen geblieben sind.

    💡 Besonders wichtig ist aber ein Punkt, der fast banal klingt: Nimm dir wirklich Zeit zum Sichten.

    Wer gleichzeitig Nachrichten beantwortet, andere Aufgaben erledigt oder gedanklich schon beim nächsten Termin ist, übersieht schnell genau die kleinen Momente, aus denen später ein richtig guter Clip werden könnte.

    Deshalb lautet die Empfehlung: Handy weg, Zeit blocken und das Material konzentriert anschauen. Wer noch kein ausgefeiltes Schnittsystem hat, kann zunächst ganz simpel mit Timecodes und Notizen arbeiten. Wer regelmäßig viel Material verarbeitet, sollte sich dagegen möglichst früh ein eigenes Markierungs- und Ordnungssystem aufbauen.

    Eine Folge für Comedians, Künstler und alle, die aus Bühnenmaterial gezielter, schneller und treffsicherer Social-Media-Content machen möchten. 🚀

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    15 分
  • #146 Warum gute Witze auf Social Media oft schon nach 2 Sekunden sterben
    2026/10/03

    Der Witz war live ein Volltreffer. Der Saal lacht, die Stimmung ist perfekt – also schnell den Clip herausschneiden und auf Social Media posten. Und dann? Fast niemand bleibt dran. 😬

    Genau darum geht es in dieser Folge vom Künstlermarketing Podcast mit Christoph und Yannic: Warum funktioniert ein Moment auf der Bühne hervorragend, während derselbe Moment als Reel, TikTok oder YouTube Short plötzlich komplett anders wirkt?

    Die Antwort lautet häufig: Der Kontext fehlt.

    Auf der Bühne hat ein Künstler jede Menge Zeit. Eine Geschichte kann aufgebaut werden, das Publikum lernt den Künstler kennen, Sympathie entsteht und einzelne Themen oder Running Gags können über die gesamte Show vorbereitet werden. Auf Social Media fällt genau diese Aufwärmphase weg.

    Yannic erklärt deshalb, wie er beim Videoschnitt gezielt die Puzzleteile sucht, die eine Pointe verständlich machen. Dabei muss die Reihenfolge eines Social-Media-Clips nicht zwangsläufig der Reihenfolge der Bühnenshow entsprechen. Entscheidend ist, dass der Zuschauer innerhalb kürzester Zeit versteht, worum es geht – und einen Grund bekommt, dranzubleiben. 🎬

    Das bedeutet auch: radikal kürzen. Lustige Nebensätze können trotzdem aus einem Clip fliegen, wenn sie nicht auf das eigentliche Ziel einzahlen. Manche davon funktionieren vielleicht sogar besser als eigenes kurzes Video.

    Besonders wichtig sind die ersten zwei Sekunden. Fehlt hier Orientierung, passiert visuell nichts oder ist der Einstieg unverständlich, wird schnell weitergeswipt. Schon kleine Veränderungen wie abwechslungsreiche Untertitel können helfen, das Scrollverhalten zu unterbrechen.

    Christoph und Yannic sprechen außerdem über einen simplen, aber wichtigen Qualitätscheck: Schau dir deinen fertigen Clip mit etwas Abstand noch einmal an. Vielleicht nach einem Kaffee oder einem Glas Wasser. ☕ Und ruhig auch einmal direkt auf dem Smartphone statt nur im Schnittprogramm.

    Denn wer stundenlang Wort für Wort an einem Video arbeitet, wird irgendwann betriebsblind.

    Die Kernfrage vor dem Upload lautet deshalb: Versteht jemand diesen Clip auch dann, wenn er vorher absolut nichts über die Show, den Künstler oder den Witz weiß?

    Wenn nicht, fehlt vermutlich noch ein Puzzleteil. 🧩

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    16 分
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