Dein Kopf ist keine To-do-Liste | Was ich von David Allen gelernt habe
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Ich vergesse fast nichts, weil ich mir fast nichts merke.
In dieser Folge erzähle ich, warum dein Kopf eher eine Tafel ist als eine Festplatte, was David Allen mit "Getting Things Done" meint, was die Forschung dazu sagt und wie mein eigenes System aussieht: Siri, eine zentrale Liste und ein Wochenrückblick am Samstag.
Mini-Aufgabe für heute Abend: 5 Minuten alles aufschreiben, was dir im Kopf herumschwirrt, mit einem nächsten Schritt pro Punkt.
Kennst du das? Wenn ja, teil es gern in den Kommentaren.
Quellen:
Allen, D. (2001): Getting Things Done.
Cowan, N. (2001): The magical number 4 in short-term memory. Behavioral and Brain Sciences.
Masicampo, E. J. & Baumeister, R. F. (2011): Consider it done! JPSP 101(4).
Storm, B. C. & Stone, S. M. (2015): Saving-enhanced memory. Psychological Science 26(2).
Risko, E. F. & Gilbert, S. J. (2016): Cognitive offloading. Trends in Cognitive Sciences 20(9).
Scullin, M. K. et al. (2018): The effects of bedtime writing on difficulty falling asleep. J Exp Psychol Gen 147(1).