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Talent WG

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著者: Dominik Becker
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Willkommen in der "Talent WG", die wie euer zweites Zuhause in der Welt von Talent Acquisition, Recruiting, Personalmarketing & Co. ist!


Talent Acquisition Nerd Dominik Becker lädt regelmäßig neue "Mitbewohner*innen" ein und gemeinsam mit diesen Branchenexpert*innen teilen wir in diesem Podcast persönliche Best Practices, praxisnahe Tipps und die neuesten Trends in einem unterhaltsamen und informativen Format.


Freut euch auf das brandneuen Zusatzformat: Das Dachbodengespräch - eine ungefilterte Reise in die bemerkenswerten Geschichten der Influencer und einflussreichsten Köpfe unserer HR-Welt. Hier bekommt ihr Einblicke, die sonst verborgen bleiben.


Alle zwei Wochen, immer mittwochs, erwartet euch eine neue Episode voller Inspiration, hilfreicher Impulse und einer Prise Unterhaltung. Also, schnappt euch eure Kopfhörer, macht es euch gemütlich und zieht mit ein in die Talent WG.


Präsentiert wird der Podcast von mana HR - der Technologielösung, mit der du die Leichtigkeit im Recruiting entdeckst.


Lust auf direkten Austausch mit anderen Personal-Expert*innen? 𝗗𝗮𝗻𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁 𝗪𝗚 𝗖𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆 - 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗿𝗼̈ß𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝘀𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗛𝗥-𝗖𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆 𝗮𝘂𝗳 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻 ➡️https://www.linkedin.com/groups/8874783/


Alle personenbezogenen Formulierung im Podcast sind geschlechtsneutral zu betrachten.

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エピソード
  • E180 - KI im Recruiting: Warum es ein System braucht, kein Tool (mit Nawid Tabibi)
    2026/07/29

    KI im Recruiting – alle reden drüber, aber bei den meisten passiert wenig. Tool aufgesetzt, bisschen rumprobiert, zurück zum Alltag. Warum? Weil ein Tool allein nichts bringt. Es braucht ein System.


    Nawid Tabibi, mein Geschäftspartner und technischer Kopf bei mana HR, ist nach 180 Folgen zum ersten Mal im Podcast. Wir sprechen darüber, warum die meisten KI-Projekte scheitern, welche HR-Use-Cases heute wirklich funktionieren – Support, Analytics, Workflows – und wo wir aktuell bewusst die Finger davon lassen. Stichwort Bewerber-Matching. Dazu gibt's einen ehrlichen Einblick, wie wir bei mana HR selbst durch Fehler gelernt haben, was es wirklich braucht, damit KI im Unternehmen funktioniert. Keine Theorie, nur Praxis.


    Key Takeaways:

    - KI-Projekte scheitern nicht am Modell, sondern am Fundament: Wer KI-Agenten auf ein organisch gewachsenes, unternehmensspezifisches Wissenssystem aufsetzt, bekommt von Anfang an verlässliche Ergebnisse. Zusammengewürfelte Datenpakete führen zu Widersprüchen und Halluzinationen.

    - KI als Werkzeug, nicht als Autopilot: Wer die Steuerung an die KI abgibt, verliert. Wer selbst die treibende Kraft bleibt und KI als leistungsstarkes Hilfsmittel einsetzt, gewinnt.

    - Im HR darf KI Prozesse beschleunigen, aber keine Menschen aussortieren: Automatisiertes Bewerber-Matching, KI-geführte Interviews und automatische Absagen sind aktuell mit erheblichen rechtlichen, ethischen und reputativen Risiken verbunden.

    - KI eignet sich im Recruiting besonders stark für alles vor und nach menschlichen Entscheidungen: Recherche, Strukturierung, Dokumentation, Vorschläge, Support und Analytics – hier entfaltet sie echten Mehrwert.

    - Mindset entscheidet über Erfolg oder Scheitern: Teams, die bereit sind umzudenken und sich aktiv neu einzuarbeiten, sind die Grundvoraussetzung für gelingende KI-Projekte. Technologie allein reicht nicht.

    - Ein gut aufgesetztes KI-System kann in Echtzeit reagieren: Das Beispiel eines abgewehrten Hacking-Angriffs durch selbst entwickelte Security Agents zeigt, welche operative Kraft ein solides KI-Fundament entfalten kann.


    Ressourcen & Links:

    ➡️ Webseite naid: https://naid.io/

    ➡️ Überblick-Dokument naid: Hier ansehen


    📢 Präsentiert wird der Podcast von mana HR. Der Recruiting Software, die aufgeräumt im Alltag ist und leistungsstark, wo es zählt.


    🔥 Highlights der Folge:

    01:01 – Nawids Weg: Von der Kindheit am Computer zur KI-nativen Software

    04:45 – Das Muster hinter scheiternden KI-Projekten

    16:10 – Was „KI-natives System" wirklich bedeutet – und warum der Unterschied riesig ist

    11:48 – Die eigene Unternehmensreise: DevOps, N8N und der Moment des Neustarts

    31:32 – Support Agent, Analytics Assistant & hyperpersonalisierte Workflows im Recruiting

    41:56 – Wo KI im HR aktuell nichts verloren hat: Matching, Absagen, Video-Interviews

    37:39 – Der Hacking-Angriff aus China und was Security Agents damit zu tun haben

    51:26 – Knight: Wie ein neues Unternehmen aus aufgebautem System-Know-how entsteht

    50:02 – Mindset als Erfolgsfaktor: Was Teams wirklich brauchen, um KI zu nutzen


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    Alle Formulierungen im Podcast sind geschlechtsneutral zu verstehen.

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    54 分
  • E179 - Datennative Recruitingstrategie: Warum Statistik die KI schlägt (mit Michael Witt)
    2026/07/08

    Viele Recruiting-Organisationen erheben Kennzahlen – aber kaum jemand weiß, welche davon wirklich auf das Ziel einzahlen. Michael Witt, Recruiting-Berater und Stratege, hat gemeinsam mit einem Statistiker ein Modell entwickelt, das genau diese Lücke schließt. In dieser Folge spricht er über den Unterschied zwischen dem Sammeln von Daten und dem Aufbau statistisch valider Zielsysteme – und erklärt, warum er dabei bewusst auf KI verzichtet. Ein Gespräch für alle, die Recruiting nicht nur messen, sondern wirklich steuern wollen.


    Key Takeaways:

    - Recruiting scheitert nicht an zu wenig Daten, sondern daran, dass niemand weiß, welche KPIs tatsächlich auf das Recruiting-Ziel einzahlen.

    - Der entscheidende Unterschied: Kennzahlen sammeln ist nicht dasselbe wie ein statistisch valides Zielsystem aufbauen.

    - LLMs sind für statistische Recruiting-Analysen ungeeignet – sie raten auf Basis von Plausibilität, anstatt mathematisch zu rechnen.

    - Ein belastbares Modell braucht nachgewiesene statistische Signifikanz – Bauchgefühl, auch das erfahrenster Berater, reicht allein nicht aus.

    - 52 Datenpunkte einer Recruiting-Organisation gegen 30.000 Referenzdatenpunkte zu matchen schafft eine Standortbestimmung, die konkrete Handlungshinweise liefert.

    - Der Mehrwert guter Beratung liegt in der Kombination aus Erfahrungswissen und methodischer Substanz – ein statistisches Modell macht dieses Wissen schärfer, valider und wiederholbar.


    Ressourcen & Links:

    ➡️ Michael Witt auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wittm/


    📢 Präsentiert wird der Podcast von mana HR. Der Recruiting Software, die aufgeräumt im Alltag ist und leistungsstark, wo es zählt.


    🔥 Highlights der Folge:

    00:51 – KI-Hype im Recruiting: Was Michael bewusst nicht gemacht hat

    09:35 – Der Unterschied zwischen Kennzahlen und Zielsystemen

    16:32 – Warum LLMs für statistische Modelle ungeeignet sind

    20:37 – Das Modell: 52 Datenpunkte, 30.000 Referenzdatensätze, ein Lehrstuhl

    22:29 – Was das Modell konkret leistet – und was nicht

    23:54 – Geplanter Launch und nächste Entwicklungsschritte


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    25 分
  • E178 - Mutterschaft & Karriere: 8 Wochen nach der Geburt neue Führungsrolle starten (mit Melissa Sündram)
    2026/06/24

    8 Wochen nach der Geburt ihrer Tochter kehrte Melissa Sündram Vollzeit in ihren Job zurück – und übernahm gleichzeitig eine neue Führungsrolle. In dieser Folge spricht sie offen darüber, was das möglich gemacht hat, was es gekostet hat und was sich seitdem verändert hat. Keine Hochglanzgeschichte, sondern ein ehrliches Gespräch über Mutterschaft, Karriere und die strukturellen Bedingungen, die beides gleichzeitig erlauben – oder verhindern. Für alle, die wissen wollen, was es wirklich braucht, damit Elternschaft und Führung zusammengehen.


    Key Takeaways:

    - Eine frühe Rückkehr nach der Geburt ist möglich – aber nur mit drei Voraussetzungen gleichzeitig: ein Arbeitgeber, der echte Flexibilität lebt, ein Partner, der Elternschaft vollständig mitträgt, und ein familiäres Netzwerk, das praktisch unterstützt.

    - Mutterschaft kann den Führungsstil verbessern: Wer lernt loszulassen, Kontrolle abzugeben und Ergebnisse über Anwesenheit zu stellen, führt oft effektiver als zuvor.

    - Offene Kommunikation über private Lebensrealitäten ist keine Schwäche im Arbeitsverhältnis – sie ist die Voraussetzung dafür, dass individuelle Lösungen überhaupt entstehen können.

    - Gesellschaftlicher Druck auf Mütter ist real: Viele finden Melissas Geschichte bewundernswert, glauben aber, dass es bei ihnen selbst nicht funktionieren würde – ein Hinweis darauf, dass strukturelle Mutigkeit in Unternehmen noch fehlt.

    - Mental Load und Energiemanagement sind keine Soft-Themen, sondern zentrale Führungsaufgaben – besonders dann, wenn Beruf und Elternschaft parallel laufen.

    - Gleichberechtigte Elternschaft ist kein Idealzustand, sondern ein konkreter Karriereermöglicher – besonders für Frauen in Führungspositionen.


    Ressourcen & Links:

    ➡️ LinkedIn Melissa Sündram: https://www.linkedin.com/in/melissa-s%C3%BCndram-1912a1138/

    ➡️ Buch „Mom goes Business": https://audreygreniet.my.canva.site/momgoesbusiness-erschaffedeinuniversum


    📢 Präsentiert wird der Podcast von mana HR. Der Recruiting Software, die aufgeräumt im Alltag ist und leistungsstark, wo es zählt.


    🔥 Highlights der Folge:

    00:00 – Intro: Wer ist Melissa Sündram?

    03:21 – Acht Wochen Mutterschutz und dann direkt Führungsrolle – wie kam es dazu?

    09:19 – Was der Arbeitgeber ermöglichen muss, damit das funktioniert

    16:21 – Gleichberechtigte Elternschaft als echte Karrierevoraussetzung

    21:05 – Gesellschaftliche Reaktionen: Bewunderung trifft Unglaube

    23:01 – Wie Mutterschaft Melissas Führungsstil verändert hat

    27:22 – Das Buchprojekt „Erschaffe dein Universum"

    31:13 – Mental Load, Grenzen und Energiemanagement im Alltag


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    38 分
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