エピソード

  • "Liebe zeigt sich im Tun" – Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Schwartz
    2026/05/04
    Zum Start in die neue Woche stellt Prof. Dr. Thomas Schwartz zu Beginn des Podcasts "Blick in die Bibel" die Arbeit des Hilfswerkes Renovabis kurz vor, dessen Hauptgeschäftsführer er ist: Es geht um echte Solidarität mit Menschen in Mittel- und Osteuropa, gemeinsam mit Partnern vor Ort. Die kommende Pfingstaktion, die am Sonntag in Augsburg eröffnet wird, will den Zusammenhalt in Europa stärken. Im Evangelium geht es am Montag um die Liebe zu Jesus: Wer liebt, lebt nach seinen Worten. Schwartz, der Priester und Professor für Ethik ist, sagt, das hat nichts mit starren Regeln zu tun, sondern mit echter Beziehung. Gott drängt sich nicht auf, sondern wartet auf Offenheit. Der Heilige Geist wirkt leise im Alltag und gibt Kraft. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube konkret wird – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Judas – nicht der Iskáriot – fragte ihn: Herr, wie kommt es, dass du dich nur uns offenbaren willst und nicht der Welt? Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Joh 14,21-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    10 分
  • "Bittet und handelt wie Jesus" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/05/02
    Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht ein letztes Mal Kai Witzel über sein Engagement für den Lebensschutz: "Es geht um Anfang und Ende des Lebens – ohne Verurteilung, aber mit klarer Haltung." Als Diakon predigt er dazu – "mit medizinischer und theologischer Perspektive". "Meine Familie sitzt nicht immer in der Bank", lacht er, "aber gemeinsam Gottesdienst feiern ist wichtig!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Kai Witzel erklärt: "Seine Werke – Heilungen, Vergebung – sind Beweise." "Bittet in meinem Namen" heißt: "Reflektiert: Würde Jesus das auch wollen?"Warum Glauben und Werke zusammengehören, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. (Joh 14,7-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    12 分
  • "Viele Wohnungen und ein offener Weg" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/05/01
    Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Kai Witzel heute, wie er den 1. Mai verbringt: "Familie, Radtour mit dem Enkel – und keine OP!" Zur Predigtvorbereitung nutzt er KI – "aber nur als Werkzeug, nicht als Geist". "Eine KI-Predigt hört man raus", betont er.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen." Kai Witzel deutet die Aussage so: "Kein begrenztes 'Himmelreich', sondern persönliche Zugehörigkeit – wie ein Wohlfühlort." "Ich bin der Weg" bedeutet: "Vertrau Gott, dann trägt er deine Last."Warum Jesu Angebot mehr ist als Alltagstrott, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Joh 14,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    9 分
  • "Gott im Nächsten erkennen" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/04/30
    Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kai Witzel heute über "Halbgötter in Weiß": "Chirurgen gelten oft als unfehlbar – doch Demut ist wichtiger." Frauen in der Chirurgie hätten "das patriarchale Denken aufgebrochen".Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium wäscht Jesus den Jüngern die Füße und warnt: "Der Sklave ist nicht größer als sein Herr." Kai Witzel deutet: "Judas stellte sich über Jesus – wie heute viele, die Macht über andere suchen." Doch "wahre Führung zeigt sich im Dienen". Jesus sagt: "Wer mich aufnimmt, nimmt Gott auf." Das gelingt "im Glauben, in den Sakramenten – und indem wir Gott im Nächsten erkennen".Warum Demut den Unterschied macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt.Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. (Joh 13,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    9 分
  • "Gott offenbart sich den Demütigen" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/04/29
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er zum Diakonat fand: "Mein Pfarrer fragte mich – und meine Frau sagte: 'Endlich machst du mal was Vernünftiges!'" Als Arzt und Diakon verbindet er "Heilung des Körpers und der Seele".Im Bibeltext aus dem Matthäusevangelium preist Jesus den Vater: "Du hast es den Unmündigen offenbart, nicht den Weisen." Kai Witzel erklärt: "Gott zeigt sich denen, die mit kindlichem Vertrauen offen sind – nicht denen, die alles intellektuell durchdringen wollen." Jesus lädt ein: "Kommt zu mir, ich will euch erquicken." "Sein 'Joch' ist kein Druck, sondern ein Weg zur inneren Ruhe", so Witzel.Warum Demut und Vertrauen den Glauben lebendig machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    11 分
  • „Sag uns offen, wer du bist“ - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/04/28
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    9 分
  • "Der Hirt, der sein Leben gibt" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel
    2026/04/27
    Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich Dr. Dr. Kai Witzel vor – Chirurg, Klinikgründer und Diakon. "Als Arzt erlebe ich, wie Medien unser Bild von Heilung prägen", erklärt er. "In meiner Klinik geht es um minimalinvasive Eingriffe – und um Demut."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Ich bin der gute Hirt." Kai Witzel deutet: "Er beansprucht, der verheißene Messias zu sein – und zeigt eine tiefe Beziehung zu uns: 'Ich kenne die Meinen.'" Der "bezahlte Knecht" flieht vor dem Wolf, "doch Jesus stellt sich dem Bösen – bis zum Kreuz". "Kirchliche Mitarbeiter sind nicht gemeint", betont Witzel, "sondern eine Haltung: Wer nur für Lohn arbeitet, ohne sich zu identifizieren, verfehlt den Auftrag."Warum Jesu Hingabe uns heute noch herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Joh 10,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    10 分
  • "Glaube, der rausgeht“ - Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    2026/04/25
    Zum Fest des Evangelisten Markus spricht am Samstag im Podcast "Blick in die Bibel" der evangelische Theologe und Journalist Wolfgang Thielmann über die Bibel und die Kirche heute. Er mag den Schreibstil des Evangelisten Markus, weil er kurz und mutig erzählt. Beim Thema evangelischer Sonntagsgottesdienst sagt er klar: Der bleibt wichtig, aber Kirche muss sich verändern, damit mehr Menschen kommen – mit neuen Ideen und Angeboten, die zum Alltag passen. Im Evangelium geht es darum, die Botschaft Gottes weiterzugeben. Thielmann erklärt: Mission heißt heute nicht belehren, sondern ehrlich über den eigenen Glauben sprechen und Begegnungen schaffen. Kirche soll dahin gehen, wo die Menschen sind.Eine Folge, die zeigt, wie Kirche lebendig bleiben kann – unbedingt anhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und verkündeten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten. (Mk 16, 15–20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    14 分