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エピソード
  • Werden wir tatsächlich auferstehen? - Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    2026/04/22
    Am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel“ erklärt Wolfgang Thielmann, wie er als Journalist und Pfarrer arbeitet: Fakten berichten und zugleich persönlich über den Glauben sprechen – das muss er trennen. Entscheidend ist für ihn Ehrlichkeit. Früher vertraute man stärker den Medien, heute gibt es viel mehr Infos, was Chancen, aber auch Verwirrung bringt. Im Evangelium sagt Jesus: "Ich bin das Brot des Lebens“ – wer glaubt, findet Halt. Thielmann deutet das so: Glaube ist Vertrauen und Beziehung zu Gott. Die Hoffnung auf Auferstehung nimmt er ganz konkret ernst – als echte Perspektive über den Tod hinaus.Eine Folge, die Glauben greifbar macht und zum Nachdenken einlädt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Joh 6,35-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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  • "Mehr als nur Brot" - Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    2026/04/21
    In der Folge am Dienstag von „Blick in die Bibel“ erzählt der Journalist und Theologe Wolfgang Thielman, wie er zum Glauben und zum Pfarrberuf kam: Seine Eltern lebten den Glauben im Alltag vor. Später wurde ihm klar, dass Berufung nicht immer spektakulär ist – oft erkennen andere Menschen die eigenen Gaben. Auch Zweifel gehören für ihn fest zum Glauben dazu. Im Evangelium erklärt er das „Brot des Lebens“: Früher war Nahrung harte Arbeit und unsicher. Jesus meint mehr als Essen – er spricht von dem, was wirklich erfüllt und Leben schenkt. Glaube heißt, sich darauf einzulassen. Eine Folge, die zeigt, wie nah alte Worte am echten Leben sind – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Joh 6,30-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    12 分
  • "Mehr als nur satt werden“ – Gespräch mit Wolfgang Thielmann
    2026/04/20
    In der ersten Folge der neuen Wochen im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt der Journalist und evangelische Theologe Wolfgang Thielmann, warum er auch über die Ruhestandgrenze hinaus weiter schreibt und arbeitet. Die Bibel begleitet ihn seit seiner Kindheit und berührt ihn tief. Besonders die Geschichte von Hiob tröstet ihn. Er erklärt, wie er Bibeltexte liest: erst offen wahrnehmen, dann genau verstehen, dann in die heutige Zeit übertragen. Im Evangelium von diesem Montag suchen die Menschen intensiv die Begegnung mit Jesus. Thielmann macht klar: Früher war Essen knapp und der Anbau mühsam, deshalb war die Hoffnung auf "ewige Nahrung“ sehr anziehend. Als Impuls zu diesem Text meint Thielmann: Glaube ist kein eigener Verdienst, sondern entsteht durch die Begegnung mit Gott. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell alte Texte sein können – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tibérias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafárnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird! Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (Joh 6,22-29)
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