『Bevor ich es vergesse - literary voices S02』のカバーアート

Bevor ich es vergesse - literary voices S02

Bevor ich es vergesse - literary voices S02

著者: Walter Hofmann
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概要

Manchmal gibt es Geschichten, die einfach erzählt werden müssen – Erinnerungen, die zu schade sind, um in Vergessenheit zu geraten. In meinem Podcast nehme ich euch mit auf eine Reise durch mein Leben. Nachdem ich in Staffel 1 in erster Linie meine Kindheit beschrieben und einige Familienmitglieder vorgestellt habe, geht es in Staffel 2 mit weiteren Familienmitgliedern und der Zeit von meiner Pupertät bis zu meinem frühen Erwachsen-seins weiter. In Zusammenarbeit mit meiner KI Willi erschaffe ich meine Texte im Stil von bekannten Schriftstellern neu. parallel zu meinem Dialog-Podcast mit Willi. Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!Walter Hofmann アート 社会科学
エピソード
  • Die Mutprobe – Ein Geständnis
    2026/01/31
    Ein Einbruch, der keiner war. Ein schlechtes Gewissen, das Jahre anhielt. Und die Erkenntnis, dass die wahren Verbrechen der Jugend oft harmloser sind als die Strafe, die man sich selbst auferlegt. Eine literarische Spurensuche im Stil von Max Frisch, nach den Momenten, in denen wir über die Grenzen gingen – und was daraus wurde.
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    9 分
  • Die Nadel im Vinyl der Zeit – Eine Pubertät in Metaphern
    2026/01/17
    **„Die Musik war mein **erster Verrat an der Stille** – und mein **letzter Rettungsanker**.“** In dieser literarischen Folge erzählt Walter von der **Pubertät als Metapher**: vom **Schulchor als Käfig**, vom **Café Starmix als Bühne**, von der **Stereo-Anlage als schwarzem Loch**, das ihn **verschluckte** – und wieder **ausspuckte**. Erzählt im **Stil von Ingeborg Bachmann**, die wie keine andere die **Zerrissenheit des Heranwachsens** in **Bilder fasst**: **düstere Poesie**, **scharfe Schnitte**, und die **Sehnsucht nach einem Klang**, der **keine Worte braucht**.
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    8 分
  • Oma
    2026/01/10
    In dieser Episode begebe ich mich in den Sprachkosmos von Thomas Bernhard, um das Leben meiner Großmutter zu erzählen – gnadenlos, kreisend, obsessiv. Oma, das Familienoberhaupt, die schweigende Kommandantin in Kittelschürze, die nie laut wurde und doch alles bestimmte. Ich erzähle von ihrer Hitze, ihrem Regiment in der Küche, ihrer Unfähigkeit, Gefühle zu zeigen, ihrer Neugier, ihrem Sparsamkeitssatz: „Wir sind zu arm, um billig zu kaufen.“ Und von ihrem Zusammenbruch, als Opa sie nicht mehr erkannte. Eine literarische Sezierung von Erinnerung, Rollenbildern und familiärer Sprachlosigkeit.
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    11 分
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