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#BePassioneer

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著者: Marc Rodenkirchen & Michael Braun
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Wir möchten dich herzlich zum #BePassioneer Podcast begrüßen, schön dass du uns gefunden hast.

Wir, das sind Michael Braun und Marc Rodenkirchen, und wir möchten euch in Zukunft alle 14 Tage mit einem kurzen und kurzweiligen Podcast rund um Themen wie (Servant) Leadership, Agile Mindset, New Work, Transformation und vieles mehr versorgen.

Außerdem begrüßen wir regelmäßig spannende Gäste bei uns, die zusätzliche Perspektiven ins Spiel bringen.

Wir sind uns sicher, dass wir neue Impulse auf altbekannte Themen einbringen können.


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Marc Rodenkirchen & Michael Braun
マネジメント マネジメント・リーダーシップ 心理学 心理学・心の健康 経済学 衛生・健康的な生活
エピソード
  • Folge 52 - Gemeinwohlökonomie (Gast Jan Koltermann)
    2026/08/30
    Wie Klarheit statt Prognose Unternehmen zukunftsfähig macht:


    WORUM GEHT'S?

    Steigende Kosten, Fachkräftemangel, KI-Beschleunigung, geopolitische Unsicherheit: Die Instinktreaktion vieler Unternehmen lautet "genauer planen, schneller reagieren". Jan Koltermann, seit 20 Jahren zwischen Innovationsberatung und Nachhaltigkeit unterwegs, hält dagegen: Niemand kann die Zukunft vorhersagen, also braucht es keine bessere Prognose, sondern Klarheit über die eigenen Werte und Entscheidungskriterien. Im Gespräch mit Michael und Marc erklärt er, warum Gemeinwohlökonomie (GWÖ) für ihn kein Ökotanz ist, sondern ein Organisationsentwicklungstool, das genauso ernst genommen werden sollte wie die Finanzbilanz.

    DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE:

    - Warum Zukunftsfähigkeit nicht von Prognosefähigkeit abhängt, sondern von Klarheit im Wertesystem

    - Gemeinwohlökonomie entmystifiziert: kein Konzept zum 100%-Nachmachen, sondern ein Orientierungsrahmen, den man sich wie eine Bilanz zunutze macht

    - Gesellschaftspolitische Verantwortung von Unternehmen am Beispiel KI-getriebenem Arbeitsplatzabbau und regional verankertem Mittelstand

    - Sonnentor als Praxisbeispiel: Lieferketten-Risikomanagement und ein Unterstützungsfonds für Teebauern als gelebte Resilienz

    ZENTRALE LEARNINGS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE:

    1. Ersetze den Anspruch "die Zukunft vorhersagen" durch "wissen, wofür ich stehe". Klare Werte ermöglichen schnelle Entscheidungen, weil sich viele Optionen von selbst ausschließen.

    2. Echte Innovation beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei der Frage, ob ein reales Problem gelöst wird. Neue Geschäftsmodelle, Kooperationsformen und Unternehmenskultur zählen genauso als Innovation wie neue Tools.

    3. Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Gegensatz. Wer Lieferketten-Risiken wie Sonnentor systematisch bewertet, baut damit zugleich strategische Resilienz auf.

    WEITERFÜHRENDE LINKS:

    - Gemeinwohl-Ökonomie im Überblick (Wikipedia, Grundlagen & Gemeinwohl-Bilanz)

    - McKinsey: Vom Schock zur Chance: Zehn Trends für die Organisationen von morgen

    KAPITELMARKEN (thematisch geschätzt):

    (00:00) Begrüßung und Vorstellung von Jan Koltermann

    (02:30) Jans Impuls: Zukunftsfähiges Unternehmertum in unsicheren Zeiten

    (08:00) Was macht ein Unternehmen wirklich zukunftsfähig?

    (13:00) Gemeinwohlökonomie erklärt: Mehr als Waldorf-Ökonomie

    (20:00) GWÖ als Organisationsentwicklungstool statt Nachhaltigkeitsbericht

    (25:30) Gesellschaftspolitische Verantwortung: KI, Arbeitsplätze und Regionalität

    (32:00) Strategic Foresight und Szenarioplanung im GWÖ-Kontext

    (37:00) Praxisbeispiel Sonnentor: Lieferketten-Resilienz und Teebauern-Fonds

    (41:30) Takeaways: Klarheit, Innovation, Nachhaltigkeit

    (43:00) Ausblick auf die Live-Folge bei der Digital X Change in Gummersbach

    ZIELGRUPPE:

    Geschäftsführer:innen und Führungskräfte im deutschen Mittelstand, die ihr Unternehmen strategisch krisenfest aufstellen wollen, sowie alle, die einen unaufgeregten, praxisnahen Einstieg in Gemeinwohlökonomie suchen.


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    44 分
  • Folge 51 - Digitale Transformation im Mittelstand
    2026/08/16
    Umfrage-Ergebnisse zur digitalen Transformation im Mittelstand: Warum "Weiterentwicklung" statt "Sparen" der bessere Ansatz ist.



    Worum geht's?

    Sommerfolge, Umfrage-Ergebnisse, ein heißes Thema: Marc und Michael präsentieren die Auswertung ihres Realitätschecks zur digitalen Transformation im deutschen Mittelstand. Über 50 Entscheider haben anonym Klartext gesprochen – und das Ergebnis passt zu einem alten Reflex: "Transformation" heißt für die meisten vor allem Kostenreduktion. Der Kunde? Kommt in den Antworten fast zuletzt vor.



    Darum geht's in dieser Folge
    • Zentrale Ergebnisse der Passioneers-Umfrage: größter Veränderungsbedarf liegt bei Administration/Finanzen, nicht bei IT
    • Die deutsche Reflex-Gleichung "Transformation = Kosteneinsparung" – und warum sie Unternehmen ihr eigentliches Potenzial kostet
    • Warum Kunden bei der Gestaltung digitaler Prozesse laut Umfrage kaum eine Rolle spielen
    • Zwei Praxisbeispiele (Software-Rollout, Scrum-Einführung) zeigen, warum Einbindung über Erfolg oder Scheitern entscheidet

    Zentrale Learnings für Führungskräfte
    1. Frag nach dem Warum, bevor du nach dem Wie fragst. Ohne verstandenen Sinn bekommst du Dienst nach Vorschrift oder Widerstand – egal wie gut das Tool ist.
    2. Wer nur an der Kostenschraube dreht, verliert langfristig. Personalabbau ist kurzfristig effizient, führt aber in eine Abwärtsspirale aus weniger Kapazität und Wettbewerbsfähigkeit.
    3. Einbindung schlägt Ansage. Wer gefragt wird "was brauchst du?", trägt Veränderung mit. Wer vor vollendete Tatsachen gestellt wird, sucht den Weg zurück zum Status quo.

    Weiterführende Links
    • Simon Sinek: "Start with Why" – TED Talk – Der zitierte Grundsatz "Everything starts with the why" im Original.
    • Gallup: State of the Global Workplace Report – Daten dazu, wie Sinnhaftigkeit Motivation und Leistung beeinflusst.
    • McKinsey-Forschung zu Transformationserfolg – Warum die meisten Transformationsprojekte scheitern und welche Rolle Kommunikation spielt.

    Kapitelmarken (ungefähr)
    • (00:00) Intro: Sommerfolge, Rückblick Folge 50
    • (01:10) Thema: Realitätscheck digitale Transformation
    • (03:00) IT wird als geringster Veränderungsbedarf genannt
    • (04:00) Der deutsche Reflex: Transformation = Kosteneinsparung
    • (07:00) Warum "Change" und "Transformation" verbrannt sind
    • (09:00) CEO hat Vision, CFO prüft Bezahlbarkeit
    • (14:00) Warum "du musst dich verändern" demotiviert
    • (17:00) 75%-Zahl: Widerstand vs. fehlende Unterstützung
    • (19:30) Praxisbeispiel: Software-Einführung per Rundmail vs. Einbindung
    • (22:00) Praxisbeispiel: Scrum-Einführung, "Scrum Light"
    • (26:30) Warum der Kunde in den Ergebnissen so weit hinten steht
    • (29:00) Nokia- und Magenta-TV-Beispiel: Weiterentwicklung statt Stillstand
    • (35:00) Henry Ford "schnellere Pferde"-Zitat
    • (38:00) Fazit: Transformation = Weiterentwicklung mit erkennbarem Sinn
    • (40:00) Ausblick Folge 52: Jan Koltermann, Gemeinwohlökonomie

    Zielgruppe

    Geschäftsführer, Gründer und Führungskräfte im Mittelstand, die Change-Projekte verantworten und wissen wollen, warum ihre Belegschaft eher bremst als mitzieht.

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    49 分
  • Folge 50 - Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Family First (Gast Sandra Paggen)
    2026/08/02

    Worum geht's?

    Die Firmenübernahme in der Familie gilt oft als Minenfeld. Alte Strukturen treffen auf neue Ideen, Konflikte am Mittagstisch scheinen vorprogrammiert. Sandra Paggen beweist in unserer 50. Jubiläumsfolge das Gegenteil. Sie zeigt, wie der Generationswechsel reibungslos funktioniert, wenn Vertrauen und klare Absprachen das Fundament bilden.


    Darum geht's in dieser Folge:



    • Der fließende Übergang in die Geschäftsführung und die Neudefinition von Rollen.
    • Das Prinzip Family First als Sicherheitsnetz für die familiäre und geschäftliche Beziehung.
    • Warum der radikale Umbau der alten Firmenräume ein essenzieller Schritt für die eigene Identität als Nachfolgerin war.
    • Reale Erfahrungen zur Vereinbarkeit von Familie und Führungsposition in der Elektronikbranche.


    Zentrale Learnings:




    1. Konflikte präventiv klären: Wer das Schlimmste im Voraus bespricht, handelt freier. Das Bekenntnis zur Familie über die Firma nimmt den Druck aus strategischen Entscheidungen.
    2. Entscheidungsfreiraum einfordern: Echte Nachfolge funktioniert nur mit echtem Mandat. Die eigene Überzeugung von einer Idee ist der beste Lackmustest für deren Umsetzung.
    3. Eigene Handschrift entwickeln: Nachfolge bedeutet nicht, das Leben der Vorgänger exakt zu kopieren. Es geht darum, das Unternehmen an die eigene Realität und Vision anzupassen.


    Weiterführende Links:



    • McKinsey: The resilience of family-owned businesses
    • Simon Sinek: Why good leaders make you feel safe (TED Talk)
    • Harvard Business Review: Succession Planning in Family Business


    7. Kapitelmarken:

    • (00:00) Jubiläum: Willkommen zur 50. Folge.
    • (02:00) Der Weg in die Nachfolge bei Paggen Werkzeugtechnik.
    • (05:00) Family First: Die wichtigste Regel vor der Übernahme.
    • (09:40) Das Elternhaus umbauen: Raum für Neues schaffen.
    • (14:30) Als Frau und Dipl.-Ingenieurin in der Elektronikindustrie.
    • (18:15) Die Herausforderung als Mutter in Führungsposition.
    • (25:20) Kernbotschaft: Mut zur eigenen Handschrift in der Nachfolge.


    8. Zielgruppe:

    Geschäftsführer im Mittelstand, Inhaber von Familienunternehmen, potenzielle Nachfolger und Führungskräfte.

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    41 分
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